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Deutscher Bischof: Synode beschleunigt Verweltlichung
Die deutsche Synode hat Polarisierungen in der Kirche [noch] verstärkt, sagte Bischof Stefan Oster von Passau vor Die-Tagespost.de (5. September). „Die Gesamttendenz wird einen Prozess der Selbstsäkularisierung, in dem wir schon lange drinstecken, beschleunigen“, meinte er etwas geschwollen. Dann gab er die Binsenwahrheit zum besten, dass die Kirchengeschichte zeige, dass sich das "Volk Gottes" tendenziell weiter von der Kirche entferne, wenn diese institutionell lockerer werde.
Bild: Stefan Oster, © wikicommons, CC BY-SA, #newsXcsubsfhqi

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Vates

Mit solchen windelweichen Stellungnahmen kommt Bischof Oster nicht durch!
Er wird zu häretischen Synodenbeschlüssen bzw. zu einem solchen nachsynodalen Schreiben
à la "AL" klipp und klar NEIN sagen müssen!

Iacobus

Syn(o)de

Goldfisch

Bischof Wendehals wieder mal in Aktion! Ach wie gut, daß niemand weiß ...,wie ich morgen denke oder was ich übermorgen wieder zurücknehme und wohin ich überhaupt gehöre.

Gast6

Polarisierung ist eigentlich noch zu beschönigend! Man muß von Schisma reden. Oder Häresie.

Stefan B.

Warum hat er nicht bei allen Abstimmungen des sogenannten "Synodalen Weges" mit "Nein" gestimmt? Er blinkt manchmal auch Richtung Modernismus, da er offenbar nicht anecken möchte. Eine moderate Diskussionskultur ist mit stark linksideologisch geprägten Kräften nicht möglich. Diese wollen eine gänzlich andere "Kirche". Herr Bischof sollte sich auf die Schrift besinnen, immer das Wort Gottes zu verkünden "gelegen" oder "ungelegen". Das macht authentisch.