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Bischof Schneider: Das Pontifikat von Franziskus markiert den Höhepunkt des Relativismus in der Doktrin

Das Leben der Kirche ist seit Jahrzehnten von einer lehrmäßigen Verwirrung geprägt, sagte Bischof Athanasius Schneider am 18. März gegenüber dem spanischen Youtube-Kanal 'El Debate'.
Als Ursache dafür nennt er den Relativismus der Lehre, den er mit der modernistischen Bewegung in Verbindung bringt. Diese infiltrierte die Kirche in den frühen 1900er Jahren und breitete sich allmählich aus, insbesondere durch das Zweite Vatikanische Konzil als eine Art Katalysator.
Laut Bischof Schneider hat diese Tendenz in den letzten sechzig Jahren zugenommen: "Heute, vor allem mit dem letzten Pontifikat von Papst Franziskus, haben wir den Höhepunkt dieser Bewegung des Lehrrelativismus - das heißt, die Idee, dass die Wahrheit nicht immer dieselbe ist."
Zwei Konsequenzen des Relativismus
Aus dem Relativismus folgt für Schneider die Gefahr des Naturalismus. Diese Sichtweise gibt natürlichen, zeitlichen und sozialen Fragen den Vorrang und reduziert die Notwendigkeit der übernatürlichen Gnade.
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DrMartinBachmaier

Ja, aber genaugenommen hat's dieses Pontifikat nicht gegeben, man sollte sich auch nicht darauf berufen, um einen Indifferentismus in der Lehre zu beschreiben. Viele von der Piusbruderschaft fühlen sich gerade deshalb zur Missachtung einer päpstlichen Erlaubnis für die Bischofsweihen berechtigt.

ein zeitzeuge

Na, welche kanonische oder göttliche Institution hat denn das Franziskus-Pontifikat für illegal und nichtig erklärt, also als nicht gegeben festgestellt? Hobbykanonisten oder Dummschwätzer sind aber nicht gefragt, denn deren private Meinung ist bekannt und daher nicht gefragt.

DrMartinBachmaier

Im Gegensatz zu Ihnen kann ich selber denken, muss mich nicht auf Meinungen berufen und muss mich auch nicht auf etwas berufen, was es vielleicht erst in 500 Jahren geben wird. Mir geht es einfach um die Wahrheit. Und ein Papst sowie jedes andere Gericht kann Fehlentscheidungen treffen, deren Konsequenzen man in der Regel tragen muss, aber die Wahrheit sprechen solche Entscheidungen dennoch nicht aus.

Josefa Menendez

Apropos "Relativismus": Prevost vermeidet die Verkündigung der Wahrheit Gottes. Er meint, "Niemand besitzt die ganze Wahrheit". Er bestärkt die Moslems im Heidentum, die Homosexuellen und die Ehebrecher in der Sünde, die Häretiker in der Lüge, etc. "Alle Religionen sind Mütter. Alle Gläubigen sind Brüder" - "Synkretismus führt zum Frieden". Leo XIV: "Alle Religionen sind Mütter. Alle … Prevost lobt schismatische Gruppen Leo XIV: Schismatische "Kirchen" bilden ein … "Jeder Blog verurteilt" - Tucho frustriert über …

Josefa Menendez

Die Jesus-treue FSSPX braucht keine Anerkennung von Prevost, da Prevost sich von der katholischen Überlieferung Christi getrennt hat. Die FSSPX ist am Weinstock der katholischen Tradition Christi geblieben, also im mystischen Leib Christi. Prevost befindet sich draußen. Außerdem wurde Prevost durch einen Kompromiss mit Bergoglio und Parolin installiert. Er wurde nicht rechtmäßig gewählt. Anathema! Quelle: Die Papstmacher waren die Bergoglio-"Kardinäle" Kardinalsgeschwätz: "Die von Franziskus …. Franziskus wollte Kardinal Robert Prevost als seinen Nachfolger Andrea Riccardi: "Leo XIV. ist kein Anti- … Inszeniertes Konklave: "Während der Mittagspause begann Parolin, seine Anhänger für Prevost zu gewinnen. Die letzte Gruppe, die überzeugt werden konnte, waren die Franzosen um Kardinal Jean-Marc Aveline."

Francesco 95

St.Gallen-Mafia, Gnostiker, Usurpator Franziskus war nie rechtmässiger Papst.

Salzburger

Im KanonistenSprech: "Legal" vielleicht schon, "legitim" aber als Gnostiker=AntiChrist fürwahr sicher nicht.

Salzburger

Ich habe es hier eh schon unzählige Male gesagt: Wer SelbstVerGötzer nicht als ebensolche entlarvt und brandmarkt, ist selbst einer.
Sehr bedauerlich.

Salzburger

Bei SelbstVerGötzerei von "Relativismus", "Naturalismus" usw. zu faseln, ist seinerSeits Relativismus.

Francesco 95

𝐒𝐭.𝐆𝐚𝐥𝐥𝐞𝐧-𝐌𝐚𝐟𝐢𝐚
Es war eine geheime Gruppe, die 1996 in Kanton St.Gallen (Schweiz) von Kardinal Ivo Führer, gegründet wurde. Diese habe aus Kardinälen und Bischöfen bestanden und sich ab 1996 in regelmässigen Abständen getroffen – in aller Heimlichkeit. Bisweilen sollen dem klandestinen Zirkel 45 Geistliche angehört haben.
Gemäss der Biografie fand das erste Treffen 1996 in St. Gallen statt. Initianten waren der damalige St. Galler Bischof Ivo Fürer und der damalige Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Martini, der als «Anti-Papst» galt. Es waren liberale Kirchenmänner, die sich eine fundamentale Reform der katholischen Kirche wünschten. Ihnen gehörte auch Jorge Mario Bergoglio an, der heutige Anti-Papst Franziskus. Intern nannten die Geistlichen ihre Gruppe laut den Biografen «Mafia». Ihre Treffen hätten sie jeweils als spirituellen Urlaub getarnt.
Als 2005 Papst Johannes Paul II. starb, versuchte die «St. Galler Gruppe» ein erstes Mal, Bergoglio in Position zu bringen. Die Gruppe unterlag jedoch knapp: Papst wurde der konservative Deutsche Joseph Ratzinger, später Benedikt XVI. Laut den Biografen hatte die St. Galler Gruppe fortan den Sturz Papst Benedikt XVI zum Ziel.
Beim Bistum St. Gallen bestätigte man das Treffen der Geistlichen. «In der Zeit zwischen 1996 bis 2006 fanden jährlich Treffen zwischen Kardinälen und Bischöfen in St. Gallen statt,» so Bistumssprecherin Sabine Rüthemann gegenüber 20 Minuten.
Der ehemalige Pressesprecher von Kardinal Cormac Murphy-O'Connor, Austen Ivereigh berichtet in seiner Papstbiographie, dass die ultraliberalen Kardinale Murphy O'Connor, Kasper, Danneels und Lehmann im Vorfeld des Konklave 2013 die Wahl von Kardinal Bergoglio organisiert hatten. Ein solches Vorgehen ist nach den Regeln des Konklaves verboten.
„Die Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, die viel moderner und näher am Zeitgeist sein sollte, mit Jorge Bergoglio als ihrem Oberhaupt. Sie haben bekommen, was sie wollten,“ so Colonna.
„Eine geheime Sekte von Kardinälen hat offen mit ihrem Stolz geprahlt und Arroganz bis hin zur Verschwörung gegen die katholische Kirche „Die
Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, um sie viel moderner zu machen, und Kardinal Jorge Bergoglio sollte sie leiten."
- Kardinal Danneels🇧🇪, 24. September 2015. Ex-Mitglied der St.Galler-Mafia.
Kanonisches Recht Nr. 81
Die Kardinalwahler enthalten sich ieder Form von Pakten, Vereinbarungen, Versprechen oder anderen Verpflichtungen jeglicher Art, die sie dazu verpflichten könnten, einer oder mehreren Personen ihre Stimme zu geben oder zu verweigern. Sollte dies tatsachlich geschehen, auch unter Eid, beschließe ich, dass eine solche Verpflichtung null und nichtig ist und dass niemand verpflichtet ist, sie einzuhalten; und ich verhänge hiermit die Strafe der Exkommunikation late sententiae (automatisch).

Carlus teilt das
87

Bischof Schneider trifft hier den Nagel auf den Kopf.

Diana Pfeffer

Gleicher Gedanke.

Ein Woelkchen

Nikodemus überdenke Deine Haltung:
Am Ende der Tage werdet ihr es ganz begreifen! …

Lisi Sterndorfer

Das Argument des Advocatus diaboli lautet: +Schneider prangert den doktrinären Relativismus an, praktiziert aber den ekklesiologischen Relativismus, indem er die Weihen der FSSPX verteidigt. Er entscheidet selbst, was bindend ist und was nicht.

Diana Pfeffer

Schneider trifft mit seiner Diagnose zu Relativismus und Naturalismus ins Schwarze. Das hat Ratzinger schon früher und besser gesagt.

Ana W. Hwang

Schneider benützt zur Verteidigung der FSSPX das Argument, an das uns die kirchliche „Linke“ gewöhnt hat: die Berufung auf eine (angebliche) Nächstenliebe und die richtige Absicht.

Francesco 95

St.Gallen-Mafia, Gnostiker, Usurpator Franziskus war nie rechtmässiger Papst.

Werte

Bs Schneider versucht, in einem Gehorsamkeitskonflikt zu vermitteln (FSSPX), doch das von ihm angesprochene Thema Relativismus ist sowohl hinsichtlich seiner Schwere als auch seiner Tragweite weitaus wichtiger. Die FSSPX umfasst eine kleine Gruppe von Priestern und Gläubigen, während sich die derzeitige Verbreitung der Häresie über die GESAMTE Kirche erstreckt.

Francesco 95

St.Gallen-Mafia, Gnostiker, Usurpator Franziskus war nie rechtmässiger Papst.

Marienfloss

Danke für die Orientierungshilfe im Wirrwarr der Verlautbarungen von offiziellen Seiten!

Ein Woelkchen

Offenbarung 21, 8: ... ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. ..