Viel Glück: Franziskus will Altritus-Priesterweihen rigoros verbieten
Franziskus' drohendes Dokument zur weiteren Bekämpfung der Römischen Liturgie enthält ein ausdrückliches "Verbot" der Spendung der Sakramente und Sakramentalien nach dem Pontificale Romanum, berichtet Summorum-Pontificum.de (4. Februar) mit Bezug auf römische Quellen.
Das bedeutet: Taufe, Eheschließung, Firmung und Priesterweihe dürfen nur noch im Novus Ordo durchgeführt werden. Als Veröffentlichungsdatum gelte der 3. April, der Montag der Karwoche und Jahrestag der Konstitution Missale Romanum, mit der Paul VI. die gescheiterte Eucharistie erfunden hat.
Das Verbot der Priesterweihe gilt auch für die Altritus-Gemeinschaften, also auch der Petrusbruderschaft. Niedere Weihen wie die Subdiakonsweihe, die im Neuen Ritus abgeschafft sind, werden künftig "verboten".
Priester der Altritus-Gemeinschaften dürfen die Messe ohne besondere Genehmigung nur noch innerhalb ihrer „kanonisch errichteten“ Häuser zelebrieren.
Summorum-Pontificum.de nennt den Erlass eine „zweifellos ‚verfassungswidrige‘ Gesetzgebung des Bergoglio-Papstes“.
@kyriake Man kann so etwas wie diese Konklave-Komödie nicht erfinden es zeigt die Absurdität der Sedisvakanz Theorie, weil es keinen Weg gibt die Sedisvakanz zu beenden und zu sagen es wird schon übernatürlich geregelt das mag für einfache Gemüter wie @Theresia Katharina oder @Waagerl eine Lösung darstellen aber es widerspricht der gesamten kirchlichen Lehre
Die Sedisvakanz ist keine Theorie, sondern Fakt, und vielleicht kann sie tatsächlich nicht beendet werden. Nach derzeitigem Kirchenrecht - gemäß meinem Kenntnisstant - ist es so, weil das Konklave nach dem Tod des Papstes nicht fristgerecht einberufen wurde.
Wenn Sie die dumme Meinung vertreten dass Ratzinger nach dem 1 März 2013 noch Papst war und wer kann jetzt die Sedisvakanz beenden? die klassische Idiotie der Sedisvakantisten
PF ist spätestens seit dem 7.10.2019 sofort-exkommunziert (poena latae sententiae- eine Tatstrafe, die auch ohne offizielles Verfahren sofort in Kraft tritt) wegen Verehrung der Götzin Pachamama im Petersdom und hat daher keine päpstliche Jurisdiktion und er kann,von welchem Konklave auch immer,niemals gültig zum Papst gewählt werden. Auch nicht nachträglich oder sonstwie.
Wenn das alles stimmt, werden die "Traumtänzer", die es nicht wahrhaben wollten, daß der angeblich liturgisch nicht interessierte, rein politisch agierende Franziskus die überl. trid. hl. Messe wirklich haßt und fast ausrotten will, aus allen Träumen gerissen....... . Werden sie umfallen oder in die vom Verfasser immer wieder angemahnten Katakomben gehen? Längst hätten sich dazu standhaft bleiben wollende Priester mit entsprechenden Familien kurzschließen müssen! Was bei der lt. FSSPX unrechtmäßigen Promulgierung des NOM so erfolgreich zur Rettung des überl. röm. Ritus improvisiert wurde, müßte doch auch heute noch möglich sein, z.B. durch Reaktivierung von Hauskapellen usw.!
Wer glaubt, dass Kardinal Bergoglio das Oberhaupt der katholischen Kirche ist und der Tradiition weiterhin treu bleiben will, kommt halt jetzt in Gewissenskonflikte. Also nicht mehr so blöd sein und sich von diesem Patschamama-Anbeter rumkommandieren lassen.
@kyriake hat mal gepostet, dass B16 per Kirchenrecht für den Notfall eine Papstwahl vom römischen Klerus oder vom römischen Volk ermöglich hat. Wenn dem so ist, wird es so kommen. Ein Konklave in Rom wird es nicht mehr geben. Das würde Philipp Neris Malachiasweissagung widersprechen. Der hat keine halben Sachen gemacht.
@DrMartinBachmaier Es ist schon so gekommen: Nachdem die Kardinäle 21 Tage nach dem Ableben von Papst Benedikt kein neues Konklave einberufen hatten, wählten die Katholiken Roms am 30.01.23 einen neuen Papst! Sie waren selbst von dem Ergebnis ihrer Wahl überrascht - Jorge Mario Bergoglio ist demnach neuer Papst!!! Jetzt wird sich zeigen inwieweit diese Wahl Gültigkeit besitzt (fraglich ob ein FM überhaupt gewählt werden kann): Sollte Franziskus sich bekehren und von nun an in Glaubens- und Sittenfragen die Lehre der Kirche verkünden, ist er rechtmäßiger Papst. Greift er aber weiterhin die kath. Glaubenslehre an und versucht die Morallehre der Kirche zu pervertieren (Amoris Laetitia, Homoagenda, Hoffierung von Abtreibungsbefürwortern etc.), kann er nicht Papst sein, weil das Dogma von der Unfehlbarkeit (zum Schutz der Kirche) garantiert, dass ein Papst in Glaubens- und Sittenfragen nicht irren kann!!
@Oenipontanus Da Bergoglio aber nicht Papst ist, sind alle seine Entscheidungen null und nichtig. Katholiken sind angehalten, nicht auf diesen Hochstapler zu hören.
@In Gedenken an Papst Benedictus XVI. ein einfacher … Es sind Päpste schon auf fragwürdigere Arten ins Amt gekommen und haben sich problematischer verhalten als der jetzige. Deshalb muß man ihn nicht mögen oder ihm sein Seelenheil anvertrauen. Wenn Sie Laie sind, haben Sie kaum Gelegenheit, speziell dem Papst zu gehorchen. Halten Sie sich an den Katechismus, da sind Sie auf einer sicheren Seite. Mehr als ein Jahrtausend wußten Katholiken von ihrem Papst nicht mehr als den Namen. Das reicht.
1. Ritus Pius V und nach folgende Änderungen bis vor den Ritus 1965 ist ein und dasselbe. Deswegen auch die Warnung von Athenagoras, Konstantinopel, an Paul VI: "Rühren Sie nicht den Ritus an!" 2. Tradis ist die Abkürzung von Tradition(alist) und aus dem Lateinischen von trans dare quasi "Übergeben". Im Grunde genommen wie beim zivilen Erbrecht: Ich kann das Erbe annehmen, muß es aber nicht. Letzteres ist Ihnen überlassen.
Diese Aussicht ist erschütternd. Beten wir für die vielen Priesterkandidaten in den Altritusgemeinschaften, die sich auf die Weihe ersthaft vorbereiten.
Zuviel bewährtes zu verbieten und dadurch viele Gläubige in Irritation versetzen. Beständigkeit im Glauben und zugehöriger kirchlicher Lehre, wünsche ich mir.
Kirchen und Priesterseminare der Piusbruderschaft sind bereits jetzt voll. Damit wird wieder durch Rom ein zusätzlicher Anreiz für die Gläubigen geschaffen, den Projekten der Piusbruderschaft anzuschließen.
Wenn die verboten werden, was ist denn dann mit den vorherigen Altritus Priesterweihen , werden die dann ungültig so wie ein Personalausweis? Was ist daran rituel falsch? Und was mit den vielen Heiligen, die aus dieser Zeit als die Altritus -Priesterweihen noch praktizert wurden hervorgekommen sind? Was ist mit Gegenständen und Personen, die gesegnet wurden etc.etc.etc.? Es wird wohl zu einer Spaltung kommen müssen, wenn das Heilige bewahrt werden soll. Dann haben wir zwei Kirchen und dann mit wirklich auch zwei Päpsten....und dann kann sich jeder aussuchen, welcher er angehören will...so kann diese ganze Verwirrnis ausgehen. Viele haben sich schon positioniert wie es scheint, wenn man sich so umhört.
Nur weil etwas verboten wird, wird es davon nicht ungültig. Das ist doch das Problem, das die Päpste seit Johannes Paul II mit der Priesterbruderschaft Pius X haben. Die Priester- und Bischofsweihen sind fraglos gültig, ebenso sicher verboten, da ist man im Schisma. Eine neue Lage entsteht nur für die Petrusbruderschaft
Man darf gespannt sein, wie sich jetzt die traditionstreuen Institute positionieren werden. Kann man nicht rechtliche Schritte gegen diesen drohenden Willkürerlass einleiten? Benedikt XVI. hatte ja ausdrücklich festgestellt, dass das Missale von 1962 nie rechtlich abrogiert wurde.
@Libertas Ecclesiae warum sollte eine Aussage in einem Motu Proprio Papst Franziskus binden, aber Benedikt XVI. eine Apostolische Konstitution nicht, die verbindlicher ist? Im Übrigen steht diese objektiv falsche Behauptung Ratzinger nur im Begleitbrief Laut erstem Vatikanischem Konzil gibt es keine Rechtsmittel gegen päpstliche Akte Paul VI wollte das einführen aber es wurde von den Kardinälen Siri und Oddi verhindert
@Der Hofrat Wenn es keine Rechtsmittel gegen päpstliche Acte gibt, wie konnten dann die Cardinäle Siri und Oddi eine Entscheidung von Papst Emeritus Paul VI verhindern? Er hätte sich doch einfach gegen deren Willen durchsetzen können.
Der AC - FP - PF möchte eben zu Ende bringen was seine Vorgänger die VK II und Nach VK II Päpste begonnen haben. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Der falsche Gehorsam, wie ihn das deutsche Volk in der Nazizeit praktiziert hat, ist sehr gefährlich und schadet allen. Wir müssen nach der eigenen Vernunft, dem eigenen Gewissen und der kirchlichen Tradition handeln.
Was hat der überhaupt zu melden, ist nicht der, der er vorgibt zu sein .... und so viele fallen auf sein Geblabber herein, statt daß man ihn Hals über Kopf aus seinem Palast wirft.
Nachdem, was wir als die Früchte des VII betrachten, ist jenes Papier aus Rom, welches die Spendung der Sakramente nach dem Ritus 1962 verbieten wird, genauso für den Kübel wie die Anweisung an Priester post 1969, sie mögen sich an die Rubriken des MR 1969 halten. Ersteres wie zweites wird nie und nimmer eingehalten werden. Das Zweite wird jedoch verschwinden. Diese Tat Bergoglios zeigt aber, wie wahr der Ritus 1962 ist, dass er unter Kuratel gestellt werden muß!
Die Moderne und Postmoderne in der Kirche hat doch etwas sehr rigoroses, unbarmherziges und fanatisches an sich..bis Trient flächendeckend implementiert wurde dauerte es bis weit ins 19. Jahrhundert. Aber V2 muss um jeden Preis umgesetzt werden, obwohl es nur ein pastorales Konzil war. Irgendwie schräg und Ideologie pur. Dabei gehen die Modernisten schon weit über das Konzil hinaus. Retten wir die alte Liturgie durch Abkehr von der Scholastik, öffnen wir uns für die Väter und die monastische Theologie.
Warum Abkehr von der Scholastik? Die Naturrechtslehre des Thomas von Aquin, der ontologische Gottesbeweis des Anselm von Canterbury sind doch großartig, aber auch die Schöpfungsdeutung von Bonaventura.
@Klaus Elmar Müller Genau aus diesen Grunde werden die Glaubenswahrheiten und die Naturrechtslehre die auf so großartige Heilige wie die von ihnen genannten beruht, von den Modernisten bekämpft, siehe "Jungfrau - junge Frau" , Homosexualität ist normal, Ehebruch kein Hindernisgrund mehr für die Kommunion, Gnderwahn usw. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Nun, da Bergoglio ja angeblich eine Dezentralisierung der Entscheidungsgewalt will, was ja gerne als Synodalität bezeichnet wird, sollte man seine Anweisungen lediglich als "Empfehlung" ansehen und ihnen ansonsten keine Beachtung schenken. Ich meine, was will der alte Knacker schon groß unternehmen, wenn auf der anderen Seite der Welt eine Messe im überlieferten Ritus gefeiert wird? Solange der Ortsbischof der überlieferten Messe wohlgesonnen ist, wird sie vor Ort auch weiterhin gefeiert werden dürfen, dies allein schon aus pastoralen Gründen für die vielen Katholiken, die sich in der überlieferten Liturgie beheimatet fühlen. Sollte Bergoglio die alte Messe wirklich weltweit verbieten wollen, müsste er schon begründen, wie etwas, was unzähligen Katholiken in der Vergangenheit, darunter auch vielen Heiligen, hochheilig war, auf einmal dem Glauben schadet. Bergoglio müsste darlegen, warum die überlieferte Liturgie heute fundamental dem christlichen Glauben wiederspricht, was ja grundlegend den Anweisungen des heiligen emeritierten Papstes Pius V entgegensteht, der diese Liturgie, die überlieferte römische Liturgie, ja für alle Zeiten verbindlich festgeschrieben hat. Wie können denn Anweisungen, die ein heiliger ehemaliger Papst getroffen hat, dem christlichen Glauben fundamental wiedersprechen und ihm sogar schaden? Man sollte Bergoglio, der noch nicht einmal die päpstlichen roten Schuhe und die Mozetta als Zeichen seiner Amtswürde trägt und auch nicht einmal sein eigenes päpstliches Wappen auf seinem Zingulum trägt, wie es ein Papst normalerweise tut, einfach ignorieren. Man sollte dies als Zeichen lesen, dass er keine Autorität hat. Soll er doch gegen eine Wand reden; er wird nicht durchsetzen können, was er gerne will. Auch kann man als Zelebrant der überlieferten Messe ja immer entgegenhalten, dass er zunächst die unzähligen Missbräuche in der neuen Liturgie abstellen soll, bevor er sich der überlieferten Messe "widmet". Genug zu tun wäre ja da. Er sollte bei sich persönlich anfangen und sich für die synkretistische "Pachamana-Veranstaltung" im Vatican entschuldigen. Wer heidnische Culte fördert und gutheißt, der soll sich nicht einbilden, die dogmatisch einwandfreie überlieferte Messe einzuschränken oder gar abschaffen zu können.
wenn das dezitiert ausgeführt wird und der erste Bischof suspendiert wird weil er dem nicht entspricht marschieren alle in Reih und Glied Kleriker sind Oportunisten