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Bischof Athanasius Schneider zu Kardinal Roches Machtmissbrauch bei der Liturgie

Bischof Athanasius Schneider nimmt im Interview mit Diane Montagna kritisch Stellung zu Kardinal Roches Dokument über die Liturgie und verteidigt die überlieferte Messe der Kirche. Kernsätze und das ganze Interview in autorisierter deutscher Übersetzung.
- „In der Geschichte der Liturgie gibt es Wachstum und Fortschritt, aber keinen Bruch.“
- „Der Novus Ordo stellt einen Bruch mit der jahrtausendealten Tradition des römischen Ritus dar.“
- „Der Novus Ordo war eine nachkonziliare Revolution, nicht die Absicht der Konzilsväter.“
- „Sacrosanctum Concilium wurde überschritten, nicht umgesetzt.“
- „Die eigentliche Messe des Zweiten Vatikanums war die von 1965, nicht die von 1970.“
- „Die alte Messe ist kein geduldetes Zugeständnis, sondern ein legitimes Recht.“
- „Kardinal Roches Dokument vermittelt den Eindruck einer klaren Voreingenommenheit gegenüber dem traditionellen römischen Ritus.“
- „Der Kardinal scheint entschlossen, dem traditionellen Ritus jeden legitimen Platz in der …Mehr

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Werte teilt das

„Nur engstirnige Geistliche, geprägt von einer klerikalen Mentalität, haben sich intolerant gegenüber dem friedlichen Zusammenleben verschiedener Riten und liturgischer Praktiken gezeigt.“

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miracleworker

Das Grinszeichen passt hier wenig !

Josefa Menendez

Roche agiert im Auftrag von Prevost. Roche darf keinen Finger rühren, ohne die Zustimmung von Prevost. Beide sind von dem Bestreben getrieben, die traditionelle liturgische Form herabzuwürdigen und letztlich aus dem kirchlichen Leben zu verbannen. Beide sind entschlossen, dem traditionellen lateinischen Ritus jeden legitimen Platz in der nachkonziliaren Kirche abzusprechen.

Katrin Kaufmann

Gute Analyse:
Kardinal Roche begeht den typischen Fehler eines Ideologen, nämlich einen Zirkelschluss, der sich wie folgt zusammenfassen lässt: (1) Die Messreform von 1970 steht in voller Übereinstimmung mit dem wahren Sinn der Tradition; (2) Die Absicht der Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils stand in voller Übereinstimmung mit dem wahren Sinn der Tradition; (3) daher steht die Messe von 1970 in voller Übereinstimmung mit dem wahren Sinn der Tradition.

Katja Metzger

Roche ist eine weitere Frucht der Ära Franziskus, die unter Leo XIV weitergeht.

Ursula Sankt teilt das

Das ist eine höfliche Ohrfeige. 🙏 😇

1397
miracleworker

Jedenfalls eine ungehörige Peinlichkeit von den "Oberstudierten" . . .

Werte

„Es herrscht unter Bischöfen und Kardinälen eine weitverbreitete Unkenntnis über die Geschichte der Liturgie“ – so Bischof Schneider im Zusammenhang mit liturgischen Debatten.
Dies schließt auch Franziskus und Leo mit ein.

Immanuel Kant

Das Weglassen des 42 Psalms und des Schlussevangeliums in der Messe von 1965 waren bereits ein Frevel!

Ursula Wegmann

Familie Weber könnte noch eine Cassette haben von der Predigt P. DDR. Hubert Pauels als Teilnehmer des Konzils über die Entstehung der Liturgiereform als nicht Wille des Konzils und Überrumpelung des Papstes.

Ursula Wegmann

Die Gottesmutter hat auch der Sühne- und Opferseele Maresa Meschenmoser die hl. Messe im alten Ritus für alle verheißen,
jedoch mit einer kleinen, aber nicht wertmindernden Abweichung.

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