Höre, Israel! Der Herr ist unser Gott, der Herr allein!
6:5 So liebe denn den Herrn, deinen Gott, mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und all deiner Kraft!
6:6 Diese Gebote, die ich dir heute gebe, seien dir ins Herz geschrieben!
6:7 Schärfe sie deinen Kindern ein! Rede von ihnen, ob du zu Hause weilst oder auf Reisen bist, ob du dich niederlegst oder aufstehst!
6:8 Binde sie dir als Denkzeichen auf deine Hand! Trage sie als Merkzeichen auf der Stirn,und schreibe sie auf die Türpfosten deines Hauses und auf deine Tore!
Die Predigt von Bischof Fellay - Seminary SSPX USA:
youtube.com/watch?v=5yE49EvD9o8
Ein Zeitzeugnis
Aktuelle Predigt von Bischof Fellay.
Deo gratias! Nur eine Bitte an Exzellenz Bischof Fellay: Er sollte dem Satz "Außerhalb der Kirche kein Heil" auch hinzufügen, dass jene, die schuldlos die Wahrheit nicht kennen, dennoch gerettet werden können.
In jenen äußersten Stunden,
Nachts, in des Ölbergs Grunde
Schwitzt’ ich, von Ängsten umwunden,
Blutige Ströme für dich.
Weh, und wer weiß, ob wohl je
Du auch nur denkest an mich!
Wie ich, von Geißeln zerschlagen,
Wunde an Wunde ertragen,
Laß von den Engeln dir klagen,
Wie viele Wunden um dich!
Weh, und wer weiß, ob wohl je
Du auch nur denkest an mich.
Stach mich von Dornen die Krone,
Gab man mir Scherben zum Throne,
Reicht man ein Rohr mir zum Hohne,
Ach, da gedacht’ ich an dich.
Weh, und wer weiß, ob wohl je
Du auch nur denkest an mich!
Ach, und zum Tode geschicket,
Peinlich vom Dornkranz umstricket,
Unter der Kreuzlast gebücket
Schleppt’ ich zum Berg mich für dich!
Weh, und wer weiß, ob wohl je
Du auch nur denkest an mich!
Sieh, an ein Holz fest geschlagen,
Eiserne Nägel mich tragen;
In einem Meere von Plagen
Wollte ich sterben für dich.
Weh, und wer weiß, ob wohl je
Du auch nur denkest an mich!
Öffnet der Speer bis zum Grunde
Grausam ins Herz mir die Wunde,
Quillt draus all …Mehr
Ein sehr schönes Gebet. Danke Maria mit dem Kinde lieb uns allen deinen Segen gib
" ich verurteile Dich nicht, aber gehe hin und sündige nicht mehr! "
Bildquelle: radio horeb
Wunderschön!
Fronleichnam nur noch 4 Tage
Der Wert der eucharistischen Anbetung | Militia Immaculatae
Der schmale und der breite Weg
Das irdische Leben ist etwas anderes als die meisten glauben. Kein behagliches oder langweiliges Bummeln durch die Welt: Es geht um Gott oder Teufel! Das Schicksal der Seele, wie das eines Landes, wird gewöhnlich an der Grenze entschieden. Wir müssen starke Festungen an der Grenze bauen. Wir müssen die Sinne, die Eingangstore in die Seele, sorgfältig hüten. Wir müssen überall Wachtposten aufstellen, betende Wachtposten. Wir dürfen uns nicht zu weit hinauswagen ins Feindesland. Die nächste Gelegenheit meiden auf allen Gebieten! Keine Zugeständnisse, keine Kompromisse! Kein Spielen mit der Schlange! Das ist Muttergottestaktik. Sie soll uns vorbildlich sein im Privatleben wie in der Politik. Die kleinen Zugeständnisse und kleinen Unvorsichtigkeiten an der Grenze entscheiden sehr oft den Ausgang des Krieges. Die Schlangenkopfzermalmerin mit dem Kindlein, muss in uns auch den katholischen Offensivgeist wecken. Wir müssen den Teufel hinaustreiben aus dem …Mehr