Abtreibungsbefürworter und kanadischer Premierminister Carney empfing die Kommunion bei der Amtseinführung …
Am Sonntag empfing Mark Carney, der abtreibungsbefürwortende, pro-homosexuelle und 'katholische' Premierminister von Kanada, die Kommunion bei der Amtseinführung von Papst Leo XIV.
Nach Angaben seines Büros traf Carney nach der Liturgie mit Papst Leo XIV. zusammen und dankte ihm für seine Botschaft der Einheit, des Mitgefühls und des Friedens [unter den geborenen Menschen].
Carney hat erklärt, dass er Abtreibung "absolut und vorbehaltlos" unterstützt und versprochen, sie "stolz und konsequent" zu verteidigen.
In den letzten Monaten hat er bei verschiedenen Gelegenheiten öffentlich die Kommunion empfangen, unter anderem am Karfreitag.
AI-Übersetzung
Schändlich und sakrilegisch ist nicht nur der Kommunionempfang durch diesen doch wegen Unterstützung des Kapitalverbrechens der Abtreibung exkommunizierten Carney, sondern auch die Kommunionspendung durch feige Priester, die deswegen suspendiert werden müßten!
Wann wird Leo XIV. die Abtreibung klar und deutlich öffentlich verurteilen, was seine absolute Pflicht wäre?
Dem gehört die Hl.Kommunion verweigert, da jede Abtreibung ein Brandopfer an Satan ist.
Um würdig zu kommunizieren sind 3 Dinge notwendig: Die heiligmachende Gnade (Das Gewissen von jeder Todsünde rein zu haben), das lebendige Bewusstsein dessen, was man empfangen will und das eucharistische Fasten.
1 Kor 11, 27 Wer daher unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig des Leibes und Blutes des Herrn. (Sakrileg / Wehe dem, der die Hl Kommunion unter solchen Umständen bewusst spendet).
Die Biden-Geschichte wiederholt sich in Kanada.
Frage: Wie soll der Kommunionsspender erkennen, dass der vor ihn Hintretende infolge einer nicht nachgelassenen, gebüßten Todsünde nicht würdig ist, die Heilige Kommunion zu empfangen, und was bedeutet es, wenn ein Unwürdiger nun tatsächlich die Kommunion empfängt.
@Franz Xaver, Paulus schreibt nicht "anáxios" (Adjektiv), sondern "anaxíōs" (Adverb), "auf unwürdige Weise". Immerhin bekennen sich alle Kommunizierenden einschließlich Priester als unwürdig im "Domine non sum dignus".
Und, was meinen Sie bedeutet "nicht würdig" im Kontext mit "infolge einer nicht nachgelassenen, gebüßten Todsünde"? Glauben Sie, dass das "non sum dignum" auch Todsünden rechtfertigt? Absurd, meine ich.
Das "nicht würdig" wurde aus seinem ursprünglichen Zusammenhang einer Episode im Evangelium herausgenommen, wo es eine andere Bedeutung hatte, und in einen liturgischen versetzt, wo es eine abgewandelte Bedeutung hat. Wir finden das Wort "unwürdig" hier also an drei Stellen (Matthäus, Paulus, Liturgie) und könnten oder müssten nachforschen, was jeweils damit gemeint ist. Zudem verwendet der Evangelist auch noch ein anderes Wort für "würdig" (hikanós). -- Klar ist, dass in der Hl. Messe in dem "Non sum dignus" alle sich als unwürdig bezeichen. Wessen unwürdig? Doch wohl des Kommunionempfangs, nicht? -- Nach dem Wortlaut wird Jesus Christus gebeten, durch sein Wort die Seele gesund zu machen. Von Sünde ist hier keine Rede, und von einer Unterscheidung zwischen lässlicher und Todsünde auch nicht.
Ist aber auch echt erstaunlich das man hier auf einer "katholische Seite" Usern auch noch wie einen Kleinkind erklären muss, wer nun würdig ist die Heilige Kommunion zu Empfang und eben wer nicht. Hier kurzum
Can. 915 — Zur heiligen Kommunion dürfen nicht zugelassen werden Exkommunizierte und Interdizierte nach Verhängung oder Feststellung der Strafe Sowie andere, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren,
Ich hoffe nicht das nun die Frage "Was ist den eine schwere Sünde" kommt, den allen die diese stellen, kann ich dann nur empfehlen zu einen Katechismusunterricht, bei einen wahrlich katholischen Priester zu gehen, und bis dieser vorbei ist, sollte jeder Empfang der Heiligen Kommunion unterlassen werden (außer in Todesgefahr) weil anzunehmen ist diese so und so nicht würdig sind die Heilige Kommunion zu empfangen, alleine schon deshalb weil sie kein Wissen über den Glauben und Liebe zu Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche haben. Vermutlich sind diese auch noch Befürworter der Sodomie, des Massenmordes an ungeborene Kinder, Kommunion für Ehebreche, fürs Frauenpries...., usw., kurzum. Ansonsten gibt es im Internet auch sehr gute Seiten wie
Gottes und Maries Segen auf allen Wegen
1. "nach Verhängung oder Feststellung der Strafe" sowie 2. "andere, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren"
Hier müsste im Vorfeld verkündet werden, wer die hl. Kommunion empfangen darf und wer nicht!! Die Verantwortung liegt dann beim Kommunikanten selbst und nicht beim Kommunionspender, der ja den Seelenzustand des einzelnen nicht unbedingt kennen kann!!
Die Verkündigung im Vorfeld ist angebracht. Die Petrus-Bruderschaft etwa macht das auch an hohen Feiertagen wie Ostern, wo man erwarten kann, dass da auch einige seltene Kirchgänger anwesend sind.
Wenn aber dann ein Abtreibungspolitiker dennoch kommt, sollte man ihm die Kommunion erst recht verweigern und nicht etwa annehmen, dass er das vorher gebeichtet hat mit dem Vorsatz, ab jetzt kein Abtreibungspolitiker mehr zu sein. Da muss man schon warten, bis sich das öffentlich gezeigt hat, ist er ja auch eine Person der Öffentlichkeit.
Es wäre ein ganz großes Zeichen gegen den Abtreibungsmord, hochrangigen Politikern die heilige Kommunion zu verweigern und sie dadurch zu blamieren, worauf ja der Vorschlag von a.t.m hinausläuft. Gegen 50 Millionen Abtreibungen pro Jahr müssen mal Aktionen gesetzt werden, die die Grundfeste der heutigen Weltpolitik erschüttern.
Auch müssen Abtreibungspolitiker öffentlich exkommuniziert werden, und jedem Katholiken muss unter Androhung der Exkommunikation verboten werden, sie zu wählen.
Sind Abtreibungspolitiker nicht eo ipso bereits durch das Kirchenrecht exkommuniziert?
Ich glaube schon, und zwar latae sententiae. Die Exkommunikation öffentlich zu machen,wäre halt wirkungsträchtiger. Man kann dabei noch zusätzlich auf die Konsequenzen aufmerksam machen:, etwa dass man keine heilige Kommunion mehr empfangen darf.
Ja, selbst in der "modernen" Kirche gilt diese Exkommunikation, auf die man aber auch hinweisen müsste! - Leider haben die heutigen "Kirchenmänner" nicht mehr das Format der Bischöfe der ersten Jahrhunderte, als der hl. Ambrosius in Mailand sogar dem Kaiser die Teilnahme an der Eucharistie verweigerte, was damals mehr als nur gefährlich war!
Sakrilegische Kommunionen wurden oft bei Bergoglio im Vatikan bewusst gespendet. (Biden, Pelosi, und viele andere). Bei Prevost geht es weiter. Der letzte sollte die Abtreibung streng verurteilen und das 5. Gebot verteidigen.
Der Skandal begann schon wesentlich früher. So hat auch Ratzinger dem protestantischen Prior von Taizé die Kommunion gespendet, was im Widerspruch zur Lehre und Praxis der Kirche steht, dass wirkliche "Communio" (Gemeinschaft mit Christus) nur in der von Ihm gestifteten Kirche wirklich ist!
Wie soll das praktisch bewerkstelligt werden? @atm
Es gibt in fasst jeden Land eine Apostolische Nuntiatur und wenn nun hochrangige Personen egal ob nun Politiker oder eine andere Person des öffentlichen Lebens, bei einer Heiligen Messe des Papstes anwesend ist, so hat eben der päpstliche Nuntius den päpstlichen Zeremonienmeister darüber zu informieren wenn Hindernisgründe für den Empfang der Heiligen Kommunion bestehen zu informieren. Auch wäre es angebracht die Voraussetzungen für den Empfang der Heiligen Kommunion vor der Heiligen Messe auszusprechen.
Ihr letzter Vorschlag ist m.E. der einzig anwendbare. Ein zwei gut formulierte Sätze können unmittelbar vor der Kommunionausspendung gesagt werden. Das weitere ist der Gewissensentscheidung des einzelnen überlassen, der dann auch die Verantwortung trägt.
Als ich Kommunionhelfer war, lernten wir diesen Spruch: die Kommunionbank ist keine Richtbank. Die Vermeidung von Sakrilegien muss anders angepackt werden als durch öffentlich anstößige Szenen und Brüskierungen.
Genau darin liegt das Problem, lieber verhöhnt und verspottet man über die Heilige Kommunion Gott dem Herrn und seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, als das man "anstößige Szenen und Brüskierungen" auf sich zieht, aber man übersieht dabei wissentlich, das indem man Befürworter und Förderer des Massenmordes an ungeborenen Kindern und Förderern der Sodomie, die Heilige Kommunion zukommen lässt, diese in ihren satanischen Verhalten sogar noch bestärkt und fördert, aber genau durch begeht man selber "Anstößige Szenen und Brüskierungen" und begeht dabei sogar noch mehrere der 9 Fremden Sünden.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen .
In der orthodoxen Kirche fragt der Priester den einzelnen Kommunikanten, besonders wenn er ihn nicht kennt, ob er gebeichtet und gefastet hat. Zurückweisungen kommen vor. Die Liturgie beginnt erst, wenn die Beichten beendet sind, was sich lange hinziehen kann. Dort gibt es auch keine Massenkommunionen wie im Westen. Viele nehmen nur das gesegnete Brot (nicht zu verwechseln mit den transubstanziierten Gestalten), für das man aber auch nach vorne kommen und zuerst das Segenskreuz des Priesters küssen muss.
Es ist nur zu Hoffen das seine Heiligkeit Papst Leo XIV seinen Namen gerecht wird und wie ein Löwe im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche kämpfen wird. Und vor allem muss er sich mit vertrauenswürdigen Personen umgeben die im beraten, damit eben solch ein Helfershelfer des Widersacher Gottes unseres Herrn nicht mehr die Heilige Kommunion während einer seiner Heiligen Messen erhält.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Leider halten sich manche für einen "leo" (Löwen), verhalten sich aber wie ein "mus" (ein Mäuschen).