Höre, Israel! Der Herr ist unser Gott, der Herr allein! 6:5 So liebe denn den Herrn, deinen Gott, mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und all deiner Kraft! 6:6 Diese Gebote, die ich dir heute gebe, seien dir ins Herz geschrieben! 6:7 Schärfe sie deinen Kindern ein! Rede von ihnen, ob du zu Hause weilst oder auf Reisen bist, ob du dich niederlegst oder aufstehst! 6:8 Binde sie dir als Denkzeichen auf deine Hand! Trage sie als Merkzeichen auf der Stirn,und schreibe sie auf die Türpfosten deines Hauses und auf deine Tore!
Kurzvideo: Das Sonnenwunder in Fatima Sonnenwunder in Fatima, 13. Oktober 1917 Rund 70'000 Menschen sehen am 13. Oktober 1917 in Fatima die Sonne tanzen – angekündigt drei Monate im Voraus. Drei Hirtenkindern erscheint die Gottesmutter. Sie verspricht ein Wunder, «damit alle glauben können». An diesem Tag nennt sie ihren Namen: «Ich bin Unsere Liebe Frau vom heiligen Rosenkranz.» Und sie bittet: «Betet weiterhin täglich den Rosenkranz.» Ihre innigste Bitte, so schreibt Lucia später: «Beleidigt Gott nicht mehr, denn er wird schon zu sehr beleidigt.» Das Zeichen gilt bis heute – auch dir. Für wen oder was betest du heute ein Gesätz des Rosenkranzes? Schreib dein Anliegen in die Kommentare.
Blasphemie oder Gotteslästerung Der Begriff Blasphemie meint im Deutschland der letzten Jahrhunderte eine „Gotteslästerung“, also das (öffentliche) Leugnen, Verhöhnen oder Verfluchen bestimmter Personen oder Glaubensinhalte einer Religion, allgemeiner gesagt die verletzende Äußerung über etwas Heiliges." (Rechtportal & Online-Recht) ...passt
Die deutschen Bischöfe verbreiten die These, dass Christus trank und die Kontrolle verlor. [infovaticana] Die katholische Kirche in Deutschland unterhält mit Kirchensteuermitteln eine Nachrichtenagentur, ein offizielles Portal und einen erzbischöflichen Sender. Zwischen dem 2. und 3. September haben alle drei ohne ein einziges Wort theologischer Zurückhaltung die These verbreitet, Jesus Christus habe eine Neigung zum Alkohol gehabt, eine Impulskontrollstörung und die Gewohnheit, psychische Erkrankungen mit Dämonen zu verwechseln. Keines der drei Medien hielt es für nötig, seinen Lesern in Erinnerung zu rufen, was die Kirche, die ihnen das Gehalt zahlt, über Christus lehrt. Den Text veröffentlichte katholisch.de am 2. September um 14:45 Uhr unter der Überschrift „Experten: Viele biblische Figuren zeigen psychische Auffälligkeiten“ und der mit einem Fragezeichen versehenen Unterüberschrift „Jesus mit Alkoholneigung und Impulskontrollstörung?“. Das Portal präsentiert sich als Webseite der …Mehr
" Das Leben ist eine Abfolge von „Jetzt“, bis zum letzten Jetzt – jenem Augenblick, in dem das nunc mit der hora mortis zusammenfällt." Was für ein bewegender Text findet sich hinter dem angegebenen Link, vielen Dank fürs Teilen!
Das letzte Ave Maria des Monsieur de Charette Das nunc war zur hora mortis geworden [katholisches] Von Roberto de Mattei* Es war fast fünf Uhr nachmittags am 29. März 1796, als François-Athanase de Charette, der heldenhafte General der Vendée, einfacher bekannt als Monsieur de Charette, das Gefängnis von Bouffay verließ, um den letzten Abschnitt seines Weges anzutreten. Sechs Tage zuvor war er in den Wäldern von Chabotterie gefangengenommen worden – verwundet und erschöpft, nach drei Jahren unermüdlichen Widerstands. Nun ging er zur Place des Agriculteurs, wo das Erschießungskommando auf ihn wartete. Er war zweiunddreißig Jahre alt und hatte drei Jahre lang an der Spitze des Aufstands der Vendée die Armeen der revolutionären Republik in Schach gehalten. Wegen seiner Verletzungen ging er langsam, doch mit erhobenem Haupt und voller Stolz. Sein linker Arm wurde von einer Schlinge gehalten. Auf dem Kopf trug er ein rotes Tuch, mit einer gewissen Eleganz geknotet – beinahe die letzte Eitelkeit …Mehr
Leben ohne Arzt, Arznei, Apotheke? Die Eigenschaften des Leibes nach der Auferstehung von den Toten Predigt von P. Michael Wildfeuer am 2. Sonntag nach Ostern
Deo gratias! Nur eine Bitte an Exzellenz Bischof Fellay: Er sollte dem Satz "Außerhalb der Kirche kein Heil" auch hinzufügen, dass jene, die schuldlos die Wahrheit nicht kennen, dennoch gerettet werden können.