simeon f.

Gebet von Philipp Neri
Ich suche dich - und finde dich nicht – mein Jesus
Ich habe dich niemals geliebt – und würde dich doch gerne lieben – mein Jesus
Mein Jesus – vertrau mir nicht
Wenn ich dich kennen würde, würde ich auch mich kennen – mein Jesus
Ich möchte nichts anderes tun, als euren heiligen Willen – mein Jesus
Schneidet allen Hindernissen den Weg ab – wenn ihr mich wollt – mein Jesus
Ich werde dich niemals lieben – mein Jesus – wenn du mir nicht hilfst
Wenn du mir nicht hilfst, bin ich ruiniert – mein Jesus

simeon f.
00:39

Nunsius Georg Gänwein lobt im K-TV-Interview die Aufrüstung der Nato an der Grenze zwischen Litauen und Russland und spricht von der "russischen Bedrohung".

Werter @a.t.m,
wissen Sie, ich gehörte ebenfalls zu der Gruppe der sog. Traditionalisten. Wegen der Inkonsequenz der FSSP, FSSPX und Chrsitkönig, die trotz besseren Wissens Bergogliio als Papst akzeptierten und memoriierten. wurde ich ein Sedisvakantist. Ich kenne daher die Argumentation und die Logik, die hinter diesem Konzept steckt. Auch ich fand es geradezu zwingend, dieser Logik zu folgen. Zusammengefasst und stark verkürzt ist es ja so: 'Die kirchliche Lehre darf nicht geändert werden. Wenn daher ein Papst etwas lehrt, was dem ursprünglichen Glauben widerspricht, dann kann er kein Papst sein.'
Solch ein Bruch fand aber nicht erst in den 60er Jahren des letzten Jahhunderts statt, sondern bereits im Jahr 1014, als Papst Benedikt IX das Credo von Nizzäa eigenmächtig veränderte und in den lateinischen Kanon aufnahm. Zuvor hatten andere Päpste (Leo der Große z.B.) dieses Anliegen der karolingischen Machthaber strikt zurückgewiesen, eben mit deem Argument, dass am Credo nichts verändert werden dürfe.
Das Konzept der ungültigen Päpste wird aber von den Sedis nur und ausschließlich auf die Zeit des V2-Konzils angewendet. Gemäß ihres Bekenntnisses gab es zwar auch zuvor schlechte Päpste, aber diese hatten ja lediglich moralische Defizite, aber haben die Lehre nicht angerührt. Sie ignorieren daher lediglich die Päpste seit 1958 und knüpfen genau an dieser Zeit an. Wie gesagt, fand ich das logisch und einleuchtend und schloß mich dieser Gruppe an. Was ich dort allerdings antraf, war eine vollkommen zerstrittene Gruppe von feindseligen Kampfhähnen, insbesondere bei den Geistlichen. Diese Stimmung breitete sich aber auch unter den Gläubigen aus. Es ging immer darum Recht zu haben und diejenigen, die einen Punkt anders beurteilten, als Häretiker zu difamieren. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. - auch die "Päpste der Rennaisance.
Ich schaute mir deswegen mal die Geschichte vor dem "bösen" Konzil an und stellte fest, dass dieser Ungeist der Sedis ein direktes Erbe dieser "guten alten Zeit" war. Nicht durchgängig fand ich solche Despoten unter den Päpsten, aber immer öfter. Daraufhin beschloss ich, mich mal mit der Orthodoxie zu befassen. Und, was soll ich sagen. Eine vollkommen andere Welt eröffnete sich mir. Da sind auf der einen Seite ein paar Unterschiede in der Lehre, die mir durchaus einleuchten. Der wesentliche Unterschied aber ist die grundlegend andere Gesinnung, welche ich dort antraf. Das eigentliche Wort dafür ist aus dem Griechischen und heißt "Phronema" Das Wort, welches auch in der Bibel häufig vorkommt, wird oft als "Geist" übersetzt. "Gesinnung" trifft es aber besser. Die "Phonema Christou" (Gesinnung Christi) ist es, die man dort antrifft und die dort lebendig überliefert wurde. Darin besteht auch ein Großteil der apostolischen Tradition. Ein Bischof mag seine Nachfolge noch so sehr in einer gültigen Linie auf die Apostel begründet sehen, solange er nicht den Geist, die Gesinnung Christi besitzt, ist er nur ein getünchtes Grab aber kein Hirte.
Wenn ich heute auf die Zeit zurückblicke, in der ich zur römischen Kirche gehörte, so sehe ich dort eine große Glaubensarmut. Es mag dort durchaus tief fromme Menschen geben, vor denen ich großen Respekt habe, aber im Großen und Ganzen ist dort nichts von der Phronema Christou anzutreffen.
Gerne erzähle ich Ihnen mehr, wenn Sie daran Interesse haben. Wenn Sie einigermaßen gut englisch verstehen, empfehle ich Ihnen das folgende Video anzuschauen. Dort erklärt Prof. Eugenia Constantinou die Bedeutung des "Phronema"
youtube.com/watch?v=XlDkac-dlgs
Alles Gute und Gottes Segen
Simeon

simeon f.

Papst Leo ist offen für die alte Messe.
Die Zukunft der Kirche ist zurückgekehrt – in …

@Eugenia-Sarto Offen für die alte Messe, offen für alle Religionen, offen für alle sexuellen Neigungen. Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
Diesen NGO-Verein, der einen kathastrophalen Etikettenschwindel mit den Eigenbezeichnungen "Kirche" und "katholisch" betreibt, kann doch nicht allen Ernstes dafür gelobt werden, dass er neben allen Offenheiten auch noch für die "alte Messe" offen ist. Man muss den Sand von den Schuhen abschütteln und gehen. Die gesamte Orthodoxie feiert die "alte Messe" (besser die "Heilige Liturgie") des Johannes Chrysostomos, mit der Erlaubnis aller Apostel und Kirchenväter.

simeon f.
00:39

Nunsius Georg Gänwein lobt im K-TV-Interview die Aufrüstung der Nato an der Grenze zwischen Litauen und Russland und spricht von der "russischen Bedrohung".

@a.t.m , @Gisela Mueller , Was kann man dann über die katholische Kirche sagen? Schaut sie euch an. Sie ist verkommen zu einer NGO und hat jeglichen Kontakt zu Gott verloren. Dann schaut auf die orthodoxe Kirche: AN DEN FRÜCHTEN WERDET IHR SIE ERKENNEN:
youtube.com/watch?v=NiVk-4L-MdU
Das römische Patriarchat hat die Einheit mit der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche verlassen, als sie das Niccäanische Glaubensbekenntnis eigenmächtig veränderte.

simeon f.
00:43

Papst Leo begrüßt die religiösen Führer der Welt im Vatikan | Shalom World News
Papst Leo XIV. begrüßte Religionsvertreter aus aller Welt in der Audienzhalle Paul VI., wo sie unter dem Motto „Gemeinsam in Hoffnung“ zusammenkamen, um an 60 Jahre seit „Nostra aetate“, der Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils zum interreligiösen Dialog, zu erinnern. In seiner Betrachtung zum Jubiläum betonte Papst Leo XIV., dass vor 60 Jahren der Samen der Hoffnung für den interreligiösen Dialog gesät wurde. Nun, da diese Religionsvertreter zusammenkommen, herrscht neue Zuversicht, dass ihr gemeinsames Engagement für Dialog und Zusammenarbeit zu dauerhaftem Frieden führen wird.

Leo verkürzt die Religion auf ihre moralische Dimension. Im Grund handel es sich dabei um eine Interpretation von Lessings "Nathan der Weise".
Was Leo gänzlich ausblendet, ist der Kern des Evangeliums, die Einswerdung mit Gott.
Damit zeigt er ganz deutlich, dass die moderne Konzilskirche nur noch auf der menschlichen Ebene agiert. Wenn Gott in der Religion aber keine Rolle mehr spielt, dann ist natürlich auch die Frage obsolet, wer und wie Gott in Wirklichkeit ist. Dann geht es nur noch darum, ein mehr oder weniger guter Mensch zu sein. Was aber "gut" ist, entscheidet dann letztlich der Zeitgeist. Insofern hat sich die römische Institution (man mag es gar nicht mehr Kirche nennen.) selbst zur NGO umgewandelt und als Leib Christi abgeschafft.

simeon f.

Leo XIV: "Alle Religionen sind Mütter. Alle Gläubigen sind Brüder"
Heute Abend nahm Papst Leo XIV. an einem interreligiösen Treffen teil, das von der Gemeinschaft Sant'Egido im Kolosseum organisiert wurde.
Zu Beginn betonte Andrea Riccardi, dass "der Geist von Assisi noch immer weht".
Vertreter verschiedener Religionen waren anwesend, darunter christliche Sekten, aber auch Vertreter des Judentums, des Islam, des Buddhismus, des Hinduismus und anderer Glaubensrichtungen. Gemeinsam zündeten sie kleine Kerzen an.
Leo XIV. hielt eine Rede, in der er die falschen Religionen und Spiritualitäten lobte. Seine Kernaussagen waren:
- Wir haben gemäß unserer verschiedenen religiösen Traditionen für den Frieden gebetet.
- Dies ist unser Zeugnis: die unermesslichen Schätze der alten Spiritualitäten der heutigen Menschheit anzubieten.
- Am 27. Oktober 1986 lud der heilige Johannes Paul II. Religionsführer aus der ganzen Welt nach Assisi ein, um für den Frieden zu beten. Dieses historische Ereignis …

Leo verkürzt die Religion auf ihre moralische Dimension. Im Grund handel es sich dabei um eine Interpretation von Lessings "Nathan der Weise".
Was Leo gänzlich ausblendet, ist der Kern des Evangeliums, die Einswerdung mit Gott.
Damit zeigt er ganz deutlich, dass die moderne Konzilskirche nur noch auf der menschlichen Ebene agiert. Wenn Gott in der Religion aber keine Rolle mehr spielt, dann ist natürlich auch die Frage obsolet, wer und wie Gott in Wirklichkeit ist. Dann geht es nur noch darum, ein mehr oder weniger guter Mensch zu sein. Was aber "gut" ist, entscheidet dann letztlich der Zeitgeist. Insofern hat sich die römische Institution (man mag es gar nicht mehr Kirche nennen.) selbst zur NGO umgewandelt und als Leib Christi abgeschafft.

simeon f.

Leo XIV. irrt sich: "Katholiken, die die Todesstrafe befürworten, sind nicht für das Leben"
Papst Leo XIV. schadete der katholischen Lehre am 30. September 2025 mit einer falschen Aussage, als er beim Verlassen von Castel Gandolfo zu Journalisten sprach.
Leo XIV. sagte: "Jemand, der sagt 'Ich bin gegen Abtreibung', aber für die Todesstrafe ist, ist nicht wirklich für das Leben." Er fügte hinzu: "Jemand, der sagt 'Ich bin gegen Abtreibung', aber mit der unmenschlichen Behandlung von Einwanderern in den Vereinigten Staaten einverstanden ist, ich weiß nicht, ob er für das Leben ist."
In Wirklichkeit ist die Abtreibung immer und grundsätzlich falsch, die Todesstrafe und die Einwanderungsbeschränkungen dagegen nicht.
Viele Kirchenväter und -lehrer sowie Päpste bis hin zu Benedikt XVI. waren in dieser Frage glasklar.
Papst Leo XIV. spielte auch die Kontroverse um die Entscheidung des Chicagoer Kardinals Blase Cupich herunter, den katholischen US-Senator Richard Durbin, der Abtreibungsgegner …

Bei einer Abtreibung werden (kleine) Menschen aus egoistischen Gründen daran gehindert, sich zu entfalten und sich bewusst für ein Leben in Christus zu entscheiden.
Die Todesstrafe hingegen ist im Idealfall dazu da, böswillige Menschen daran zu hindern, unschuldige Menschen zu verführen und von Gott fernzuhalten. Man kann zu diesem Zweck im Grunde auch andere Mittel wählen, wenn man die Todesstrafe nicht anwenden möchte, aber man muss sich des Unterschiedes bewusst sein und darf die beiden Sachverhalte nicht in einen Topf werfen. Die jeweiligen Absichten hinter den beiden Tötungsvorgängen stehen sich diametral entgegen. Die erste steht gegen das (ewige) Leben, die zweite dafür.
Die Aussage von Prevos "Jemand, der sagt 'Ich bin gegen Abtreibung', aber für die Todesstrafe ist, ist nicht wirklich für das Leben." ist wenigstens in ihrer undifferenzierten Form einfach falsch. Zumindest die rechte Anwendung der Todesstrafe ist nämlich der Sorge um das (ewige) Leben unschuldiger Menschen geschuldet.
Ich halte es allerdings für klug, von der Anwendung der Todesstrafe abzusehen, weil die Absicht dahinter in den meisten Fällen nicht dem christlichen Weltbild der Nächsten- und Feindesliebe entspringen dürfte und daher leicht zu politischen und egoistischen Zwecken missbraucht werden kann. Das beste Anschauungsbild dafür liefert uns das Leben, die Verurteilung und der Tod unseres Heilandes und Retters Jesus Christus. Als seine Nachfolger sind wir gut beraten, uns nicht in die Angelegenheiten Gottes einzumischen, welcher Herr über Leben und Tod ist. Weder als Individuen, noch als Kollektiv.

simeon f.

Zwei Religionen bieten einander die Stirn - Man will von uns einen Scheingehorsam
Erzbischof Marcel Lefebvre:
Eine Kirche, die mit ihrer Vergangenheit bricht, ist nicht mehr die katholische Kirche. Es gibt nur eine katholische Kirche, das ist die, die die Tradition fortsetzt
Aus „Das Opfer unserer Altäre“
Zwei Religionen bieten einander die Stirn; wir befinden uns in einer tragischen Situation, wir müssen uns entscheiden, es geht hier aber nicht um eine Entscheidung zwischen Gehorsam und Ungehorsam. Was man von uns will, wozu man uns ausdrücklich auffordert, weswegen man uns verfolgt, besteht darin, dass man von uns einen Scheingehorsam will.
Wir müssen uns also entscheiden. Es geht um einen „scheinbaren“ Gehorsam – wie ich es nennen würde –, denn der Heilige Vater kann von uns nicht verlangen, unseren Glauben aufzugeben, das ist ganz unmöglich! Es ist undenkbar für uns, den Glauben aufzugeben! Wir entscheiden uns dafür, unseren Glauben nicht aufzugeben, denn darin können wir uns nicht …

>>> "Eine Kirche, die mit der Vergangenheit bricht, ist nicht mehr die katholische Kirche. Es gibt nur eine katholische Kirche, das ist die, die die Tradition fortsetzt." <<< Zitat von Erzbischof Marcel Lefebvre (siehe oben)
Die römische Kirche hat im Jahr 1014 das Glaubensbekenntnis von Nizzäa geändert. Dieses besagte, dass der 'Heilige Geist vom Vater ausgeht' und war in dieser Form von 3 weiteren Konzilen bestätigt worden und es war sogar ausdrücklich verboten worden, daran irgendetwas zu verändern. Auch Rom hatte dies unterschrieben. Doch 1014 wurde von Rom das Bekenntnis bezüglich des Hervorgehens des Heiligen Geistes verändert. Die neue Version besagte, dass der 'Heilige Geist vom Vater UND VOM SOHN ausgeht. (Filioque = und-vom-Sohn) Als Rom diese Formulierung 1054 auch bei den Patriarchen des Ostens einforderte, lehnten diesen Bruch mit der Vergangenheit entschieden ab. Im Grunde taten sie dies mit dem Argument von Lefebvre: "Eine Kirche, die mit der Vergangenheit bricht, ist nicht mehr die katholische Kirche. Es gibt nur eine katholische Kirche, das ist die, die die Tradition fortsetzt."
Somit bestätigt Lefebvre die Sichtweise der orthodoxen Kirche, dass die römische Kirche bereits 1014 aufgehört hat, katholisch zu sein. Als wirklich katholisch ist hingegen die orthodoxe Kirche anzusehen, welche die Tradition stets unverändert fortgesetzt hat.

simeon f.

Was passiert noch alles ist man noch an der sicheren Seite in der Kirche oder nimmt man bereits an ihrem Sünden Teil ?!

Solche Taufen sind nicht gültig, weil sie eine falsche Intension haben.

simeon f.

Von der #Leyen #gesteht: #Ganze #Klimahysterie war rein #politisch & #ohne #Fakten! Von der Leyen gesteht: Ganze Klimahysterie war rein politisch & ohne Fakten! | Pressecop24.com
Von der #Leyen #gesteht: #Ganze #Klimahysterie war rein #politisch & #ohne #Fakten! Von der Leyen gesteht: Ganze Klimahysterie war rein politisch & ohne Fakten! | Pressecop24.com

Ein offenes Zugeben bestünde darin, dass CO2-Uschi öffentlich in einer Ansprache verkündet, dass der Klimawandel ein politisch gewolltes Kalkül war, ohne einen realen, empirischen Hintergrund.
Solche reißerisch, plakativen Überschriften, die nicht halten,was sie versprechen, führen dazu, dass man weder den Mainstreammeldungen, noch dem alternativen Journalismus Glauben schenkt. Was nämlich bewirkt wird, ist lediglich ein emotionalisiertes Aufstacheln einer radikalen Empörungshaltung und damit eine Aufspaltung der Bevölkerung in Rechthaber auf der einen und Lügner auf der anderen Seite, wobei die Seiten jeweil austauschbar sind.

simeon f.
00:37

Im Wissenschaftsmagazin Quarks (WDR) wurde empfohlen, zusätzlich zur Maske ein Visier zu tragen.

Man kann davon ausgehen, dass die Verantwortlichen bereits in die entsprechenden Branchen investiert haben.