Zehn Merkwürdigkeiten aus der Enzyklika von Leo XIV. über KI
1. Leo XIV. sagte explizit oder humorvoll, dass die einheitliche Sprache vor dem Turm von Babel ein Mangel an Vielfalt war. §10: "Vermeiden wir das 'Babel-Syndrom' ... die Uniformität, die die Unterschiede nivelliert; die Behauptung einer einzigen - sogar digitalen - Sprache ..."
2. In den 224 Fußnoten wird Papst Franziskus 55 Mal zitiert.
3. Auf der Pressekonferenz sagte Leo XIV., dass die Kirche und das US-Tech-Unternehmen 'Anthropic' gemeinsam "den Weg für die Menschheit finden werden."
4. Die Enzyklika enthält viel personalistische Philosophie, einschließlich der irrigen Vorstellung von einer "unendlichen" Würde der Person und der "totalen Selbsthingabe".
5. Das erste Drittel des Dokuments ist in erster Linie ein theologischer und sozialphilosophischer Rahmen. Die Enzyklika konzentriert sich erst in §90 der insgesamt 226 Absätze auf Technologie und KI.
6. Leos XIV. Zusammenfassung der früheren katholischen Soziallehre umfasst wirtschaftliche und politische Dokumente, ignoriert aber …Mehr
Josefa Menendez und ein weiterer User verlinken diesen Beitrag
Sind nach § 223 von "Magnifica Humanitas" Leos XIV. Islam, Buddhismus, Hinduismus.... wirklich Religionen des Friedens?
Den wahren Frieden, "kann die Welt nicht geben", vgl. Joh. 14,27. Das kann nur "der Friede Christi im Reiche Christi" (nach "Quas primas" von Papst Pius XI. aus dem Jahre 1925). Auf die Fürbitte der "Regina pacis" Maria wird gem. ihrer Botschaft von Fatima nach Erfüllung ihrer Prophezeiungen Christus der Welt eine Zeit seines Friedens schenken!
Wer es noch nicht gesehen hat: Eine sehr gute Analyse von Arroyo und Co.:
youtube.com/watch?v=q9e7hLISzbA
Was ist denn anderes zu erwarten gewesen, als ein wirres Geschreibsel von PL, dem Falschen Propheten Nr. 2 der Bibel, dem direkten Nchfolger von PF, dem Falschen Propheten der Bibel Nr.1?
SIe haben die Enzyklika sicher schon gelesen. Deshalb nehme ich Ihr Urteil sehr, sehr ernst.
Man hätte „Magnifica Humanitas“ um 80 % kürzen können und die beabsichtigte Botschaft wäre erhalten geblieben.
„Menschen haben Würde, KI kann zum Guten wie zum Schlechten genutzt werden, seid vorsichtig mit KI, aber schafft mehr Brüderlichkeit, denn Würde – wir bedauern die schlimmen Dinge der Vergangenheit, wir werden es besser machen, mit Hoffnung, Bibelzitat, Zitat von Papst Franziskus, mehr Würde, Ende“
Es ist eine unglaubliche Unterlassung, eine Enzyklika über die KI zu schreiben, ohne das aus geistlicher Sicht Entscheidende anzusprechen: nämlich die Offenheit dieser Technologie für Einflüsterungen aus der Übernatur, sei es von angelischer, sei es von dämonischer Seite. Diese Unterlassung zeigt, wie sehr das Denken unseres Bobby vom jüdischen Naturalismus geprägt ist, welcher seinerseits eine Verkürzung der Realität auf die Natur und also eine Verkürzung der Realität um die Übernatur zum Kennzeichen hat.
wie sehr Prevost doch beweist wer er in Wahrheit IST und wie sehr er NICHT derjenige ist welcher er vorgibt zu sein, nämlich der Papst
Prevost verschärft, was Bergoglio begonnen hat. Er lädt weiter Wölfe ein, um die Schafe zu verwirren. Die Schafe gehören ihn nicht. Das merkt man. Prevost verurteil den Sozialismus und den Kommunismus nicht, kritisiert nur freien Markt und Kapitalismus.
Sklaverei ist vor allem dann schlecht, wenn sie für die Sklaven schlecht ist. Nach der Abschaffung der Sklaverei in den USA waren viele Sklaven verunsichert und wollten eigentlich viel lieber Sklaven bleiben.