Der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses zur Zensur in Europa: „Der Digital Services Act ist der Höhepunkt einer jahrzehntelangen europäischen Kampagne, um politische Opposition zum Schweigen zu bringen und Online-Narrative zu kontrollieren. Die EU erließ den DSA, um Plattformen zu zwingen, ihre globalen Moderationsrichtlinien zu ändern, auch wenn diese Moderationsregeln Inhalte betreffen, die gesetzlich nicht schädlich oder illegal sind.“

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Benjamin Leven: Der Bischof von St. Pölten interveniert bei der bayerischen Landtagspräsidentin wegen einer Ordensverleihung an den Priester Wolfgang Rothe. Interne Kritik an Rothe äußerte auch Kardinal Reinhard Marx. Und der Regensburger Bischof sagt, es sei "unerträglich", dass der Geistliche Mitglied im Betroffenenbeirat bei der Deutschen Bischofskonferenz ist. Was ist da los? Meine Recherche für Cicero.

cicero.de

Die Missbrauchskrise der Kirche neu erzählt - Täter und Opfer?

Szene einer Priesterweihe / Foto: SZ Photo/Picture Alliance/DPA
Als Priester, Aktivist und Missbrauchsbetroffener wird Wolfgang Rothe mit dem Bayerischen Verfassungsorden geehrt. Doch hinter dem festlichen Auftritt stehen alte Skandale, Gerichtsentscheidungen und innerkirchliche Konflikte. Eine Geschichte über Macht, Schuld und Deutungshoheit.
Autoreninfo
Benjamin Leven, promovierter Theologe und Journalist, ist Redaktionsleiter Online der katholischen Zeitschrift Communio.
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Es wurden 48 Persönlichkeiten geehrt, der Schauspieler Heiner Lauterbach und der Verleger Dirk Ippen sind darunter. Am 4. Dezember 2025 nahm auch Wolfgang Rothe aus den Händen der Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) den Bayerischen Verfassungsorden entgegen. Ein festlicher Moment im Münchner Maximilianeum. Der katholische Priester, so heißt es in der …

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Nach einer langwierigen Verhandlung sprach das Bezirksgericht die fehlbare Politikerin schuldig. Die Strafe milderte sie aber deutlich: Ameti kassierte eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 50 Franken mit einer Probezeit von zwei Jahren. Dazu kommt eine Busse von 500 Franken.

blick.ch

Ex-GLP-Politikerin Ameti: Schuldspruch im Jesuskind-Prozess

Urteil ist gefällt:Würste und leerer Stuhl nach Ameti-Prozess
Im Regen mit Bratwürsten und einem leeren Stuhl
So reagiert Ameti auf ihren Schuldspruch
Ex-GLP-Politikerin Sanija Ameti ballerte 2024 auf ein Jesusbild und postete es online. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte sie zu 60 Tagessätzen Geldstrafe und einer Busse.
Publiziert: 28.01.2026 um 08:15 Uhr
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Aktualisiert: 14:33 Uhr
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Die Ex-GLP-Politikerin musste am Mittwoch vor Gericht.
Foto: keystone-sda.ch
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Die Ex-GLP-Politikerin musste am Mittwoch vor Gericht.
Foto: keystone-sda.ch
Darum gehts
Sanija Ameti schoss im September 2024 auf religiöse Bilder in Zürich
Bezirksgericht verurteilte sie zu 60 Tagessätzen Geldstrafe und Busse
24 Kläger forderten Entschädigung, gingen jedoch vor Gericht leer aus
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
War sich Sanija Ameti (33) der Tragweite ihres Handelns bewusst? An einem Freitagabend im September 2024 ballerte die damalige GLP-…

56,8K
csk.news teilt das

Švajčiarsky súd v stredu uznal ľavicovú političku Saniju Ametiovú za vinnú z toho, že v roku 2024 zdieľala fotografie, na ktorých strieľa na obrazy Ježiša Krista a Panny Márie. Bývalá členka Zelenej liberálnej strany (GLP) dostala podmienečnú pokutu v celkovej výške 3 500 švajčiarskych frankov za narúšanie slobody náboženského vyznania. Sudca síce uznal, že jej konanie preukazovalo jasnú neúctu ku kresťanskej viere, súd však rozhodol, že Ametiová nemala v úmysle spôsobiť urážku, pričom sa odvolal na citové rozrušenie. Po incidente sa Ameti ospravedlnila, vymazala príspevok, odstúpila z GLP a prišla o prácu.

pt.news teilt das

Na quarta-feira, um tribunal suíço considerou culpada a política de esquerda Sanija Ameti por ter partilhado, em 2024, fotografias em que aparece a disparar contra imagens de Jesus Cristo e da Virgem Maria. A ex-deputada do Partido Verde Liberal (GLP) foi condenada a uma multa suspensa no valor de 3.500 francos suíços por perturbação da liberdade de religião. Embora o juiz tenha reconhecido que as suas acções revelaram um claro desrespeito pela fé cristã, o tribunal decidiu que Ameti não tinha intenção de causar ofensa, invocando o sofrimento emocional. Na sequência do incidente, Ameti pediu desculpa, apagou o post, demitiu-se do GLP e perdeu o emprego.

Ute Krüger war 25 Jahre lang Pathologin, Expertin für Brustkrebs, Oberärztin an renommierten Kliniken. Ab Herbst 2021 häuften sich Befunde, die nicht in das bekannte Muster passten: jüngere Patientinnen, aggressivere Tumoren, ungewöhnlich schnelles Wachstum. Doch Ute Krüger stiess mit ihren Beobachtungen auf Schweigen. Als Kollegen starben und Befunde zu verschwinden drohten, entschied sie sich, selbst ein Buch zu schreiben und damit an die Öffentlichkeit zu gehen ...

diefreien.ch

«Diese Befunde mussten veröffentlicht werden»

Im Gespräch mit der Fachärztin für Pathologie Dr. med. Ute Krüger über wissenschaftliche Verantwortung, politische Eingriffe und die Entscheidung, nicht wegzuschauen.
Sie war 25 Jahre lang Pathologin, Expertin für Brustkrebs, Oberärztin an renommierten Kliniken. Ute Krüger hat als Pathologin Krankheiten diagnostiziert. Doch ab Herbst 2021 häuften sich Befunde, die nicht in das bekannte Muster passten: jüngere Patientinnen, aggressivere Tumoren, ungewöhnlich schnelles Wachstum. Gleichzeitig stiess sie mit ihren Beobachtungen auf Schweigen. Als Kollegen starben und Befunde zu verschwinden drohten, entschied sie sich, selbst ein Buch zu schreiben – und damit an die Öffentlichkeit zu gehen.
«DIE FREIEN»: Frau Krüger, was war Ihr persönlicher Auslöser, Ihr Buch «Geimpft – gestorben» zu schreiben?
Ute Krüger: Ich habe 25 Jahre in der Pathologie gearbeitet. Unsere Diagnosen sind die Grundlage jeder weiteren Therapie – deshalb trägt dieses Fach eine besondere Verantwortung. Seit 2021 stand …

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Der Mann wurde gekündigt. Das müsste er auch akzeptieren anstatt immer and die Schule zurückzukehren. Mir erschließt sich dieser Fall nicht.

katholisches.info

Irland: Lehrer Enoch Burke erneut in Haft

Der Fall des irischen Lehrers Enoch Burke wirft weiterhin grundsätzliche Fragen zu Religionsfreiheit, Gewissensschutz und staatlichem Durchsetzungswillen auf. Seit Ende 2022 sitzt der evangelikale Christ immer wieder im Gefängnis, weil er sich weigert, einer gerichtlichen Anordnung Folge zu leisten, die ihm den Zutritt zu seinem früheren Arbeitsplatz untersagt. Auslöser war sein religiös begründeter Widerstand gegen die Verpflichtung, einen männlichen Schüler, der sich selbst als weiblich behauptet, mit neuem Namen und dem Pronomen „they“ anzusprechen. Der Fall erregt viel Aufsehen, die Medien berichteten wiederholt darüber, auch die BBC im benachbarten Großbritannien.
Vom Klassenzimmer ins Gefängnis
Burke unterrichtete Deutsch und Geschichte an der Wilson’s Hospital School im County Westmeath. Seine Weigerung, einen männlichen Schüler mit weiblichem Namen und als „Mädchen“ anzusprechen, begründete er nicht allein religiös, sondern auch mit dem Anspruch auf Wahrhaftigkeit gegenüber …

2659
Karl Jürgen Schimpf

fast alle Bischöfe sind Mietlinge, sie unterstützen nicht ihre Schafe sondern die Wölfe die die Schafe reißen.

Heribert Nuhn

Wenn die irischen Bischöfe ein Gespür für das hätten, was hier gegen die christliche Lehre durchgesetzt wird, würden sie offen diesen Lehrer unterstützen und zum Kampf aufrufen. Es geht hier um christliche Werte. Diesen Lehrer bringen sie zuerst um, dann kommt der nächste, könnte ein Katholik sein, auch ein Bischof! Wehret den Anfängen, besonders aber den Fortsetzungen!

"Steht der Einzelne im Mittelpunkt der Gesellschaftsordnung – oder das Kollektiv? Ich möchte im Folgenden eine Gesellschaftsordnung bewerben, die diese Frage mit dem Individuum beantworten. Das impliziert einen Staat mit klar begrenzten Aufgabenbereich und einer marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung. Ich plädiere für den Minimalstaat."

cicero.de

Politische Macht begrenzen - Plädoyer für den Minimalstaat

- Plädoyer für den Minimalstaat
Unsere Debatten drehen sich oft um die Frage, wie die Politik konkrete Probleme lösen soll. Dabei wäre die richtige Frage eigentlich: Warum erlauben freie Bürger, dass sich der Staat in Dinge einmischt, die seine Kompetenzen klar überschreiten?
Die entscheidende Frage unserer Zeit lautet nicht, ob der Staat „funktioniert“, sondern wofür er überhaupt da sein soll. Seit Jahrzehnten nehmen seine Aufgaben ebenso zu wie seine Ausgaben. Gesellschaftspolitische Debatten drehen sich weniger um die Frage, ob es sich bei der Problematik dabei überhaupt um eine Staatsaufgabe handelt, als vielmehr darum, auf welche Art und Weise sich der Staat darum kümmern soll. Dabei gerät aus dem Blick, dass jede staatliche Maßnahme Zwang bedeutet und immer zu Lasten der individuellen Freiheit geht. Wir leben in einer Ordnung, in der der Einzelne zwar formal „frei“ ist, faktisch aber von einem dichten Netz aus Verordnungen und Vorschriften umgeben wird. Die Staatsquote nähert …

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Und wenn dieser Siebtklässler dann im Wirtschaftsunterricht sagt, man könne der Wirtschaft doch einfach „KI-Gutscheine“ austeilen, damit sie den Anschluss an das 21. Jahrhundert nicht verliere, bedenke man abermals: Pubertäre Vorstellungen von Politik sind nichts Ehrenrühriges, solange man pubertiert. Anders sieht es aus, wenn man erwachsen wird. Dann sollte man in der politischen Auseinandersetzung auf solche naiven Vorschläge verzichten. Es sei denn, man ist in der SPD. Denn dann kann man damit offenbar sogar Karriere machen.

cicero.de

KI-Gutscheine, Erbschaftsteuer, „Deutschland-Korb“ - Neid und Ideenlosigkeit: Zum Zustand der SPD

- Neid und Ideenlosigkeit: Zum Zustand der SPD
Mit ihren wirtschaftspolitischen Ideen wirkt die SPD heute wie ein politischer Siebtklässler. Die Sozialdemokraten haben den Kontakt zu ihren früheren Milieus verloren, flüchten in Ressentiments und ringen mit erstaunlicher Naivität um verlorene Wähler – die sie in Wirklichkeit vergraulen.
Wenn ein Siebtklässler in einer Gruppenarbeit im Politikunterricht den Vorschlag macht, zur Abfederung der hohen Lebensmittelpreise solle man den Einzelhandel verpflichten, bestimmte Lebensmittel zu festgelegten Preisen anzubieten – in einem sogenannten „Deutschland-Korb“ –, sollte man in der Reaktion darauf immer bedenken, dass es ein Siebtklässler war, der diesen Vorschlag gemacht hat. Irgendwo zwischen Kindheit und Heranwachsen, von den Wirren der Pubertät vermutlich in seinem politischen Werden mitunter abgelenkt.
Und wenn dieser Siebtklässler dann im Wirtschaftsunterricht sagt, man könne der Wirtschaft doch einfach „KI-Gutscheine“ austeilen, damit …

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Herr Lanz schneidet einfach wesentliche Teile dessen, was Günther gesagt hat heraus und das soll dann ein Beweis sein? Wie tief kann die einst so stolze FAZ noch sinken?

faz.net

Lanz blamiert von Storch, Nius fabuliert weiter

Die Talkshow von Markus Lanz im ZDF bildet zurzeit das Zentrum einer politischen Debatte. Es ist eine Debatte über etwas, das gar nicht stattgefunden, die aber Bedeutung hat. Sie zeigt, wie Desinformation funktioniert, wie Lüge zur Wahrheit umgedichtet und damit Politik gemacht wird. Das ist das Geschäft der AfD, und es ist das Geschäft des Portals Nius. Beides nimmt Lanz auseinander, womit er den Furor, den bei der AfD und bei Nius zuerst der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) abbekam, auf sich umleitet. Denn nun meint Nius, es habe die „Günther-Propaganda von Markus Lanz“ entlarvt, im „Videobeweis“. Das ist Quatsch.
Das „Ja“ bezog sich auf den Jugendschutz bei Social Media
Nicht stattgefunden hat nämlich, dass Daniel Günther bei Lanz gefordert hätte, Nius zu zensieren oder gar zu verbieten. Als er in der Sendung von Lanz in der vergangenen Woche „ja“ sagte auf die Frage des Moderators, ob er der Ansicht sei, „wir müssen das regulieren, wir müssen es …

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Karl Jürgen Schimpf

wie kann man sich so einen manipulierten Schwachsinn wie "Lanz" und Konsortium ansehen?!

Katrin Kaufmann

„Aus meiner unmaßgeblichen schweizerischen Sicht ist die EU dabei, sich in ein autoritäres Gebilde zu verwandeln. Eine Art Vermonsterung ihrer Ideale findet statt, vor unseren Augen, am helllichten Tag“

welt.de

Roger Köppel: Brüssels Verrat an Europas Werten

Weltplus Artikel
Artikeltyp:MeinungSanktionen gegen Kritiker
Brüssels Verrat an Europas Werten
Stand: 16:40 UhrLesedauer: 5 Minuten
„Nur Diktaturen bestrafen unerwünschte Wortmeldungen“: Roger Köppel, Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“Quelle: Fabian Hugo/13PHOTO
Die EU bestraft einen Schweizer Generalstabsoberst mit mittelalterlichen Sanktionen, weil er die offiziellen Erzählungen zum Ukraine-Krieg kritisiert – sagt WELT-Gastautor Roger Köppel. Und fragt: Wo bleibt der Aufschrei gegen Willkür und autoritären Tendenzen?

686
Katrin Kaufmann

Kontrolle ist eine Funktion des Systems - Freiheit ist ein Perspektivwechsel im System

Ein alter Vater schreibt an seinen Sohn eine e-Mail:
„Lieber Sohn, schade, dass du so weit weg wohnst.
Ich würde diese Woche gerne Kartoffeln setzen,
doch für das Umgraben des Gartens
bin ich leider zu alt und zu schwach."
Der Sohn schreibt zurück:
„Lieber Vater, grabe auf keinen Fall im Garten,
dort habe ich die SS-Uniform von Großvater
und seine ganzen Waffen vergraben!"
Nach drei Tagen antwortet der Vater:
„Lieber Sohn, mein Haus
wurde nach deiner letzten Nachricht umstellt
von einer Hundertschaft Polizei, GSG9
und Verfassungsschutz.
Die haben meinen ganzen Garten durchwühlt
und alles von unten nach oben gedreht."
Der Sohn antwortet:
„Lieber Vater, du kannst nun die Kartoffeln setzen,
mehr konnte ich aus dieser Entfernung
leider nicht tun für dich!"

652
Katrin Kaufmann

An Heiligabend kam es im Kölner Dom zu einer Störung der Christvesper. Ein Mann mit Maske wurde aus dem Gottesdienst entfernt.

wdr.de

Domschweizer führen Maskenmann aus Christvesper im Kölner Dom ab - Figur erinnert an Star Wars

Maskenmann stört Christmette im Kölner Dom | Kurzvideo
00:21 Min.. Verfügbar bis 25.12.2027.
Domschweizer führen Maskenmann aus Christvesper im Kölner Dom ab
Stand: 25.12.2025, 12:55 Uhr
Im Kölner Dom kam es gestern Nachmittag zu seltsamen Szenen: Ein Maskenmann störte die Christvesper und wurde abgeführt.
Mit seiner goldenen Maske und dem schwarzen Umhang erinnert der Unbekannte an eine Figur aus Star Wars. Ein Video bei Instagram zeigt, wie er von den Domschweizern zum Ausgang des Kölner Doms geführt wird. Zuvor soll er auch einen Tanz aufgeführt haben.
Die Christvesper läuft weiter
Die Domschweizer sind Ordnungshüter - sie sorgen für Ruhe und Ordnung im Dom. Während die rot gekleideten Domschweizer die komplett vermummte Person mit Plüschohren eskortieren, ruft diese: "Fass mich nicht an. Wohin denn? Rechts oder links?" Der Domschweizer sagt: "Raus." Die Predigt läuft währenddessen einfach weiter.
Auch im Domradio hört man den Maskenmann rufen
Die Rufe des Maskenmannes sind auch …

79K
kaoshispano1

Where the angel Fatimae got the Corpus Christi for the 3 shepers in 1916.....

Carlus teilt das
Katrin Kaufmann

Mathias von Gersdorff: »Inzwischen veröffentlichen die Staatssender ARD oder ZDF im Wochentakt Hass-Propaganda gegen ernsthafte Christen, die als „Reportagen“ getarnt sind.
Am 16. Dezember brachte die ARD die Sendung „Die hippen Missionare - Mit Jesus gegen die Freiheit?“. Dort wird vor Christen gewarnt, die die Ehe zwischen Mann und Frau ernst nehmen und viele Kinder haben möchten.
Am 11. Dezember veröffentlichte Monitor die Sendung „Radikale Christen in Deutschland: Kreuzzug von rechts“: Angeblich rechte Christen bilden gefährliche Netzwerke, die Deutschland im Sinne eines fundamentalistischen Christentums umkrempeln wollen.
Ende November kam im ZDF eine Sendung von Jan Böhmermann mit dem Namen „Wie sich Abtreibungsgegner*innen in fremde Gebärmütter einmischen“. Gewettert wurde gegen christliche Lebensrechtler.
Mitte August kam im WDR „Der Fall Brosius-Gersdorf: Sieg der Glaubenskrieger?“. Ein Netzwerk von Fundamentalisten – also „rechte Christen“ – hätte verhindert, dass Frau …Mehr

die-tagespost.de

Ungläubiges Raunen über das Christentum

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BR-Fernsehdoku
Loretto, Gebetshaus Augsburg, FOCUS: Die ARD nimmt sich „hippe“ missionarische Initiativen zur Brust. Doch auch nach zwei Jahren Recherche bleiben die Vorwürfe dünn.
Foto: Jakob Ranke | Wer so viele Menschen versammelt, kann in den Augen des BR offenbar nur manipulativ unterwegs sein. Im Bild die Weniger-Konferenz des Gebetshauses Augsburg 2023.
Am Ende lautet das Urteil Lästerung wider den Relativismus: „Hier sind sie von ihrem Glauben überzeugt. Und sie schreien ihn laut hinaus, dass sie auch jeder hört. Und auf dass es jeden Tag mehr von ihnen werden.“ Willkommen in der neuesten Dokumentation des Bayerischen Rundfunks (BR), „Die hippen Missionare – mit Jesus gegen die Freiheit?“. Problematisiert werden drei missionarisch aktive Gruppierungen: das Gebetshaus Augsburg, die charismatisch-katholische Loretto-Gemeinschaft und FOCUS, die „Fellowship of Catholic University Students“, eine amerikanische universitäre Missionsinitiative …

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Katrin Kaufmann

Die römisch-katholische Theologin Delphine Conzelmann nimmt «absurde Geschichten» in der Bibel nicht wörtlich.

kath.ch

Delphine Conzelmann: Jungfräuliche Geburt Mariä als «intellektuelle Herausforderung» – kath.ch

Die römisch-katholische Theologin Delphine Conzelmann nimmt «absurde Geschichten» in der Bibel nicht wörtlich. Sie stellt sich der intellektuellen Herausforderung, voller «Freiheit im Glauben». An Weihnachten gefällt ihr die «unzerstörbare, positive Kraft».
(rp) Die Basler Theologin Delphine Conzelmann ist vor einem Jahr von der reformierten zur römisch-katholischen Kirche übergetreten. Für den Wechsel gab sie gegenüber kath.ch «vor allem spirituelle Gründe» an. Sie habe ein neues Verständnis für das letzte Abendmahl Jesu und die Eucharistie entwickelt.
Nun wehrt sich die Theologin gegen die Tendenz, Glaube und Vernunft als Gegenpole zu betrachten. Das sei ein Missverständnis, sagt sie im Interview mit der
NZZ am Sonntag.
«Eine Frau, die behauptet, sie sei von einem Geist schwanger geworden – natürlich klingt das total seltsam!»
Bibelerzählungen wie jene von der jungfräulichen Geburt Mariä nimmt sie sportlich. Auf die Frage der Zeitung, ob sie das wirklich glaube, antwortet sie: «…

61K
Aquila

Ist das eine echte Frau oder eine KI-generierte?

Andrea Maria Sieghild

Irgendwie stehen diese Leute nicht zu ihrem Glauben, vielleicht schämen sie sich und verwenden darum so unpassende Termini wie „ sportlich „ oder „ intellektuelle Herausforderung „.

Katrin Kaufmann

Jimmy Lai, a Catholic dissident from Hong Kong who creates religious drawings in his prison cell, has been convicted by the Chinese government on absurd charges. For background information, here is an interview with his daughter.

ewtn.lc

Jimmy Lai’s dochter spreekt zich uit op EWTN: ‘Onze-Lieve-Vrouw beschermt hem’

14 december 2025 – Van links naar rechts: Claire Lai in gesprek met Montse Alvarado tijdens een interview in ‘EWTN News Nightly’. Foto: EWTN News / EWTN
‘De Chinese regering heeft geen zaak. Het enige wat ze hebben bewezen is dat mijn vader een goed mens is, een man die van God houdt, een man die van vrijheid houdt, die van de waarheid houdt en van zijn gezin houdt.
EWTN News
Interviews 9 december 2025
Noot van de redactie: Montse Alvarado, presidente en COO van EWTN News, interviewde Claire Lai, de dochter van Jimmy Lai, een vooraanstaand voorvechter van de vrijheid van meningsuiting en katholiek, die momenteel in Hongkong gevangen zit op beschuldiging van het in gevaar brengen van de nationale veiligheid. Het interview werd uitgezonden op EWTN News Nightly op 8 december. Hieronder volgt het transcript, waarin Claire het lijden en het sterke geloof van Jimmy belicht, evenals haar korte bezoek aan paus Leo XIV. Bekijk het interview via de link aan het einde van het transcript.
Claire …

1372
Klaus Elmar Müller

Was sagt Kardinal Müller zur vatrikanischen Chinapolitik?

Katrin Kaufmann

Der Schweizer Gründer einer umstrittenen Sterbehilfeklinik stirbt mit 92 Jahren durch Sterbehilfe: Ludwig Minelli war der höchst umstrittene Gründer von Dignitas, einer in Basel ansässigen Sterbehilfeklinik, die seit ihrer Eröffnung im Zentrum mehrerer Skandale stand.

spiegel.de

(S+) Nachruf auf Dignitas-Gründer Ludwig A. Minelli

Ludwig Minelli bei einem Interview in seinem Haus (Archivaufnahme): »Kämpferischer Gründer«
Foto:
Miriam Künzli / Ex-Press / IMAGO
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703
Katrin Kaufmann

Mit seinem Urteil vom 25. November verpflichtet der EuGH die Mitgliedstaaten zwar nicht, die „Homo-Ehe“ in ihr eigenes Recht zu übernehmen. Er zwingt sie jedoch dazu, im Ausland geschlossene gleichgeschlechtliche Verbindungen – unabhängig von ihrer Bezeichnung, ob „eingetragene Partnerschaft“ oder „Ehe“ – anzuerkennen, selbst wenn die nationale Rechtsordnung die Ehe eindeutig als Verbindung von Mann und Frau definiert, wie es etwa in Polen der Fall ist.

katholisches.info

EU-Urteil zwingt Mitgliedsstaaten zur Anerkennung der Homo-Ehe

Schreiben Sie uns
Katholisches per E‑Mail
EU-Urteil zwingt Mitgliedsstaaten zur Anerkennung der Homo-Ehe
EU-Institutionen gegen nationale Souveränität und traditionelle Werte
Der EuGH in Luxemburg zertrümmert weiter die nationale Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten und fördert die linke Gesellschaftspolitik
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein weiteres destruktives Kapitel in der fortschreitenden Auseinandersetzung zwischen der EU und den Mitgliedstaaten aufgeschlagen, konkret jenen Mitgliedsstaaten, die am traditionellen Verständnis der Ehe festhalten.
Mit seinem Urteil vom 25. November verpflichtet der EuGH die Mitgliedstaaten zwar nicht, die „Homo-Ehe“ in ihr eigenes Recht zu übernehmen. Er zwingt sie jedoch dazu, im Ausland geschlossene gleichgeschlechtliche Verbindungen – unabhängig von ihrer Bezeichnung, ob „eingetragene Partnerschaft“ oder „Ehe“ – anzuerkennen, selbst wenn die nationale Rechtsordnung die Ehe eindeutig als Verbindung von Mann und Frau definiert, wie es …

2543
Aquila

Der HERR wird früher oder später dem Europäischen Ungeheuer ein Ende bereiten!

Elisabetta

Die EU möchte den letzten katholischen Fels sprengen. Gott schütze Polen vor diesem Angriff

Katrin Kaufmann

Die deutsche Landeskirche konstituiert sich - Satzung beschlossen.

dbk.de

Satzung der Synodalkonferenz einstimmig beschlossen

| Pressemeldung Der Synodale Weg | Nr. 063
Satzung der Synodalkonferenz einstimmig beschlossen
Mit dem einstimmigen Beschluss einer Satzung der künftigen Synodalkonferenz der katholischen Kirche in Deutschland ist die Sitzung des Synodalen Ausschusses in Fulda heute (22. November 2025) zu Ende gegangen. Das Präsidium des Ausschusses sprach von einer „nachhaltigen Entscheidung, die dem Miteinander in unserer Kirche Zukunft gibt“.
Als einen zentralen Punkt bezeichnete die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (Zdk), Dr. Irme Stetter-Karp, „dass Bischöfe und Laien in dieser Synodalkonferenz künftig gemeinsam beraten und Beschlüsse fassen“. Das sei „eine neue Qualität von Gemeinsinn, in einer Zeit voller Herausforderungen. Ich bin sicher, dass diese Neuerung vor allem deshalb zustande kommen konnte, weil das Vertrauen zueinander in mehr als fünf Jahren auf dem Synodalen Weg gewachsen ist. Es ist wohl mehr als ein Zufall, dass der Synodale Ausschuss sein Werk im Übergang …

2688
Thorn Fuchs

Synodalhäretiker!

Gisela Mueller

Ich würde mir gerne vorstellen, was der hl. Pfarrer von Ars gesagt hätte, wenn ihm so etwas vorgelegt worden wäre. Ich schaffe es aber nicht.