HIER BRAUCHT ES GEBET UND WIDERSTAND!
Ein Kind könnte einen dauerhaften seelischen Schaden erleiden, wenn es in Hinkunft z.B. mit der Krönung Mariens diese geplante unwürdige Darstellung assoziieren würde. Erste Eindrücke bleiben oft für immer haften!!!
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Am 29.1.2025 erschien ein kath.net - Artikel mit dem Titel Aufregung um Entwürfe für neue Bildstöcke für den Rosenkranzweg zur Wallfahrtskirche Maria Eck.
Aufregung um Entwürfe für neue Bildstöcke für den Rosenkranzweg zur Wallfahrtskirche Maria Eck
Worum geht es?
Zur schönen, beliebten und viel besuchten Wallfahrtskirche Maria Eck oberhalb von Siegsdorf in Oberbayern führt ein Rosenkranzweg, d.h. auf Bildstöcken sind die Geheimnisse des Rosenkranzes dargestellt.
Die Bildstöcke sind über 50 Jahre alt und müssen angeblich ersetzt werden. An dieser Stelle gleich eine Frage an die Verantwortlichen: Sind die Bilder so unkenntlich oder so unansehnlich geworden, dass sie durch andere ersetzt werden müssen? Könnte man sie nicht restaurieren? Falls das nicht möglich ist, warum kann oder will man sie nicht durch (religiös und künstlerisch) gleichwertige oder gar hochwertigere ersetzen? Diese Fragen und die Antworten darauf sind deshalb so wichtig, weil ganz anderes geplant ist. Das wissen wir seit dem 10.1.1925, an dem in der BR-Sendung „Abendschau - der Süden” der Beitrag Schnitzkunst: Wenn Nachwuchs auf Tradition trifft ausgestrahlt wurde. Und da erfährt man Genaueres und zugleich Schreckliches:
Abendschau - Der Süden: Schnitzkunst: Wenn Nachwuchs auf ...
Schüler der Schnitzschule Berchtesgaden sollen im Auftrag des Landkreises Traunstein die neuen Bildstöcke gestalten und sich dadurch „verewigen”. Noch im Februar soll die Auswahl der Entwürfe abgeschlossen sein. Die Darstellungen sollen Bronze gegossen werden. Im Mai soll der Rosenkranzweg fertig sein.
Nun, das wäre zunächst ja nichts Besonderes und Aufregendes. ABER: Im genannten Beitrag wurden einige Entwürfe gezeigt, die tatsächlich erschreckend und verstörend sind. Ganz besonders ist hier der Entwurf für die Krönung Mariens zu nennen. Und da traut man seinen Augen nicht: Maria wird als völlig nackte, dicke, plumpe, nicht gerade anmutige Frau dargestellt.
Ein ernstes Wort an alle Verantwortlichen:
SO NICHT! So dürft Ihr nicht mit der heiligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria umgehen! Sie ist die von Gott in einzigartiger Weise Auserwählte, vor der Erbschuld Bewahrte, zur Mutter des Sohnes Gottes Bestimmte: ganz schön und ganz rein!
Im Namen vieler gläubiger Menschen sagen wir: Das lassen wir uns nicht gefallen! Und dabei geht es nicht nur darum, dass unsere religiösen Gefühle schwer verletzt werden, es geht um die Ehre und Würde der Muttergottes, die unsere himmlische Mutter ist! Hier wird sie erniedrigt und herabgewürdigt! Und wenn Seine Mutter beleidigt wird, trifft die Beleidigung auch ihren Sohn!
Mit Nacktdarstellungen muss man grundsätzlich sehr sensibel umgehen, aber hoffentlich ist Euch, besonders auch Euch, den gestaltenden Schülern der Schnitzschule Berchtesgaden eines klar: Es ist höchst frivol und anstößig, die heiligste aller Frauen, die Mutter des Erlösers, nackt darzustellen!
So nebenbei: Wer von Euch würde es dulden, dass man Eure leibliche Mutter oder Eure Ehefrau oder Eure Freundin völlig nackt darstellt und in der Öffentlichkeit als Kunstobjekt präsentiert?
Zum Schluss ein äußerst ernstes Wort: Sollte jemand von den Verantwortlich die Absicht haben, gläubige Katholiken zu provozieren oder Menschen eine echte Liebe zur Muttergottes und die rechte Verehrung ihr gegenüber austreiben zu wollen, so wäre das teuflisch und noch verabscheuungswürdiger!
Was all die anderen Entwürfe betrifft, wissen wir zu wenig Konkretes, aber all das bisher Gesagte ist evtl. auch auf sie anzuwenden.
Gläubige Christen, insbesondere alle, die die Muttergottes lieben und ehren, sind aufgerufen, sich mündlich oder schriftlich an Verantwortliche zu wenden.
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