Vates

Kann "Pragmatismus" die Lösung für die Kirchenkrise sein?

Wie soll ein "Pragmatiker", der seinen neomodernistischen und neokonservativen Wählern und deren "Anhang" gefallen will, die historische Kirchenkrise lösen?
Nichts schlechter und nichts besser machen, also unvereinbare Gegensätze weiterlaufen lassen und nur in ruhigere Bahnen durch konzilianteren Stil bringen? Sich mehr um Politik als um den Glauben kümmern?
Mit "Friedensvermittlung" durch Förderung der Globalisierung in jeder Hinsicht, insbesondere mittels Massenmigration zur Umsetzung der One-World-Ideologie, die den ewigen Weltfrieden herbeiführen soll?
Hat Leo XIV. dafür Schlagseite oder nicht?

Nein, die Krebsgeschwüre der Häresien und Irrtümer müssen aus der Kirche entfernt werden, insbesondere durch Aufhebung der entsetzlichen Abirrungen Bergoglios von Petri Stuhl aus, vor allem von "AL", "FS", "TC", "Abu Dhabi" "Singapur" und des Synodalismus, wie von Wb Schneider gefordert!
Aber dazu hat ein "Pragmatiker" wie Leo XIV. weder den Willen noch die Kraft, weil er seinem Namen "Löwe" wohl kaum Ehre machen dürfte.
Es bedürfte eines veritablen Wunders oder Großereignissen, die ihn zu einem "Übergangspapst" machen könnten; mehr kann realistischerweise nicht erwartet werden.
Der wirkliche Erneuerer der Kirche wird laut den einschl. Prophezeiungen ein heiliger Papst mit Hilfe des großen Monarchen nach der doppelten Zuchtrute des III. Wk und der dreitägigen Finsternis sein!
Alles andere ist bloßes Wunschdenken und dürfte sich als Illusion herausstellen!
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Francesco 95