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Leo XIV. hat auf eine Bitte um eine Audienz im Rahmen der Pilgerreise nach Rom nach dem römischen Ritus nicht reagiert.
Die Organisatoren der Wallfahrt „zum Stuhl Petri“ Ende Oktober hatten vor neun Monaten um eine päpstliche Audienz gebeten, berichtet Edward Pentin auf seinem Substack-Account.
Die Bitte erfolgte in einem Schreiben, das von zwei Laienmitgliedern der Organisation unterzeichnet war. Es wurde von Bischof Athanasius Schneider persönlich übergeben, als er Leo XIV. im vergangenen Dezember traf.
In demselben Schreiben baten die Organisatoren um die Erlaubnis, eine Pontifikalmesse am Stuhl-Altar im Petersdom zu feiern, wie dies in der Vergangenheit bereits mehrfach geschehen war.
Nach wiederholten Bitten um eine Antwort lehnte das Staatssekretariat am 7. August die Genehmigung für die Messe im Petersdom ab. Eine Begründung für diese Entscheidung wurde nicht genannt.
Die Messe wird stattdessen am 24. Oktober in der Basilika Santa Maria Maggiore stattfinden. Bischof Athanasius …

Zu den synodalistischen Mantras von Franziskus gehörte neben "Begleiten, Unterscheiden" vor allem "Zuhören".
Sein Nachfolger und Bewunderer Leo XIV. wollte aber weder Eb Viganò noch Don Pagliarani von der FSSPX zuhören noch will er es jetzt den Wallfahrtsleitern "zum Stuhl Petri".
Für sie alle gab bzw. gibt es keine Audienz bei ihm, wohl aber für ganz andere Personen, die für entgegengesetzte Positionen leider nur allzu willig Gehör bei ihm finden...... .
Die Früchte dieses Verhaltens sprechen für sich!

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Nach den Bischofsweihen am 1. Juli in Ecône haben nur zwei Priester die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) verlassen. Pater Franz Schmidberger, 79, ein ehemaliger Generalobere, nannte diese Zahl in seinem wöchentlichen Newsletter vom 14. September. Die Bruderschaft zählt mehr als 730 Priester.
AI-Übersetzung

Demnach haben also bisher nur 2 FSSPX-Priester zur Enttäuschung von Leo XIV. und "Tucho" von dessen "großzügigen Angebot" Gebrauch gemacht, bei einem Verlassen des erklärten "Schismas" Zuflucht bei einem Diözesan-Bischof zwecks "Umpolung" zu suchen und zu finden und nach bestandener Prüfung von ihm nach einem Jahr "ad experimentum" inkardiniert zu werden..... .

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🌈 Kardinal: Die traditionelle Messe muss der Einheit der Kirche weichen
„Ich habe tiefes Mitgefühl für Menschen, deren Liebe zur tridentinischen Messe zu Spannungen mit der Hierarchie geführt hat“, erklärte der homosexuellenfreundliche Kardinal Timothy Radcliffe am 31. August im Gespräch mit AdVaticanum.com.
Er bezeichnete einige von ihnen als seine Freunde und sagte, er „hasse es, sie leiden zu sehen“.
Allerdings: „Es ist jedoch gut, sich stets daran zu erinnern, dass die Eucharistie das Sakrament unserer Einheit in Christus ist.“
Kardinal Radcliffe ist der Ansicht, dass „das Sakrament niemals zu einem Zeichen der Uneinigkeit“ mit der Kirche werden könne.
Sein Fazit: „So schmerzhaft es auch sein mag: Wenn die Kirche erklärt, dass ein Ritus nicht verwendet werden darf – so sehr man ihn auch lieben mag –, kann es nicht gut sein, seine Feier zur Quelle der Spaltung werden zu lassen.“
Kardinal Radcliffe empfiehlt, den Novus Ordo in lateinischer Sprache „mit großer Würde und Feierlichkeit“…

Radcliffe möge sich bzgl. der trid. hl. Messe an die Bulle "Quo primum" des hl. Papstes Pius V. und an "Summorum pontificum" von Benedikt XVI. (..Die alte Messe war nie verboten und kann gar nicht plötzlich verboten werden") erinnern, bevor er von sich gibt, "daß die Kirche erklärt habe, daß ein Ritus (die trid. hl. Messe) nicht verwendet darf", was in Wirklichkeit "zu einer Quelle der Spaltung wurde" ("Traditionis custodes", das zu Recht ignoriert wird)! Niemals wird ein lateinischer NOM (der ohnehin die allerkleinste NOM-Variante ist....) den überlieferten römischen Ritus ersetzen, der bis zum Ende der Zeiten bleiben wird!

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Deutscher Bischof lehnt Bemühungen ab, Menschen vom Evangelium zu überzeugen
Bischof Gerhard Feige aus Magdeburg hat Forderungen nach neuen Strategien zur Evangelisierung als Reaktion auf den Rückgang der Kirchenmitgliederzahlen kritisiert.
„Ich stehe Strategien und Methoden, die darauf abzielen, Menschen gezielt zu überzeugen, sehr skeptisch gegenüber“, erklärte Monsignore Feige gegenüber der „Herder Korrespondenz“ in deren Septemberausgabe.
Mit Blick auf Säkularisierung, Pluralisierung, Individualisierung, zunehmende Mobilität und Digitalisierung erklärte Bischof Feige: „Evangelisationsmethoden erscheinen mir kaum als die richtige Antwort auf diese komplexen Phänomene.“
Stattdessen plädierte der Bischof dafür, dass sich die Kirche darauf konzentrieren sollte, ihren Auftrag durch den Dienst am Nächsten zu verwirklichen. „Es geht nicht darum, den Menschen das Evangelium aufzuzwingen“, sagte er. „Die heutige Zeit fordert uns heraus, eine Kirche zu sein, die so authentisch und so sehr dem …

Kann ein wahrer Bischof "vergessen", was in Mt 28,19-20 und Mk 16,16 geschrieben steht, daß die Apostel alle Völker lehren (nicht "zwingen") sollen, alles zu halten, was Christus ihnen geboten hat?
Das ist nicht nur der Dienst am Nächsten, sondern zuerst der Dienst Gottes, denn "ohne Glauben kann niemand Gott gefallen" (Hebräerbrief)!
Der höchste Dienst am Nächsten ist und bleibt zu allen Zeiten die Evangelisierung durch die vollständige Glaubensverkündigung und die Taufe zur Rettung der Seelen im Gehorsam gegen Gott. Kein noch so "komplexes Phänomen" kann daran auch nur das geringste ändern!

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Kardinal Vesco: Netanjahu möchte, dass das palästinensische Volk „verschwindet“
Während des Konsistoriums sagte Leo XIV. zu den Kardinälen: „Unterstützen Sie mich, stehen Sie mir in diesem Kampf gegen den Krieg zur Seite“, berichtete der homosexuellenfreundliche Kardinal Jean-Paul Vesco aus Algier am 23. August gegenüber IlMessaggero.it.
Das Konzept des „gerechten Krieges“ in Frage gestellt
Kardinal Vesco stellte das christliche Konzept des gerechten Krieges in Frage und argumentierte, dass „für diejenigen, die kämpfen, ihr eigener Krieg immer gerecht ist“. Er räumte zwar ein Recht auf Selbstverteidigung ein, fragte jedoch: „Aber bis zu welchem Punkt?“
„Auf jeden Fall ist Krieg an sich nicht gerecht. Letztendlich wissen wir nicht mehr, wo wir die Grenze ziehen sollen.“
Israel und seine „Siedlungen, Siedlungen, Siedlungen“
In Bezug auf den Gazastreifen erinnerte sich Kardinal Vesco daran, dass er zwei Jahre lang in Jerusalem gelebt und den Gazastreifen während der Intifada mehrmals besucht …

Das "christliche Konzept des gerechten Krieges" beruht eindeutig auf dem Naturrecht, nämlich dem Recht auf Selbstverteidigung gegen einen ungerechten Angreifer und entspricht damit der Notwehr eines Volkes oder Landes, wobei bestimmte Prinzipien beachtet werden müssen. Dies alles ist schon im "Gottesstaat" des hl. Augustinus grundgelegt, wurde in der Folge weiterentwickelt und nie von der Kirche verurteilt. Es ist also grundfalsch, "Krieg an sich auf jeden Fall als nicht gerecht" zu bezeichnen (Vesco)!

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Bischof Wilmer lobt die „etablierte Tradition“ der Laienpredigten während der Eucharistiefeier
„Für mich ist die Kirche synodal“, sagte der 65-jährige Bischof Heiner Wilmer am 21. August in einem Interview mit Kirche-Und-Leben.de. Er ist Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Im März 2026 berief Papst Leo XIV. den homosexuellenfreundlichen Bischof nach Münster, der größten Diözese Deutschlands.
Monsignore Wilmer erklärte, dass die Synodalität in der Diözese Münster „tief verwurzelt“ sei. Er fügte hinzu, er freue sich auf „den gemeinsamen Weg mit vielen Getauften, aber auch international, ökumenisch und mit unseren jüdischen und muslimischen Brüdern und Schwestern“.
Dankbarkeit für die Laienpredigt
Auf die Frage nach der Laienpredigt während der Eucharistiefeier räumte Bischof Wilmer ein, dass es „viele“ getaufte Frauen und Männer gebe, die sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigten, und dass sich darum herum eine Kultur entwickelt habe.
Wilmer habe „großen Respekt vor dieser …

Hat Wilmer also "die Katze aus dem Sack gelassen", indem er stolz ausposaunte, daß seine synodale Kirche (die traditionswidrig ist!) nicht nur überkonfessionell, sondern auch interreligiös sei, indem sie "den gemeinsamen Weg mit unseren jüdischen und muslimischen Brüdern und Schwestern" gehe!? Ist das mit "In illo uno unum" gemeint? Dann wäre die berühmte Schauung von A.K. Emmerick mit der "neuen, wunderlichen, tollen Kirche von Katholiken, Protestanten und allen Sekten" noch untertrieben! Aber da ohnehin alle, alle in den Himmel kommen, braucht man doch die synodale Kirche überhaupt nicht, was ihre Erfinder gar nicht merken....... .

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Afrikanischer Bischof: Die Kirche im Westen ist der Welt ähnlich geworden
„Was die moralische Autorität der Kirche untergraben hat, war die innige Verbundenheit und Umarmung der weltlichen Macht“, erklärte Bischof Matthew Hassan Kukah (73) aus Sokoto, Nigeria, am 10. August gegenüber CatholicWorldReport.com: „Die Kirche hat sich der Welt zugewandt und ist so geworden wie die Welt, die sie eigentlich hätte verändern sollen.“
Der Bischof fügte hinzu, dass Afrika „keine Immunität gegen diesen Virus“ habe: „Die einzige Immunität besteht darin, aus der Geschichte anderer zu lernen.“
Im weiteren Verlauf des Interviews erinnerte Bischof Kukah an den Tod eines 18-jährigen Seminaristen, der zusammen mit drei Begleitern entführt worden war. Nach Verhandlungen und der Zahlung eines Lösegelds wurden die anderen drei freigelassen, während er ermordet wurde: „Wie es Gottes Wille war, wurden die Entführer ein Jahr später gefasst, und sie gestanden, dass sie ihn getötet hatten, weil er – trotz ihrer …

Warum verwenden die Synodalisten immer häufiger selber den traditionsfremden Begriff "synodale Kirche" statt "katholische Kirche" und liefern damit ihren Gegnern eine regelrechte Steilvorlage? Der niederl. Weihbischof Musaerts hat neulich in seinem offenen Brief an Leo XIV. den Synodalismus so glänzend wie noch kein anderer charakterisiert und sogar Kard. Burke hat öffentlich gefordert, von ihm abzulassen. Mögen sie Gehör finden!

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Kardinal Woelki: Der Novus Ordo steht dem tridentinischen Ritus an Schönheit und Würde in nichts nach
Die Messe im traditionellen römischen Ritus spiele in der Erzdiözese Köln „keine gesonderte oder herausragende Rolle“, erklärte der „konservative“ Kardinal Rainer Maria Woelki gegenüber Die-Tagespost.de anlässlich seines 70. Geburtstags am 17. August.
„Ich fühle mich in der Tradition und Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils vollkommen zu Hause“, sagte Kardinal Woelki. Die Liturgiereform sei „eine der wesentlichen Reformen“ des Zweiten Vatikanischen Konzils gewesen.
Der Kardinal sprach der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) seinen Dank aus, die an bestimmten Orten in der Erzdiözese die römische Liturgie feiert. „Ich betrachte dies als Bereicherung, denn es gab in der Kirche schon immer verschiedene Riten“, erklärte er.
Sein Einwand: „Der Novus Ordo Missae besitzt eine Schönheit und Würde, die dem tridentinischen Ritus in keiner Weise nachsteht.“
Für Kardinal Woelki ist die „ars …

Fühlte sich Kard. Woelki vor dem II. Vatikanum bzgl. Tradition und Lehre der Kirche etwa in der Fremde? Die Richtigkeit und Wichtigkeit des Axioms "Lex orandi, lex credendi" war noch nie besser begründet als heute. Der organisch gewachsene überl. röm. Ritus apostolischen Ursprungs (wie auch analoge Riten) ging mit der ebenso entfalteten beständigen Lehre Hand in Hand! Vice versa Liturgiereform und Konziliarität-Synodalität mit der größten Kirchenkrise als Ergebnis! Das ver sacrum der Kirche besteht in der Renaissance der hl. trid. Messe als Initialzündung zur Lösung der Kirchenkrise; die Erstlingsfrüchte knospen schon unübersehbar!

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Eine weitere römische Messe in einer US-Diözese wurde gestrichen
Bischof Joseph Williams von Camden, New Jersey, hat die Messe nach römischem Ritus in der Pfarrei St. Gianna Beretta Molla in Northfield eingestellt.
Die letzte römische Messe wurde am 28. Juni gefeiert.
Als Begründung für die Einstellung der Messe wurde der Ruhestand von Pater Anthony J. Manuppella angeführt.
Der Priester, der die Leitung als Verwalter übernommen hat, beherrscht zwar den römischen Ritus, verfügt jedoch nicht über die erforderliche Erlaubnis, diese Messe zu feiern. Stattdessen hält er sonntags mittags eine Novus-Ordo-Messe in Latein, die ad orientem zelebriert wird.
Laut Angaben von Gemeindemitgliedern und Blogbeiträgen hat Bischof Williams die für die Fortsetzung der Messe erforderliche Erlaubnis nicht erneuert.
Nachfolgend ein englischer Nutzerkommentar eines Gemeindemitglieds, der auf Wdtprs.com veröffentlicht wurde: „Der Bischof hat alle Bitten um Gnade und Nächstenliebe unseres in den Ruhestand …

Warum gehen diese Gläubigen mit ihrem Priester nicht in die längst angemahnten "Katakomben"? Weil sie die mit "TC" begonnene Verfolgung der TLM nicht wahrhaben wollten!
Wie anders handelten die Getreuen der trid. hl. Messe nach der Einführung des NOM, die sich in der ersten Zeit in Garagen, Kellern usw. um ihre standhaften Priester sammelten und so den überl. röm. Ritus vor dem Untergang bewahrten, bis sie einen Bischof fanden, der durch die Gründung seines "wilden Seminars" in der Schweiz die Renaissance der "Messe aller Zeiten" einleitete!