Kennedy an die Deutschen: "Regierung macht Ärzte zu Vollstreckern von Staatspolitik" US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die deutsche Regierung öffentlich wegen des Vorgehens in der Corona-Krise kritisiert. In einem Brief an die deutsche Gesundheitsministerin kritisiert Kennedy, dass "mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten" derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft würden, weil sie während der Corona-Krise Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen COVID-19 gewährt hätten. Er forderte die deutsche Regierung auf, die Strafverfolgung zu beenden und "das deutsche Volk seine eigenen informierten medizinischen Entscheidungen treffen zu lassen". "Wenn eine Regierung Ärzte dafür kriminalisiert, dass sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften seit jeher als heilig betrachten", betonte Kennedy. Kostenlos abonnieren: Ken Jebsen - Aufklärung und Information Zensur vorbeugen und Backup-Kanal abonnieren: Ken Jebsen Backup
Aufgedeckt: Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen Neue Studien, geleitet vom Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver, deuten auf eine direkte Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig-Syndrom) und Alzheimer hin. Shaw ist sehr erstaunt darüber, dass seine Untersuchungen nicht schon viel früher durchgeführt wurden. Immerhin injizieren Ärzte ihren Patienten seit 80 Jahren Aluminiumhydroxid - ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft. Shaw sagte dazu: "Das ist verdächtig. Entweder ist diese Verbindung der Industrie bereits seit langem bekannt und wurde niemals publik gemacht, oder Health Canada hat die Industrie nie dazu angehalten, diese Studien durchzuführen. Ich bin nicht sicher, welche Variante furchterregender ist." Shaws Aufsatz zufolge werden ähnliche Zusätze in den Hepatitis-A- und B-Impfstoffen sowie im Pentacel-Cocktail verwendet, der gegen Diphterie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und eine Form von Meningitis eingesetzt wird. Um ihre Theorie zu überprüfen, injizierten Shaw und sein Team aus vier Wissenschaftlern der UBC und der Lousiana State University Mäusen den Anthrax-Impfstoff, der für den ersten Golfkrieg entwickelt wurde. Da das Golfkriegssyndrom sehr stark der ALS ähnelt, konnten sie den dafür verantwortliche Substanz herausfiltern. Es war das Aluminiumhydroxid. Alle im Golfkrieg eingesetzten Truppen wurden mit einer Beigabe von Aluminiumhydroxid geimpft und alle entwickelten ähnliche Symptome. Nachdem die Mäuse geimpft waren, wurden sie 20 Wochen lang untersucht. Auch sie entwickelten diese statistisch signifikanten Symptome - wie Angst (38 Prozent), Gedächtnislücken (41 mal mehr Fehler als in der Kontrollgruppe) und allergische Hautreaktionen (20 Prozent). Zellproben nach der "Opferung" der Mäuse zeigten, dass Nervenzellen abgestorben waren. Innerhalb der Mäusehirne zerstörten sich in einem Bereich, der die Bewegungen koordiniert, 35 Prozent der Zellen von selbst, allein aufgrund der Anwesenheit von Aluminiumhydroxid. Shaw wies in diesem Zusammenhang auch auf die vielen Studien hin, die die Sicherheit von Aluminiumhydroxid in Impfungen belegen. Allerdings sei ihm noch keine Studie untergekommen, in der die Probanden über die ersten Wochen nach Verabreichung der Impfung hinaus untersucht worden wären. Wenn es auch nur eine Studie gäbe, die seine Ergebnisse in Bezug auf die Auswirkungen von Aluminiumhydroxid auf die Gehirnfunktion widerlegen könne, dann sollte diese auf den Tisch gebracht werden, so Shaw in seinem Abschlussbericht. Diese und weitere Hintergrundinformationen erhalten Sie gratis auf: Ken Jebsen Backup Teilen hilft allen: Bitte leiten Sie diesen Beitrag an Ihre interessierten Kontakte weiter und helfen Sie damit gleichzeitig, dass dieser Kanal weiter wachsen kann
Aufklärungen zu Impfungen zeigen immer mehr, daß die ganze Lobby ein Machwerk der Pharmaindustrie ist. Sie spielen Gott und denken, daß die Menschen so dumm sind, es nicht zu merken.