Milone über Kardinal: Hunderttausende von Euro tatsächlich auf persönliches Bankkonto überwiesen
Kardinäle und Erzbischöfe des Vatikans haben Geld in ihre eigenen Taschen gesteckt, sagte Libero Milone, der erste Rechnungsprüfer des Vatikans, gegenüber BBC.co.uk (23. August). Er wurde 2015 ernannt und 2017 unter dem Vorwand der "Spionage" zum Rücktritt gezwungen, aber er besteht darauf, dass er nur seinen Job gemacht hat.
Milone erwähnt einen Fall, ohne einen Namen zu nennen. Es scheint um Kardinal Gerhard Müller zu gehen, denn die Fakten stimmen mit einem Artikel von PillarCatholic.com vom Juli überein. Darin wurde behauptet, eine Untersuchung im Jahr 2015 habe ergeben, dass Kardinal Müller 200.000 € von der Glaubenskongregation auf sein privates Bankkonto überwiesen habe.
Milone sagte nun: "Ich erinnere mich, dass ein Kardinal rot im Gesicht wurde, als er das Stück Papier sah, das ich ihm über die Analyse zeigte, die wir durchführen."
Milone zufolge hatte dieser Kardinal Hunderttausende von Euro von der Kongregation abgezweigt: "Sie landeten auf seinem Privatkonto und nicht auf …Mehr
Wer wagt es, Signor Libero Milone einen Lügner und Verleumder zu nennen?
Er vollführt keine offenbar semantischen Eiertänze wie der von ihm nicht benannte Kardinal es tut.
Die Sache wird anscheinend nicht durch eine ordentliche Untersuchung aufgeklärt, sondern unter den Teppich gekehrt, ist aber angesichts des einmaligen "Glaubensverrats des Vatikans" (Bischof Strickland) und seiner Komplizenschaft mit den NWO-Verschwörern, die dort ein- und ausgehen, nur eine Randerscheinung...... .
O, große Seligkeit ein sattes Konto zu haben ! Aber für die Ewigkeit ist das wie ein Klumpen am Bein ... ! Allerdings muss man mit diesen und solchen Behauptungen vorsichtig sein, denn Kirchenleute die noch treu im Glauben stehen, haben viele Feinde ... !