Der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses zur Zensur in Europa: „Der Digital Services Act ist der Höhepunkt einer jahrzehntelangen europäischen Kampagne, um politische Opposition zum Schweigen zu bringen und Online-Narrative zu kontrollieren. Die EU erließ den DSA, um Plattformen zu zwingen, ihre globalen Moderationsrichtlinien zu ändern, auch wenn diese Moderationsregeln Inhalte betreffen, die gesetzlich nicht schädlich oder illegal sind.“
Bei schwerer Missachtung des KomPG kann der Bevölkerung der Zugang zu Plattformen wie X entzogen werden, wie dies bereits zeitweise in Brasilien geschehen ist.
Benjamin Leven: Der Bischof von St. Pölten interveniert bei der bayerischen Landtagspräsidentin wegen einer Ordensverleihung an den Priester Wolfgang Rothe. Interne Kritik an Rothe äußerte auch Kardinal Reinhard Marx. Und der Regensburger Bischof sagt, es sei "unerträglich", dass der Geistliche Mitglied im Betroffenenbeirat bei der Deutschen Bischofskonferenz ist. Was ist da los? Meine Recherche für Cicero.
Nach einer langwierigen Verhandlung sprach das Bezirksgericht die fehlbare Politikerin schuldig. Die Strafe milderte sie aber deutlich: Ameti kassierte eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 50 Franken mit einer Probezeit von zwei Jahren. Dazu kommt eine Busse von 500 Franken.
Švajčiarsky súd v stredu uznal ľavicovú političku Saniju Ametiovú za vinnú z toho, že v roku 2024 zdieľala fotografie, na ktorých strieľa na obrazy Ježiša Krista a Panny Márie. Bývalá členka Zelenej liberálnej strany (GLP) dostala podmienečnú pokutu v celkovej výške 3 500 švajčiarskych frankov za narúšanie slobody náboženského vyznania. Sudca síce uznal, že jej konanie preukazovalo jasnú neúctu ku kresťanskej viere, súd však rozhodol, že Ametiová nemala v úmysle spôsobiť urážku, pričom sa odvolal na citové rozrušenie. Po incidente sa Ameti ospravedlnila, vymazala príspevok, odstúpila z GLP a prišla o prácu.
Na quarta-feira, um tribunal suíço considerou culpada a política de esquerda Sanija Ameti por ter partilhado, em 2024, fotografias em que aparece a disparar contra imagens de Jesus Cristo e da Virgem Maria. A ex-deputada do Partido Verde Liberal (GLP) foi condenada a uma multa suspensa no valor de 3.500 francos suíços por perturbação da liberdade de religião. Embora o juiz tenha reconhecido que as suas acções revelaram um claro desrespeito pela fé cristã, o tribunal decidiu que Ameti não tinha intenção de causar ofensa, invocando o sofrimento emocional. Na sequência do incidente, Ameti pediu desculpa, apagou o post, demitiu-se do GLP e perdeu o emprego.
Ute Krüger war 25 Jahre lang Pathologin, Expertin für Brustkrebs, Oberärztin an renommierten Kliniken. Ab Herbst 2021 häuften sich Befunde, die nicht in das bekannte Muster passten: jüngere Patientinnen, aggressivere Tumoren, ungewöhnlich schnelles Wachstum. Doch Ute Krüger stiess mit ihren Beobachtungen auf Schweigen. Als Kollegen starben und Befunde zu verschwinden drohten, entschied sie sich, selbst ein Buch zu schreiben und damit an die Öffentlichkeit zu gehen ...
Wenn die irischen Bischöfe ein Gespür für das hätten, was hier gegen die christliche Lehre durchgesetzt wird, würden sie offen diesen Lehrer unterstützen und zum Kampf aufrufen. Es geht hier um christliche Werte. Diesen Lehrer bringen sie zuerst um, dann kommt der nächste, könnte ein Katholik sein, auch ein Bischof! Wehret den Anfängen, besonders aber den Fortsetzungen!
"Steht der Einzelne im Mittelpunkt der Gesellschaftsordnung – oder das Kollektiv? Ich möchte im Folgenden eine Gesellschaftsordnung bewerben, die diese Frage mit dem Individuum beantworten. Das impliziert einen Staat mit klar begrenzten Aufgabenbereich und einer marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung. Ich plädiere für den Minimalstaat."
Und wenn dieser Siebtklässler dann im Wirtschaftsunterricht sagt, man könne der Wirtschaft doch einfach „KI-Gutscheine“ austeilen, damit sie den Anschluss an das 21. Jahrhundert nicht verliere, bedenke man abermals: Pubertäre Vorstellungen von Politik sind nichts Ehrenrühriges, solange man pubertiert. Anders sieht es aus, wenn man erwachsen wird. Dann sollte man in der politischen Auseinandersetzung auf solche naiven Vorschläge verzichten. Es sei denn, man ist in der SPD. Denn dann kann man damit offenbar sogar Karriere machen.
Herr Lanz schneidet einfach wesentliche Teile dessen, was Günther gesagt hat heraus und das soll dann ein Beweis sein? Wie tief kann die einst so stolze FAZ noch sinken?
Die Talkshow von Markus Lanz im ZDF bildet zurzeit das Zentrum einer politischen Debatte. Es ist eine Debatte über etwas, das gar nicht stattgefunden, die aber Bedeutung hat. Sie zeigt, wie Desinformation funktioniert, wie Lüge zur Wahrheit umgedichtet und damit Politik gemacht wird. Das ist das Geschäft der AfD, und es ist das Geschäft des Portals Nius. Beides nimmt Lanz auseinander, womit er den Furor, den bei der AfD und bei Nius zuerst der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) abbekam, auf sich umleitet. Denn nun meint Nius, es habe die „Günther-Propaganda von Markus Lanz“ entlarvt, im „Videobeweis“. Das ist Quatsch. Das „Ja“ bezog sich auf den Jugendschutz bei Social Media Nicht stattgefunden hat nämlich, dass Daniel Günther bei Lanz gefordert hätte, Nius zu zensieren oder gar zu verbieten. Als er in der Sendung von Lanz in der vergangenen Woche „ja“ sagte auf die Frage des Moderators, ob er der Ansicht sei, „wir müssen das regulieren, wir müssen es …
„Aus meiner unmaßgeblichen schweizerischen Sicht ist die EU dabei, sich in ein autoritäres Gebilde zu verwandeln. Eine Art Vermonsterung ihrer Ideale findet statt, vor unseren Augen, am helllichten Tag“
Weltplus Artikel Artikeltyp:MeinungSanktionen gegen Kritiker Brüssels Verrat an Europas Werten Stand: 16:40 UhrLesedauer: 5 Minuten „Nur Diktaturen bestrafen unerwünschte Wortmeldungen“: Roger Köppel, Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“Quelle: Fabian Hugo/13PHOTO Die EU bestraft einen Schweizer Generalstabsoberst mit mittelalterlichen Sanktionen, weil er die offiziellen Erzählungen zum Ukraine-Krieg kritisiert – sagt WELT-Gastautor Roger Köppel. Und fragt: Wo bleibt der Aufschrei gegen Willkür und autoritären Tendenzen?
Ein alter Vater schreibt an seinen Sohn eine e-Mail: „Lieber Sohn, schade, dass du so weit weg wohnst. Ich würde diese Woche gerne Kartoffeln setzen, doch für das Umgraben des Gartens bin ich leider zu alt und zu schwach." Der Sohn schreibt zurück: „Lieber Vater, grabe auf keinen Fall im Garten, dort habe ich die SS-Uniform von Großvater und seine ganzen Waffen vergraben!" Nach drei Tagen antwortet der Vater: „Lieber Sohn, mein Haus wurde nach deiner letzten Nachricht umstellt von einer Hundertschaft Polizei, GSG9 und Verfassungsschutz. Die haben meinen ganzen Garten durchwühlt und alles von unten nach oben gedreht." Der Sohn antwortet: „Lieber Vater, du kannst nun die Kartoffeln setzen, mehr konnte ich aus dieser Entfernung leider nicht tun für dich!"
Mathias von Gersdorff: »Inzwischen veröffentlichen die Staatssender ARD oder ZDF im Wochentakt Hass-Propaganda gegen ernsthafte Christen, die als „Reportagen“ getarnt sind. Am 16. Dezember brachte die ARD die Sendung „Die hippen Missionare - Mit Jesus gegen die Freiheit?“. Dort wird vor Christen gewarnt, die die Ehe zwischen Mann und Frau ernst nehmen und viele Kinder haben möchten. Am 11. Dezember veröffentlichte Monitor die Sendung „Radikale Christen in Deutschland: Kreuzzug von rechts“: Angeblich rechte Christen bilden gefährliche Netzwerke, die Deutschland im Sinne eines fundamentalistischen Christentums umkrempeln wollen. Ende November kam im ZDF eine Sendung von Jan Böhmermann mit dem Namen „Wie sich Abtreibungsgegner*innen in fremde Gebärmütter einmischen“. Gewettert wurde gegen christliche Lebensrechtler. Mitte August kam im WDR „Der Fall Brosius-Gersdorf: Sieg der Glaubenskrieger?“. Ein Netzwerk von Fundamentalisten – also „rechte Christen“ – hätte verhindert, dass Frau …Mehr
Startseite Kultur und Feuilleton Medien BR-Fernsehdoku Loretto, Gebetshaus Augsburg, FOCUS: Die ARD nimmt sich „hippe“ missionarische Initiativen zur Brust. Doch auch nach zwei Jahren Recherche bleiben die Vorwürfe dünn. Foto: Jakob Ranke | Wer so viele Menschen versammelt, kann in den Augen des BR offenbar nur manipulativ unterwegs sein. Im Bild die Weniger-Konferenz des Gebetshauses Augsburg 2023. Am Ende lautet das Urteil Lästerung wider den Relativismus: „Hier sind sie von ihrem Glauben überzeugt. Und sie schreien ihn laut hinaus, dass sie auch jeder hört. Und auf dass es jeden Tag mehr von ihnen werden.“ Willkommen in der neuesten Dokumentation des Bayerischen Rundfunks (BR), „Die hippen Missionare – mit Jesus gegen die Freiheit?“. Problematisiert werden drei missionarisch aktive Gruppierungen: das Gebetshaus Augsburg, die charismatisch-katholische Loretto-Gemeinschaft und FOCUS, die „Fellowship of Catholic University Students“, eine amerikanische universitäre Missionsinitiative …
Irgendwie stehen diese Leute nicht zu ihrem Glauben, vielleicht schämen sie sich und verwenden darum so unpassende Termini wie „ sportlich „ oder „ intellektuelle Herausforderung „.
Jimmy Lai, a Catholic dissident from Hong Kong who creates religious drawings in his prison cell, has been convicted by the Chinese government on absurd charges. For background information, here is an interview with his daughter.
Der Schweizer Gründer einer umstrittenen Sterbehilfeklinik stirbt mit 92 Jahren durch Sterbehilfe: Ludwig Minelli war der höchst umstrittene Gründer von Dignitas, einer in Basel ansässigen Sterbehilfeklinik, die seit ihrer Eröffnung im Zentrum mehrerer Skandale stand.
Als Psychiater hat Frank Urbaniok Hunderte Straftäter begutachtet. Viele Gewaltphänomene, die derzeit für Schlagzeilen sorgen, führt er auf Migration zurück.
Mit seinem Urteil vom 25. November verpflichtet der EuGH die Mitgliedstaaten zwar nicht, die „Homo-Ehe“ in ihr eigenes Recht zu übernehmen. Er zwingt sie jedoch dazu, im Ausland geschlossene gleichgeschlechtliche Verbindungen – unabhängig von ihrer Bezeichnung, ob „eingetragene Partnerschaft“ oder „Ehe“ – anzuerkennen, selbst wenn die nationale Rechtsordnung die Ehe eindeutig als Verbindung von Mann und Frau definiert, wie es etwa in Polen der Fall ist.
Schreiben Sie uns Katholisches per E‑Mail EU-Urteil zwingt Mitgliedsstaaten zur Anerkennung der Homo-Ehe EU-Institutionen gegen nationale Souveränität und traditionelle Werte Der EuGH in Luxemburg zertrümmert weiter die nationale Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten und fördert die linke Gesellschaftspolitik Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein weiteres destruktives Kapitel in der fortschreitenden Auseinandersetzung zwischen der EU und den Mitgliedstaaten aufgeschlagen, konkret jenen Mitgliedsstaaten, die am traditionellen Verständnis der Ehe festhalten. Mit seinem Urteil vom 25. November verpflichtet der EuGH die Mitgliedstaaten zwar nicht, die „Homo-Ehe“ in ihr eigenes Recht zu übernehmen. Er zwingt sie jedoch dazu, im Ausland geschlossene gleichgeschlechtliche Verbindungen – unabhängig von ihrer Bezeichnung, ob „eingetragene Partnerschaft“ oder „Ehe“ – anzuerkennen, selbst wenn die nationale Rechtsordnung die Ehe eindeutig als Verbindung von Mann und Frau definiert, wie es …