Karl Marx und Lord Rothschild: Geschichte einer verbotenen Verwandtschaft, die nie erzählt wurde
von Cesare Sacchetti
Aus dem Inhalt: Marx wurde 1818 in Trier, einer Stadt in Deutschland, in eine jüdische Rabbinerfamilie geboren. Sein Vater, Hirschel Mordechai, soll 1816 zum Protestantismus konvertiert sein, doch in Wirklichkeit war diese Entscheidung mit ziemlicher Sicherheit nur eine Fassade – das Ergebnis einer Entscheidung, die Hirschel traf, um besser in bestimmte Kreise vordringen zu können. Das Rabbinat war in der Familie des jungen Karl stark vertreten. Seine Großeltern väterlicherseits und mütterlicherseits waren Rabbiner, denn sowohl die Pressburgs als auch die Mordechais gehörten zu den ältesten und einflussreichsten Rabbinerdynastien in der jüdischen Welt. ...
Wenn man sich – im Stammbaum – die Urgroßeltern und Ururgroßeltern von Marx ansieht, stößt man auf einen sehr interessanten Namen: Barent Cohen, ein Vertreter einer äußerst wohlhabenden jüdischen Familie aus Amsterdam, einem der strategisch wichtigsten Handels- und Finanzzentren für die aschkenasische Finanzwelt. …Mehr
Sehr wichtiger Artikel. Der Marxismus hat schon viel zu Viele durch seine Gehirnwäsche verführt und in den Untergang getrieben. Eine gründliche Aufarbeitung wird noch erforderlich sein, um ihn in seiner ganzen Abartigkeit und Abscheulichkeit zu entlarven.
Und natürlich auch die Mythen, vieler Historiker, die gern von den entscheidenden Akteuren abstrahieren, wenn sie den Aufsteig des Kummunismus beschreiben, und den Leuten glauben machen wollen, dass hier durch günstige Konstellationen, Ereignisse und Zufälle die Geschichte einen bestimmten Verlauf genommen hat.
Die absichtliche und bösartig-niederträchtige Herbeiführung von Umstürzen und der Versuch der Auschlöschung christlicher und russischer Kultur und erscheint dabei als Kolleteralschaden historischer Entwicklungsdynamik.
Nicht vergessen: auch Adolf wird nachgesagt, ein uneheliches Kind von den Rothschild zu sein. Welch eine frappierende Parallele.