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Vatikan: Nicht-katholischer Premierminister empfängt Kommunion

Heute hat Leo XIV. sieben Personen auf dem Petersplatz im Vatikan heiliggesprochen. Unter ihnen war auch der armenisch-katholische Erzbischof Ignatius Maloyan, der während des Völkermords an den Armeniern im Jahr 1915 von den Türken ermordet wurde.

Der armenische Premierminister Nikol Pashiniyan nahm an der Zeremonie teil und empfing die Kommunion im Mund. Pashiniyan ist jedoch kein Katholik.

Er hat ein angespanntes Verhältnis zur schismatischen armenisch-apostolischen Gemeinschaft, was seine säkulare Haltung widerspiegelt.

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Sakrileg! Wehe dem (Prevost), der so ein Sakrileg bewusst erlaubt. 1 Kor 11, 27 Wer daher unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig des Leibes und Blutes des Herrn.

Josefa Menendez

Der armenisch-katholische Erzbischof Ignatius Maloyan war auf der Liste der "Heiligsprechungen". Prevost wußte ganz genau, dass der Premierminister an der Zeremonie teilnimmt. Aber die todos, todos, todos-Sekte kennt die Realpräsenz Christi im Allerheiligsten Sakrament nicht.

Aquila

Der Hl. Vater kann doch bei der Spendung der hl. Kommunion nicht jeden nach seiner Konfession fragen!

Stepan Rudenko

Codex Iuris Canonici von 1917 verbietet die Spendung der kirchlichen Sakramente an Häretiker und Schismatiker, solange sie dem Irrtum nicht entsagten und sich mit der Kirche aussönten (can. 731 § 2): "Vetitum est Sacramenta Ecclesiae ministrare haereticis aut schismaticis, etiam bona fide errantibus eaque petentibus, nisi prius, erroribus reiectis, Ecclesiae reconciliati fuerint."
In der Afterkirche gilt CIC 1983: "Katholische Spender spenden erlaubt die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung Angehörigen orientalischer Kirchen, die nicht die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche haben, wenn diese von sich aus darum bitten und in rechter Weise disponiert sind; dasselbe gilt für Angehörige anderer Kirchen, die nach dem Urteil des Apostolischen Stuhles hinsichtlich der Sakramente in der gleichen Lage sind wie die genannten orientalischen Kirchen" (can. 844 § 3).

Franz Xaver

Stepan Rudenko, das Verbot, das Sie hier ansprechen und dem CIC 1917 zuordnen, gilt auch im CIC 1983, dem aktuell gültigen Kirchenrecht der katholischen Kirche; was wollen Sie eigentlich mit dem Zitat ausdrücken?

Stepan Rudenko

@Franz Xaver CIC 1917 hat die Spendung der Sakramente an Häretiker und Schismatiker verboten, CIC 1983 erlaubt sie. Was ist hier nicht klar?

Vates

Die sakrilegische Kommunionspendung für den Nichtkatholiken Pashiniyan (übrigens politisch eine "prowestliche" NWO-Marionette) ist ein weiteres trauriges Beispiel für die außerhalb der trid. hl. Messe "Allgemeingut" gewordene Praxis der Kommunion für "todos, todos, todos"..... .

Gabriela Meier

für was ist das gut??

Alfredus .

Ja, der Ausverkauf und die Reduzierung des Glaubens geht rasant weiter ... ! Da das Konzil vom Mahl und nicht vom Opfer spricht, kann man anscheinend " allen " die Hl. Kommunion schenken ! Die Handkommunion, das Stehen und die Kommunionhelfer/innen, sind so die Zeugen einer neuen Lehre . Wenn nun ein Papst das tut, dann ist es wohl keine Sünde, wenn der Pfarrer vor Ort Andersgläubigen die Hl. Kommunion reicht ? ! So wird der Glaube an die Realpräsenz Christi profan gedeutet, wie ein Plätzchen . Damit verliert der Glaube an Feuer und Lebendigkeit und die Kirchen leeren sich ... !

Josefa Menendez

Prevost wurde durch Bergoglio und Parolin installiert, nicht rechtmäßig gewählt. Ein Kompromisswahl eben, eine Vereinbarung. Deswegen hat er weder die Macht noch die Autorität jemanden heiligzusprechen. Quelle: "Sie (Bergoglio und R. Prevost) waren SEHR gute Freunde. SEHR eng."Der Bruder von Leo XIV: "Er stand Franziskus … Franziskus wollte Kardinal Robert Prevost als seinen Nachfolger Andrea Riccardi: "Leo XIV. ist kein Anti- …

Josefa Menendez

Sakrileg! Wehe dem, der so ein Sakrileg bewusst zulässt. 1 Kor 11, 27 Wer daher unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig des Leibes und Blutes des Herrn.

Josefa Menendez

Um würdig zu kommunizieren: Katholisch getauft sein und die 1. Kommunion gemacht haben. Die heiligmachende Gnade (Das Gewissen von jeder Todsünde rein zu haben), das lebendige Bewusstsein dessen, was man empfangen will und das eucharistische Fasten.

Tina 13

😡

Merziger

Und jetzt???
Wo ist das Problem ???