Neuseeland: Transalpine Redemptoristen rausgeschmissen
Bischof Michael Gielen von Christchurch, Neuseeland, hat die transalpinen Redemptoristen, die die Messe im römischen Ritus feiern, gezwungen, die Diözese zu verlassen.
Mit dem Dekret vom 14. Juli werden ihnen auch die priesterlichen Befugnisse in der Diözese entzogen. Es tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft: "Jedes Amt [...] wird nicht genehmigt und die liturgischen Feiern werden unerlaubt sein - das heißt, außerhalb der Regeln der Kirche."
Gegen die Redemptoristen gibt es wischiwaschi Anschuldigungen wegen "spirituellen und psychologischen Missbrauchs" und "nicht genehmigten" Exorzismen.
Der ehemalige Bischof Robert McGuckin von Toowoomba, Australien, führte im November 2023 eine Apostolische Visitation durch. Daraufhin hat das vatikanische Dikasterium für die Ordensleute Empfehlungen an Bischof Gielen geschickt, die dieser nun gerne annimmt.
Gielen verspricht, ab dem 21. Juli "eine neue Regelung für die seelsorgerische Betreuung und die Feier der Eucharistie und anderer Sakramente …Mehr
@Vates Daß es bei den Redemptoristen geistigen und geistlichen Mißbrauch gibt, kann ich mir allerdings sehr wohl sehr gut vorstellen. - Es ist zwar schon Jahre her, daß ich die kennengelernt habe, aber die Mißstände dort werden wohl leider nicht alle behoben worden sein.
Dieser Gielen hat wie seine Genossen überhaupt kein Recht zu solchen schändlichen Maßnahmen, denen kein falscher Gehorsam zu leisten ist!
Wenn der "weltliche Arm" herbeigerufen wird (unheilige Allianz von "tiefer Kirche" und "tiefem Staat"), ab in die Katakomben!
Am besten schon im voraus von Priestern und Familien zu planen!
Der Bischof von Christchurch, Neuseeland, wirft die Transalpinen Redemptoristen (Alte Messe) aus der Diözese.
Bischof weist traditionalistische Redemptoristen aus
So sind die Gerüchte: Die Ordensleute widersprachen verschiedenen Medien gegenüber den Vorwürfen: Es habe keine Exorzismen ohne bischöfliche Erlaubnis und keine Exorzismen an Minderjährigen gegeben. Die Vorwürfe wurden erstmals im vergangenen Juli im neuseeländischen Fernsehen erhoben. Die Nachrichtensendung "Newshub" berichtete unter Verweis auf ehemalige Mitglieder der Gemeinschaft, Gottesdienstbesucher in der Gemeinde des Ordens und psychologische Hilfseinrichtungen von mindestens sieben Personen, an denen Exorzismen vorgenommen wurden. Gegenüber "Newshub" teilte das Bistum mit, dass der Vorgänger von Gielen, Bischof Paul Martin, lediglich in zwei Fällen einen Exorzismus genehmigt habe.
Die haben sich vor Jahren von den Piussen getrennt. - q. e. d.
@Oenipontanus ... daß die, die sich den augenblicklichen Machthabern in Rom unterwerfen, von diesen nicht christlich behandelt werden werden.
Wenn Sie den katholischen Glauben in diesem Punkt nicht teilen: melden Sie sich hier doch einfach ab!
Wäre für uns in Europa interessant zu wissen, wieviel Gläubige dort die Gemeinde bildeten.