„Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht.“ Von Gerhard Card. Müller
Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
„Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht.“ Von Gerhard Card. Müller, Rom
Rom (kath.net) Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht.
Es ist daran zu erinnern, dass die Apostel und ihre Nachfolger im Bischofs- und Priesteramt von Jesus eingesetzt sind um in der Kraft den Heiligen Geistes allen Menschen das Evangelium vom universalen Heilswillen Gottes zu verkünden, die Sünder zur Umkehr zu berufen und ihnen in der Taufe und den anderen Sakramenten das neue Leben in Gottes Gnade zu vermitteln.
Sie dürfen also keineswegs ihre geistliche Vollmacht in dem legitimen Kampf um die Mehrheit der Wählerstimmen in einem demokratischen Rechtsstaat, wie es die Bundesrepublik Deutschland gemäß ihrer Verfassung ohne Zweifel ist, zu Gunsten oder …Mehr
@Klaus Elmar Müller , Kardinal Müller sagt nicht "Neutralität", sondern "parteipolitische Neutralität". Denselben christlichen und naturrechtlichen Kriterien, Prüfsteinen, Anforderungen, haben sich alle von rechts bis links zu stellen, ohne dass von vornherein eine Partei bevorzugt oder benachteiligt wird.
Wenn Parteien die Abtreibung zum Frauenrecht erklären wollen, dürfen Bischöfe auch parteipolitisch nicht neutral bleiben.
Richtig. Solche Parteien scheiden von vornherein aus und sind nicht wählbar. Abtreibung ist aber nicht das einzige Kriterium.
Nein! Wenn Parteien Abtreibung wollen, ist Neutralität der Bischöfe falsch! Aber die DBK hält solche Parteien für empfehlenswert. Welches Versagen der Hirten!
Jetzt hier gegen die Polilthetzer im Talar unterzeichnen:Politischen Machtmissbrauch der Bischöfe stoppen
„Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht.“ Von Gerhard Card. Müller
Laizität als Chance für den Glauben? Hans Barion … In meinen Augen völliger Schwachsinn. Den warum stehen wir in Europa Glaubensmäßig so erbärmlich da? Weil sich eben das Rom der Nach VK II = AFTERKIRCHE bei vielen was sich GEGEN Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen gerichtet hat, aus Geldgier weggeduckt, wie die Drei Affen (Blind, Taub und Stumm) verhält oder wie Maulhelden keine wahren Konsequenzen setzte. Oder im Gegenteil Episkopaten, Kleriker als auch katholische Laien, wie ich es selber erlebte, politische Parteien und deren Gesetze beworben haben, die klar gegen die 10 Gebote und die Lehre der Kirche Gottes unseres Herrn verstoßen. Ic h schreibe dies hier nur deshalb weil ich vom einstellenden User @Erich Christian Fastenmeier gesperrt bin.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Wenn die Wahlempfehlungen im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche wären, sprich diese auf eine Partei zutreffen würde die wahrlich als christlich zu bezeichnen wäre, so wäre ja diese in Ordnung. So aber werden Empfehlungen für Parteien getätigt die nur mehr im Sinne des Götzen Mammon als auch des Widersacher Gottes unseres Herrn sind. Siehe pro Massenmord an ungeborenen Kindern, Ehe für Alle inklusive Segnungen für Sodomie sündige usw. Sprich aktuell fördern die Episkopaten und Kleriker alles antikatholische und bekämpfen alles wahrlich katholische.
Es sei aber auch erinnert an die Worte von PB XVI vom 21 Mai 2010 Auszug
... Die Kirche ist besonders darauf ausgerichtet, die Jünger Christi zu erziehen und auszubilden, damit sie immer mehr und überall zu Zeugen seiner Gegenwart werden. Es ist Aufgabe der gläubigen Laien, im persönlichen Leben und in der Familie, im gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben zu zeigen, ....
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Sie haben Recht! Haben früher die Pfarrer nicht zur Wahl der CDU aufgerufen? Die Bischöfe dürften sagen: "Die Parteien XY und YZ sind für Abtreibung, und folglich ist es eine Todsünde, sie zu wählen."