Bruch mit der Tradition: Leo zerreißt das nahtlose Gewand Christi. Synodalität und Götzendienst sind ein schismatischer Akt.
Die gegen Lefebvre und die geweihten Bischöfe ausgesprochenen Exkommunikationen wurden von kirchenrechtlicher Seite bereits untersucht. Der Theologe Rudolf Kaschewsky konnte anhand des geltenden Kirchenrechts zeigen, dass diese Strafen – soweit es sich um sogenannte Tatstrafen handelt – ungültig sind. Eine ungerechte Tatstrafe, so das Prinzip, verpflichtet nicht. Gegen eine ungerechte Strafe darf man sich also wehren, ohne dadurch aus der Kirche auszutreten.
Die Exkommunikation war ungültig, da Bischof Lefebvre auf der übernatürlichen Ebene des Mystischen Leibes Christi stets in Gemeinschaft mit der Kirche stand. "Die Bischofsweihen sind kein formelles Schisma" Ihre Sakramente sind gültig, diese werden nach den traditionellen Riten gefeiert, die die Kirche seit jeher verwendet. Der „wesentliche“ Punkt ist ihre „Katholizität“.
(Leos ungültige Drohung: " Dieser Schritt würde ihnen den rechtmäßigen und in manchen Fällen sogar gültigen Empfang der Sakramente vorenthalten" Leo XIV. schreibt an die FSSPX)
Die geplanten Bischofsweihen der FSSPX am 1. Juli sind auch ohne päpstliche Genehmigung "in keiner Weise" schismatisch. Bischof Schneider vor LifeSiteNews: FSSPX- …
Drohungen der Exkommunikation durch Leo, der Folgendes fördert?
Leo fördert den Götzendienst The Blessing of the Waters by Pope Leo XIV, at …
Anlässlich des 10. Jahrestages von Laudato Si' hielt Leo in Castel Gandolfo eine Öko-Konferenz mit dem Titel "Raising Hope" ab. Der Höhepunkt war ein neu erfundenes Ritual namens "Segnung der Gewässer". Während dieser Zeremonie wurden die Teilnehmer aufgefordert, aufzustehen. Leo drückte dann mehrere Sekunden lang seine Hand gegen einen Eisblock, während er eine ernste Miene aufsetzte. Dann betete er, Gott möge "das Wasser segnen". Währenddessen tropfte das Eis. Dann gab es einen emotionalen Auftritt der Sängerin Adonique Adewale, während ein langes blaues Tuch ausgerollt wurde. Ein Mann in Federn war ebenfalls Teil dieser Show. Kardinäle und Teilnehmer schüttelten das Tuch hin und her wie Kindergartenkinder. Niemand hat gelacht.
Durch Magnifica Humantitas unterstützt er: NWO, Totalitarismus und die Errichtung eines Welteinheitsstaates. Leo XIV. fordert mehr Macht für die UN aufgrund … Zehn Merkwürdigkeiten aus der Enzyklika von Leo … Leo XIV. verschiebt die Kirche in Richtung … Das Dokument spricht wiederholt von "menschlicher Solidarität, menschlicher Brüderlichkeit, menschlicher Gemeinschaft, menschlicher Teilhabe", während die Herrlichkeit Gottes, die Sünde, die Erlösung, das Kreuz und die Rettung der Seelen zweitrangig erscheinen.
In Dilexi Te meint er, die Armen seien "die sakramentale Gegenwart des Herrn." Das Zentrum, das Christus ist, verschiebt sich zu den Armen. Leo XIV. stiftet US-Bischöfe zur Unterstützung …
In Fiducia supplicans untergräbt er die unveränderliche göttliche Wahrheit und die beständige Lehre des kirchlichen Lehramts über das inhärente Böse sexueller Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe, insbesondere homosexueller Handlungen.
Durch Amoris Laetitia widerspricht er direkt dem „authentischen Lehramt“ des Katechismus der Katholischen Kirche.
Die Wahrheit wird relativiert. Leo hat mit Amoris Laetitia die Heilige Kommunion für Ehebrecher und mit Fiducia Supplicans die "Segnung" homosexueller Paare genehmigt. Bischof Schneider vor LifeSiteNews: FSSPX- …
Leo ist einerseits wegen übertriebener Marienverehrung beunruhigt, andererseits aber segnet er die Sünde wider die Natur (Fiducia supplicans).
Das Dokument gegen die Mutter Gottes "Mater populi fidelis" sät Zweifel an den traditionellen marianischen Lehren. Mater Populi Fidelis setzt die Muttergottes mit uns Menschen auf einen Rang. Auch wenn sie innerhalb dieses Ranges eine besonders hohe Stellung einnimmt, wird ihr durch Leo doch ihr besonderer Rang in der Ordnung der Übernatur aberkannt.
Leo lehnt die Miterlöserin UND auch die "Mittlerin aller Gnaden" ab Dubia-Zeit! Leo XIV. lehnt die Miterlöserin UND …
Leo reformiert die marianischen Statuten, um "eine extreme Verehrung Mariens zu verhindern" - Vatikan reformiert Marianische Päpstliche …
Förderung des Islams, der die Dreifaltigkeit Gottes und damit auch die Gottheit Christi als Lästerung verwirft. Leo "betet" zusammen mit den Moslems zu dem "einen Gott" Leo XIV. glaubt, dass Katholiken und Muslime ein …
Leo lobt das Dokument von Abu Dhabi, das alle Glaubensrichtungen aller Weltreligionen auf eine Stufe stellt. Leo XIV. lobt das Dokument von Abu Dhabi: …
Leo ernennt Feministinnen: Leo ernennt Feministin Smerilli zur Präfektin: „Frauen müssen über Bischöfe herrschen“. Leo XIV. ernennt Feministin zur Präfektin: …
Sie plädiert für " Priesterinnen" und dafür, „die Zahl der Frauen in Führungspositionen auf allen Ebenen der Kirche zu erhöhen“.
Treue zu Christus (1)
„Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat niemals aufgehört, ein Werk der Kirche zu sein und für die Kirche zu wirken: Diese Realität hat selbst der Heilige Stuhl in der Praxis anerkannt.“
„Die Priesterbruderschaft St. Pius X. bleibt in vollkommener Gemeinschaft mit ausnahmslos allen Päpsten der Geschichte in dem, was sie gemeinsam haben: dem Glaubensgut, das treu empfangen, bewahrt und durch die Jahrhunderte hindurch weitergegeben worden ist.“
„Damals wie heute handelt es sich nicht um eine Rebellion, sondern um die Antwort auf eine erschütternde Notwendigkeit.“
„Das Lehramt ist dazu da, den Glauben zu lehren, nicht ihn zu erfinden; das Recht ist dazu da, ihn zu bewahren und die notwendigen Bedingungen für das christliche Leben zu gewährleisten, das aus ihm hervorgehen muss.“
„Auch wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, um die Seelen aus dem Brunnen zu ziehen, selbst wenn wir einen schier endlosen Sabbat durchleben.“
„Die wahre, dauerhafte und unerschütterliche Einheit hat ihre einzige mögliche Grundlage in der Tradition der Kirche.“
Schließlich muss man sich, was mögliche Spaltungen innerhalb derselben Familie betrifft, mutig an jene Worte unseres Herrn erinnern, ohne Anstoß zu nehmen, ohne in Bitterkeit zu verfallen, und indem man diejenigen unterstützt, die leiden:
„Glaubet nicht, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, zu entzweien den Menschen wider seinen Vater, die Tochter wider die Mutter, und die Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter; und des Menschen Hausgenossen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert; und wer den Sohn oder die Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert.“ (Mit 10, 34–37)
Möge der Herr Leos Gewissen erleuchten und seine Reue erwecken.
Leo soll zur katholischen, intakten Tradition umkehren und das geistliche Wohl der Gläubigen sorgfältig bedenken, denn der schismatische Akt, den er durch Amoris laetitia, Fiducia supplicans, Mater populi fidelis, Fratelli tutti, u.ä. begeht, bestärkt die Seelen in der Sünde und in der Verwirrung.
Er sucht den Weg des Dialogs und des Verständnisses nur mit Menschen, die seiner synodalen Ideologie zustimmen: Moslems, Anglikaner, linke Politiker, UN, Homosexuelle, etc.
„Die Tradition der Kirche aber, die die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu verkörpern sucht, stellt an sich schon eine Verurteilung dieser Entgleisungen dar, was sie für jene unerträglich macht, die eine solche Toleranz fördern.“
Pater Pagliarani bzgl. der Krise: "Man darf sich nicht darauf beschränken, Auswirkungen zu beklagen, ohne zu ihren wahren Ursachen vorzudringen: Man muss den Mut haben, weiterzugehen und anzuerkennen, dass diese Krise ihren Ursprung in der offiziellen Verkündigung hat, die oft mehrdeutig ist und bisweilen einen klaren Bruch mit der Tradition darstellt. Konkret muss man das Spezifische der gegenwärtigen Krise erkennen: Sie betrifft die Hierarchie der Kirche in der von ihr vorgelegten Lehre selbst.
In einer solchen Situation kann man nicht umhin, die Dinge beim Namen zu nennen: Die Irrtümer müssen von denen, die dazu in der Lage sind, klar erkannt und angeprangert werden. Es genügt nicht, so zu tun, als sähe man sie nicht; oder zu hoffen, dass sie mit der Zeit verschwinden. Texte wie Amoris lætitia oder Fiducia supplicans etwa haben für erheblichen Aufruhr gesorgt; aber dann ist alles wieder ruhig geworden, man ist zu etwas anderem übergegangen, und kaum jemand spricht noch darüber. Aber die Entscheidungen und Irrtümer, die diese Texte enthalten, bleiben in Kraft: Man korrigiert sie nicht dadurch, dass man hofft, sie würden in Vergessenheit geraten."
Leos Bruch mit der katholischen Tradition bedeutet eine Sünde von äußerster Schwere. Bruch mit der Tradition ist nicht katholisch.
Sonderrechte für die Kommunisten, aber für die katholische Tradition nicht zulässig?
Die chinesische Nationalkirche, die nicht einmal grundsätzlich das Papsttum anerkennt, weiht Bischöfe ohne päpstliches Mandat. Parolin mein, dass es grundlegend sei, dass alle kommunistischen Bischöfe in China heute in Gemeinschaft mit Leo stehen.
Jahrelang hat die chinesische kommunistische Macht – offiziell atheistisch, doktrinär materialistisch, strukturell feindlich gegenüber der sozialen Königsherrschaft Christi – direkt bei der Ernennung von Bischöfen eingegriffen. Und dies ohne päpstliches Mandat.
"Leo ist großzügig gegenüber anderen Religionen - warum nicht gegenüber der FSSPX?" "Leo XIV. ist großzügig gegenüber anderen …
Leo verlangt von der Priesterbruderschaft Pius X..., einige zweideutige Bekräftigungen des Konzils zu akzeptieren, die Methode der zweideutigen ökumenischen Methoden des Heiligen Stuhls zu akzeptieren, die die Einzigartigkeit unseres Herrn relativiert."
"Das Dokument von Abu Dhabi ist de facto... eine Leugnung des Evangeliums und des ersten Gebots Gottes."
"In diesem Dokument ist ein wahres Gift versteckt... die Vielfalt der Religionen im Plural ist der Ausdruck des weisen Willens Gottes... Das ist unmöglich, das ist eine Häresie." - Weihbischof A. Schneider
Quellen:
P. Pagliarani: 2026 ist die Not offensichtlicher als 1988 FSSPX: Der Notstand ist 2026 offensichtlicher …
FSSPX antwortet Tucho: "Exkommuniziert? Von …
Kardinal Parolin lobt sein Geheimabkommen mit …
(1) „Wer zerreißt das Gewand Christi?“ – Interview …