Vor Amoris Laetitia undenkbar - Leo XIV. empfing geschiedene wiederverheiratete britische Royals
Papst Leo XIV. empfing heute König Charles III. und seine Konkubine Camilla, als wären sie ein Paar. Ihr Ehemann Andrew Parker Bowles war nicht eingeladen.
Der Papst, der König und ihre Diener hielten einen ökumenischen Gebetsgottesdienst in der Sixtinischen Kapelle ab. Dies ist das erste Mal seit 855, dass ein britischer Monarch und ein Papst gemeinsam in der Kapelle gebetet haben.
Karl nahm als König und als Oberhaupt einer ketzerischen Gruppe namens 'Church of England' teil.
Es ist kaum zu übersehen, dass sich die anglikanische Kirche gespalten hat, weil ein britischer Monarch auf dem Recht auf Scheidung und Wiederverheiratung beharrte.
Während des Besuchs erklärten sich Leo XIV. und König Karl III. zu Ehrenbrüdern. Diese neuen Titel symbolisieren engere Beziehungen, denn sie machen Leo XIV. zu einem päpstlichen Bruder der St. George's Chapel in Windsor und Karl III. zu einem königlichen Mitbruder von St. Paul Outside the Walls.
Der Austausch von Ehrentiteln und die Teilnahme an …Mehr
Gemeinsames Gebet mit Heterodoxen war früher verboten. Aber jetzt sind die Heterodoxen ja unter sich.
Das Problem bei Treffen wie dem zwischen König Charles und Papst Leo ist, dass sie auf einer Ebene theologisch, ökumenisch und kirchlich keinen Sinn ergeben. Die jeweiligen Ämter und die Geschichte der beiden Männer sind voller sich gegenseitig ausschließender Widersprüche. Eigentlich sollten sie gar nicht im selben Raum sein.
Werter Name, welcher eigentlich?, betrachten Sie die beiden aus dem Blickwinkel einer "Eine-Welt-Religion" bzw wie die Freimaurer diese als " Religion, in der alle Menschen übereinstimmen", definieren, dann können Sie sehr wohl einen Sinn erkennen; nur keinen katholischen halt. Fehlt eigentlich nur mehr ein Beweis, dass er ein beschurzter Bruder des "königlichen Bruders" ist.
GTV ist bisher anscheinend die einzige kath. Plattform, die diesen bisher schlimmsten Skandal von seit jeher von der Kirche als sakrilegisch verbotener "communicatio in sacris" anprangert. Die anglikanische Gemeinschaft (nicht Kirche!) hat sich durch Schisma und Häresie von der einzig wahren Kirche Christi, der katholischen, getrennt. Daß die beiden Oberhäupter jetzt gemeinsam ökumenisch in der Sixtina feiern, wäre früher unvorstellbar gewesen; z.B. Pius V. und Elisabeth I. ...... .
P.S. Nicht zu vergessen ist überdies, daß Pius X. sich zu Recht weigerte, den geschiedenen US-Präsidenten Theodore Roosevelt in Audienz zu empfangen, wonach die USA die diplomatischen Beziehungen zum Hl. Stuhl abbrachen..... .
GTV wird zunehmen die einzige katholische Plattform, die überhaupt rege Userbeteiligung hat.... Die Redaktionsseiten sind alle am Aussterben.
Förderung von Sünde und Verdammnis: Charles und Camila befinden sich in einer Situation, die dem Gesetze Gottes objektiv widerspricht. Prevost bestätigt mit bewusster Absicht öffentlich durch diese heuchlerische Show seine Zustimmung zum Konkubinat, diesmal heterosexuell, und zum Amoris Laetitia, das gegen das 6. gebot verstößt.
Prevost wurde durch Parolin und Co. installiert, nicht rechtmäßig gewählt (Kompromisswahl/Vereinbarung) Bericht: "Prevost war der einzige Kandidat von … "Franziskus wollte Kardinal Robert Prevost als seinen Nachfolger" Andrea Riccardi: "Leo XIV. ist kein Anti- … Die Papstmacher waren die Bergoglio-"Kardinäle" Kardinalsgeschwätz: "Die von Franziskus …. Bischof Bochatey, enger Freund von Prevost: Bergoglio hat Prevost gezielt befördert. "Es ist, als ob Franziskus mit dem Finger auf ihn gezeigt hätte. Bischof und guter Freund Leos XIV: "Er wird die …
Der verräterische und die katholische Kirche veruntreuende Bergoglio hat ja sogar dem König zu seiner Krönung ein Stück des Kreuzesholzes geschenkt - eine überaus wertvolle Reliquie dem Oberhaupt einer häretischen Kirche. Sie muß zurückgefordert werden.
Die alten Verbindungen der Basilika zur englischen Krone reichen bis zu den sächsischen Königen zurück, die den Erhalt der Stätte unterstützten. König Charles wurde während des Gottesdienstes zum „Royal Confrater“ der Basilika ernannt, um die „geistige Gemeinschaft“ zu symbolisieren und an die Tradition vor der Reformation zu erinnern, in der englische Monarchen mit der Basilika verbunden waren.
Der Vatikan erklärt, dass die Symbolik, den königlichen Stuhl für zukünftige Monarchen zu hinterlassen, die anhaltende Hoffnung auf Einheit und gegenseitigen Respekt zwischen der katholischen Kirche und der anglikanischen Kirchengemeinschaft widerspiegelt.