Die große heilige Rosalia war eine Königstochter, welche die Welt verließ und sich im Gebirge bei Palermo als Einsiedlerin zurückzog. Bei der Übertragung der Reliquien nach Palermo wurde die pestkranken Bewohner von Palermo schlagartig gesund. Rosalia bewahre uns vor dem Pesthauch der Sünde!
Gemeinsame Lösungen, von Menschenhand kreiirt, ein bisschen Gott spielen – passt ja so gut zum aktuellen Weltbild. Gott läßt im Augenblick noch geschehen. Wehe aber, wenn diese Menschen vor dem Richterstuhl erscheinen werden. Er wird ihnen mit ziemlicher Sicherheit ins Gesicht sagen: Es wäre besser gewesen, wenn man ihnen einen Mühlstein um den Hals gehängt hätte. Sie hätten mir weniger Kinderseelen geraubt und gemordet! Liebe Frau Pfeffer. Menschliche Lösungen sind immer Teillösungen, weil wir nicht alle Perspektiven im Blick haben. Suchen Sie Lösungen, die Gott wohlgefällig sind. Die beinhalten keine Morde. Suchen Sie zuerst das Reich Gottes, alles andere wird Ihnen dann dazu gegeben werden.
Die Führungskräfte der katholischen Kirche sind im Strudel der Reformation hängengeblieben. Aus einem Strudel rettet man sich praktisch nie selber. Warten wir es ab, bis Gott sein Amen spricht, um wieder Ordnung ins Ganze zu bringen.
Yoga entstand in Indien und ist stark mit der hinduistischen Philosophie und Mythologie verwoben. Dämonen beherrschen diese Religion, wie uns Hitler sehr klar gezeigt hat. Er holte sich diese Dämonen, um sein «Reich» regieren zu können. Carl Gustav Jung hat sich mit dieser Thematik nach dem Zweiten Weltkrieg auseinandergesetzt. Er war Psychater und konnte beweisen, daß Hitler sich ganz bewußt diese Dämonen für seinen Kampf geholt hat. Was soll nun das, daß man Yoga als gut verkaufen will? Seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen? Wir brauchen in der katholischen Religion kein Yoga. Wir haben die Betrachtung. Nutzen wir unser Potenzial und hören wir auf, Dämonen als gut zu bezeichnen!
Es fragt sich, wer da nicht warten konnte. Wie wäre es mal mit Geduld? Geduld und Langmut sind Tugenden. Die Kirche Christi ist halt in ihren Entscheidungen nicht immer so schnell, wie wir Menschen gerne hätten!
Bei der Piusbruderschaft sollen also Donner und Blitz ein gutes Zeichen sein? Weshalb kann man Donner und Blitz, wenn es im Vatikan passiert, nicht auch so werten?
Gott sei Dank, daß er gehorsam blieb und nicht rebelliert. Es geht ja im Grunde genommen um jeden einzelnen Menschen, der gerettet werden soll und nicht um Organisationen. Organisationen streiten sich schon lange: seit die Christen durch Konstantin als offizielle Religion anerkannt wurden. Gott geht es um jede einzelne Seele. Nicht mehr und nicht weniger.
Was für eine Heuchlerei wird denn da gerade ausgetragen! Wenn man mit Pius-Anhängern spricht, heißt es immer so schön: wir sind von der Kirche nicht getrennt. Wir beten auch für den Papst. Ließt man aber all die Komentare, ergibt dies ein ganz eigenes Bild: Pius-Anhänger verhalten sich wie Sedisvakantisten. So in dem Sinne: wenn keiner zusieht, kann die Sau rausgelassen werden. Schämt euch, ihr Heuchler!
Wäre interessant zu wissen, was die Inhaltsstoffe dieser Nachspeise sind. Heute wird ja alles mögliche als gut angeboten. Schaut man einmal genauer hin, versteht man, weshalb schon 40 jährige unter Leberzirrhose oder Fettleber leiten. Na ja – guten Appetit!
Aufklärungen zu Impfungen zeigen immer mehr, daß die ganze Lobby ein Machwerk der Pharmaindustrie ist. Sie spielen Gott und denken, daß die Menschen so dumm sind, es nicht zu merken.
Das Trümmerfeld der Kirche wird kein Mensch aufbauen. Die Menschen haben noch nie aus ihren Fehlern gelehrnt. Das Trümmerfeld wird Gott selbst aufräumen, denn was wir vom Trümmerfeld sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Mit der Masse der Jugendlichen ist noch keine wahre Bekehrung da. Und wo die Massen sind, ist keine Garantie für Richtigkeit. Gott will das Verborgene, das Bescheidene, das Unauffällige. Gott braucht keine Massen, um zu beweisen, dass er existiert. Seid nicht so prüde! Wir sind immer noch aufgefordert Buße zu tun und zu beten. Die Buße aber, die fehlt an allen Enden und Ecken.