Kardinal Wuerl soll gesagt haben: Burke würde Papst.
Der Militärpriester Fr. Kevin M. Cusick aus den USA hat gehört, dass Kardinal Wuerl von Washington gesagt haben soll, dass bei einem Konklave im Moment die Stimmenmehrheit auf Raymond Burke fallen würde.
Kardinal Wuerl tritt zurück
Papst Franziskus hat am Freitag den Rücktritt des umstrittenen Erzbischofs von Washington DC. angenommen.
Rom (kath.net) Papst Franziskus hat am Freitag den Rücktritt des Erzbischofs von Washington DC, Kardinal Donald Wuerl, angenommen. Dies teilte der Vatikan mit. Der 78-jährige stand aufgrund von Missbrauchsfällen un...[mehr]
Deswegen wird der "Teufel" mit seiner gesamten Entourage versuchen, dies mit aller Kraft zu verhindern.
Einzig ein Rosenkranz-Sühnekreuzzug, wie in Österreich durch P. Pavlicek 1945-1955 initiiert, könnte dies bewerkstelligen!
Lieber @Svizzero: Burke medienfokussiert? Von ihm lese ich hier weniger Äußerungen als von uns beiden! Wer vom obersten Hirten geschnitten und mundtot gemacht wird, hat heute zum Glück die Möglichkeit, so wie Erzbischof Vigano, über die Medien die katholische Herde zu erreichen. Verehrte @Tradition und Kontinuität: Burke Paragraphenreiter? Er ist studierter Jurist. Gut, dass er zur gegenwärtigen Kirchenkrise das kirchliche Recht kennt und man ihm nicht vorwerfen kann, er argumentiere willkürlich, nach Stimmung und Laune.
@Nujaa Oh, danke für die Hilfestellung! Ich persönlich halte die Papstwahl für echt, aber den Rücktritt für erzwungen. Doch solange Papst Benedikt den Rücktritt als freiwillig darstellt, ist auch der vermutlich nicht anfechtbar. Mir ist das auch relativ egal, ich warte einfach in Geduld ab, bis dieses Pontifikat vorüber ist und sich dann vielleicht alles wieder beruhigt.
@Gerti Harzl
Da haben Sie natürlich recht und das auch einer der Gründe, warum ich an der Legitimität der Wahl so meine Zweifel habe. Ich meinte nur, dass die Kardinäle etwas besser informiert ins Konklave gehen sollten.
@Tradition und Kontinuität Solche Absprachen darf man sich meines Wissens keinesfalls zum Vorbild nehmen für zukünftige Papstwahlen, denn wen ich mich recht erinnere, sind solche Absprachen nicht erlaubt. Was ist das für ein Konklave, wo alles vorher, außerhalb des Konklaves, schon festgelegt wird? Wozu dann das ganze Theater beim Konklave mit Absperren gegen die Außenwelt, usw. - Aber die Bestimmungen dazu habe ich nicht sofort bei der Hand.
@Gerti Harzl
Von einigen, ja, leider. Von denen können wir auch lernen. Es hätte trotzdem zu einer Sperr-Minorität reichen können, wenn viele andere nicht so orientierungslos gewesen wären. Ihr Ortbischof z.B. hat gesagt, dass er seine Wahl nach einem zufälligen Gespräch mit einer südamerikanischen Familie getroffen hat. Im Gegensatz zu 2005 gab es auch keinen überzeugenden Gegenkandidaten zum Kandidaten der St.-Gallen Connexion.
@Svizzero
Ich weiß nicht, ob Kardinal Burke verbittert ist, aber er ist ein Paragrafenreiter, dem die nötige Weite für das Amt fehlt. Er ist das absolute Gegenteil von Papst Franziskus, und das ist auch nicht gut.
Burke wäre nicht der richtige Mann. Sarah, Ranjith, Müller, wären meine Favoriten. Es ist erschreckend festzustellen, wie unvorbereitet viele Kardinäle in so ein Konklave gehen, was dann in einem Desaster wie 2013 endet. Oder aber sie sind auf ihre Nation fixiert, statt das Wohl der Weltkirche im Auge zu haben. Meine Meinung ist: es ist an der Zeit für einen afrikanischen Papst, und Robert Sarah erfüllt alle Voraussetzungen.