Fünfzehnter Sonntag nach Pfingsten: Ps 86:1 [Ein Gebet Davids.] Herr, neige dein Ohr, erhöre mich! Denn ich bin elend und arm. Ps 86:2 Beschütze mein Leben, da ich ein Frommer bin; hilf deinem Knecht, der auf dich vertraut! Ps 86:3 Du bist mein Gott. Sei mir gnädig, Herr; denn zu dir rufe ich allezeit! Ps 86:4 Erfreue die Seele deines Knechtes, da ich zu dir, Herr, meine Seele erhebe!
@Heiliger Erzengel Michael Hier ist deutlich zu sehen : ... hin zu Gott, dem Tabernakel und in Richtung nach Osten ... ! Das Ganze ist schon Anbetung und Andacht ! Das hat man uns geraubt und auch deswegen leeren sich die Kirchen ... !
Zu Beginn der traditionellen katholischen lateinischen Messe wird das arsperges me aus Psalm 51/51:9 gesungen. Wenn Sie in Uganda, Kampala, sind, findet die traditionelle lateinische Messe in Bugoloobi und Munyonyo St. Denis statt. Psalm 51: Ps 51:1 [Dem Chorleiter. Psalm Davids, Ps 51:2 als der Prophet Natan zu ihm kam, nachdem er sich mit Batseba vergangen hatte.] Ps 51:3 Erbarme dich meiner, o Gott, nach deiner Huld; nach deiner großen Güte tilge meine Missetaten! Ps 51:4 Wasche meine Sünde völlig von mir ab und mach mich rein von meiner Schuld! Ps 51:5 Denn ich erkenne meine Missetaten, meine Schuld steht dauernd mir vor Augen. Ps 51:6 Gegen dich allein hab' ich gesündigt und getan, was dir mißfällt, so daß du recht behältst in deinem Urteilsspruch und unanfechtbar bleibst in deinem Rechtsentscheid. Ps 51:7 Sieh doch, in Sünde wurde ich geboren, in Schuld empfing mich meine Mutter. Ps 51:8 Siehe, du liebst die Wahrheit auch im Verhüllten, und über Verborgenes lehrst du mich Weisheit. …Mehr
Leos Reiseziel: Ein 'ungewöhnlich starkes' Erdbeben trifft die Stadt, in der der Pachamama-Götzendienst aufgeführt wurde! Gal 6,7: Gott lässt seiner nicht spotten. Was der Mensch sät, das wird er ernten. CUSCO, Peru (LifeSiteNews) 21. August 2026 – Ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 6,7 war am Donnerstagnachmittag in Cusco, Peru, zu spüren, eine Woche nachdem ein Vatikanbeamter dort zusammen mit zwei katholischen Bischöfen an einem Pachamama-Ritual teilgenommen hatte. Das "ungewöhnlich starke Erdbeben", das am 20. August in der Nähe von Arequipa stattfand, konnte von etwa 2,4 Millionen Menschen, darunter auch in Cusco, spürbar sein. Genau eine Woche zuvor, am 13. August, während einer Konferenz in derselben peruanischen Stadt vor dem Besuch von Leo im November im Land, nahm Monsignore Jordi Bertomeu, ein Priester und Kanoniker, der im Dikasterium für die Lehre des Glaubens tätig ist und als päpstlicher Kommissar für sexuelle Missbrauchsfälle von Geistlichen tätig ist, aktiv an einem …Mehr
Leos Reiseziel: Ein 'ungewöhnlich starkes' Erdbeben trifft die Stadt, in der der Pachamama-Götzendienst aufgeführt wurde! Gal 6,7: Gott lässt seiner nicht spotten. Was der Mensch sät, das wird er ernten. CUSCO, Peru (LifeSiteNews) 21. August 2026 – Ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 6,7 war am Donnerstagnachmittag in Cusco, Peru, zu spüren, eine Woche nachdem ein Vatikanbeamter dort zusammen mit zwei katholischen Bischöfen an einem Pachamama-Ritual teilgenommen hatte. Das "ungewöhnlich starke Erdbeben", das am 20. August in der Nähe von Arequipa stattfand, konnte von etwa 2,4 Millionen Menschen, darunter auch in Cusco, spürbar sein. Genau eine Woche zuvor, am 13. August, während einer Konferenz in derselben peruanischen Stadt vor dem Besuch von Leo im November im Land, nahm Monsignore Jordi Bertomeu, ein Priester und Kanoniker, der im Dikasterium für die Lehre des Glaubens tätig ist und als päpstlicher Kommissar für sexuelle Missbrauchsfälle von Geistlichen tätig ist, aktiv an einem …Mehr
Sterbestunde, Auferstehung und Himmelfahrt Mariens. Hl. Petrus Canisius (Wenn das Video nicht weiter laufen sollte, kurz warten, dann läuft es von selber weiter)
Hl. Petrus Canisius - Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Aus dem Buch: "Maria die unvergleichliche Jungfrau und hochheilige Gottesgebärerin", Unverändertes Werk von 1933 (Imprimatur); Sarto Verlag, S. 457-464 Gelobt sei Jesus und Maria, jetzt und allezeit! St. Petrii Canisii - ora pro nobis!
Wir feiern HEUTE die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Allerdings setzt die leibliche Himmelfahrt eine Auferstehung und damit den Tod voraus. Diesem war auch die Mutter Gottes unterworfen, wenn wir auch annehmen wollen, dass ihr Heimgang frei war von allen Ängstigungen und dem Schrecken des Abschlusses einer irdischen Laufbahn.
@Heiliger Erzengel RaffaelJa, damals war man noch katholisch und das pur ! Der Tabernakel war auf dem Altar, da war die rote Lampe und alle sahen nach vorn und es gab kein Klatschen, aber dafür Latein ... !
Der Titel "Co-Redemptrix" wurde 1913 von Papst St. Pius X. zu einem Ablassgebet erhoben. "Ich segne deinen heiligen Namen, ich preise dein erhabenes Privileg, wahrhaftig Mutter Gottes zu sein, ewige Jungfrau, empfangen ohne Sünde, Miterlöserin der Menschheit."
Leo hat sich geirrt, als er die FSSPX-Weihen verhindern wollte. Die päpstliche Unfehlbarkeit erstreckt sich nicht auf disziplinarische Entscheidungen oder kirchliche Verwaltung. Tatsächlich werde ich sehr direkt sein: Prevost lag falsch, als er diese Weihen verhindern wollte. Nehmen wir es auf eine Skala: Prevost erlaubt die Weihe von vier Bischöfen, und mehr als eine Million Gläubige stehen in voller Gemeinschaft mit der Kirche. Was genau ging verloren, wenn diese Weihen vollzogen wurden? Es gab absolut nichts, was die Weihe von vier Bischöfen verhinderte. Inwiefern könnte es der Kirche schaden, vier weitere Bischöfe innerhalb der Kirche zu haben? Nun, das wäre nur schädlich, wenn diese FSSPX-Bischöfe die interne Agenda im Vatikan ablehnen, von dem wir wissen, dass es existiert und dass für viele Gläubige immer offensichtlicher wird.
Man würde sich wünschen, daß die Lefebvristen den Mut gehabt hätten, ebenfalls zu diesen Prinzipien zu stehen und selber „klare Verhältnisse“ zu schaffen, indem sie sich ihrerseits von der „konziliaren Kirche“ vollständig lossagen, statt die Frechheit zu besitzen, erneut in aller Öffentlichkeit stolz einen schismatischen Akt zu vollziehen und dabei vorzugeben, treue Katholiken zu sein, die den „Papst anerkennen“. Feige überlassen sie es wieder „Rom“, die Dinge klar zu benennen, um mit dem Finger auf die „Römer“ zeigen zu können und selber fein raus zu sein. „WIR haben ja nur aus dem Notstand heraus gehandelt. Die bösen Römer waren es, die uns gleich exkommuniziert haben, nur weil wir der Tradition treu bleiben wollen.“ So machen sie sich aus Tätern zu armen Opfern.
Mir ist es mittlerweile scheißegal was von der Konzilssekte kommt. Ich bin dort zuhause wo der Glaube an Christi Lehre wohnt. Diese ganzen liturgischen Entartungen im NOM sind abstoßend und die Regenbogengemeinden auch.
@Heiliger Erzengel RaffaelWelcher Christ wollte da nicht dabei sein, denn so ein Primizsegen vermittelt reichen Segen ... ! Wir alle opfern das Nicht-dabeisein als Opfer auf und danken Gott, dass es die FSSPX gibt, die uns diesen Schatz erhält und bewahrt : ... GOTT zur ewigen EHRE ... !
Für einen Christen ist es eine Bestätigung für seinen Glauben, wenn er diese freudige Schwesterschar sieht, von denen will keine priesterliche Weihen empfangen, sie wollen nur der Kirche dienen ... !