"Präventivkrieg" gegen den Iran riskiert, die Welt in Brand zu setzen - Kardinal Parolin
Die Völker des Nahen Ostens - einschließlich der ohnehin schwachen christlichen Gemeinschaften - sind erneut in den Schrecken eines Krieges mit ungewissem Ausgang gestürzt worden, sagte Kardinal Pietro Parolin am 4. März gegenüber VaticanNews.va.
Mit Blick auf den Angriff der USA und Israels auf den Iran sagte Kardinal Parolin: "Wenn man den Staaten das Recht auf einen 'Präventivkrieg' nach ihren eigenen Kriterien und ohne einen supranationalen Rechtsrahmen zugestehen würde, bestünde die Gefahr, dass die ganze Welt in Flammen aufgehen würde. Diese Aushöhlung des Völkerrechts ist wirklich besorgniserregend: Das Recht ist der Gewalt gewichen; an die Stelle des Rechts ist das Recht der Gewalt getreten, das auf der Überzeugung beruht, dass der Frieden nur durch die Vernichtung des Feindes erreicht werden kann."
Kardinal Parolin stellte in Frage, ob irgendjemand wirklich glaube, dass der Abschuss von Raketen und Bomben die Lösung sei.
Er fuhr fort: "Ein Multipolarismus, der vom Primat der …Mehr
Selektives heuchlerisches Mitleid: Prevost und Parolin haben für die durch Moslems massakrierten Katholiken in Nigeria nichts übrig. Für die verfolgte, gefolterte Jesus-treue Untergrundkirche in China auch nicht. Für die Opfer des brutalen Marxisten Maduros ebenfalls nicht. Für die massakrierten Opfer des Mullah-Regimes auch nicht. Und für die Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden haben die beiden Wölfe ebenfalls nichts übrig. Eigentlich für alles, was traditionell katholisch ist.
Gerade jetzt, wo Amerika und Israel erfolgreich ein Terrorregime bombardieren, wird der Kasrdinal zum Bedenkenträger.
Russland berief sich auf dieselben Argumente: dass die Ukraine Atomwaffen anstrebte und die eigene Bevölkerung (in der Ost-Ukaine) militärisch bekämpfe.
In beiden Fällen wurde eine Bedrohung der eigenen Sicherheit und der Sicherheit der Menschen in dem betreffenden Land als Grund für den "Präventivschlag" angegeben. - Was in beiden Fällen kam, war ein Krieg, der hier wie da so schnell wie möglich beendet werden muss! Denn er bringt für die Menschen in diesen Ländern nur Not und Zerstörung!
@michael7 Russland lügt aber. Ihr Argument relativiert die Wahrheit, indem es auf die bloß formale Gleichheit zweier Behauptungen schaut.
Der Präventiv-Krieg gegen den vetus ordo wird auch zum Brand in der Kirche führen.
Der Vatikan hat die Luftangriffe Israels und der USA auf den Iran scharf kritisiert. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin betonte, dass laut UN-Charta militärische Angriffe nur erlaubt seien, wenn zuvor alle politischen und diplomatischen Mittel ausgeschöpft wurden und dies im Rahmen einer multilateralen Ordnung geschieht. Ein Recht auf Präventivkriege könne sonst die ganze Welt destabilisieren. Auch die Unterdrückung von Menschenrechten im Iran sei kein ausreichender Kriegsgrund. Parolin forderte daher eine Rückkehr zu internationaler Zusammenarbeit und erinnerte an die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg und die Bedeutung der UNO zur friedlichen Konfliktlösung.
Selektive Toleranz: Parolin sollte sich lieber, um den Balken im eigenen Auge kümmern. Er spricht und agiert ganz anders, wenn es um die Jesus-treue Untergrundkirche in China geht und legt dem brutalen Diktator Maduro den roten Teppich. Und Prevost verteidigt auch noch das Mullah-Regime, aber verachtet das Massaker an Katholiken in Nigeria durch die Moslems - Quellen: Prevost leugnet die Auslöschung der Katholiken in Nigeria durch die Moslems Leo XIV. relativiert den christlichen Völkermord … Nigeria: Über 19.000 Kirchen von Boko Haram … Warum schauten Parolin+Prevost weg, als das venezolanische Volk durch den Diktator Maduro brutal unterdrückt wurde? Und jetzt wollen sie ihn den roten Teppich legen, während Prevost die Miterlöserin skrupellos herabsetzt?
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