Rückkehr aus Marseille: Franziskus spielt [korrupten] Politiker
Er glorifizierte die illegale Masseneinwanderung und ignorierte die Probleme, wie Gewalt und Vergewaltigungen, die sie in Europa verursacht. Er forderte die "Integration" der Einwanderer in einem desintegrierenden Europa.
Franziskus schürte Emotionen, indem er "Lager" erfand, in denen illegale Einwanderer landen. Ferner sprach er über einen gewissen Jungen namens Mahmoud, der die "Folter" des Menschenhandels nicht ertragen konnte und sich schließlich erhängte: "Sie sind Sklaven [des europäischen Sozialsystems]", schimpfte Franziskus.
Ferner verurteilte er ein französisches Euthanasiegesetz und sagte, dass mit dem Leben nicht gespielt werden dürfe und dass Großeltern ausgerottet würden, weil sie "alt und nicht mehr nützlich" seien.
Schließlich sagte er, dass es beim Krieg in der Ukraine auch um den "Waffenhandel" gehe. Dann fügte er hinzu: "Ich habe gesehen, dass einige Länder sich zurückziehen, keine Waffen liefern, und einen Prozess in Gang setzen, bei dem das ukrainische Volk mit Sicherheit der Märtyrer sein wird. Und das ist eine schlimme Sache!"
Franziskus vermied Fragen zum Fall Rupnik, bei dem er die römische Diözese benutzte, um die Ergebnisse der vatikanischen Missbrauchskommission gegen Rupnik zu delegitimieren. Die Pro-Franziskus-Webseite La-Croix.com schreibt dazu, dass "es Hinweise darauf gibt, dass Franziskus seinen ehemaligen Mitbruder geschützt hat".
Bild: Vatican Media, #newsKkkivrrtyr