Am vergangenen Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel, zelebrierte Dechant Klaus F. aus Saarburg-Serrig im Bistum Trier eine hi. Messe in der ehemaligen Kosterkirche St. Gangolf bei Merzig. Diese, eigens dafür um 15 Uhr angesetzte Messe, wurde gehalten im Anliegen für ein Männerpaar, dass damit seine "Lebenspartnerschaft" auch kirchlich abgesegnet haben wollte. Dechant F. nahm zwar wohl keine ausdrückliche Segnung des Homopaares vor, sprach dieses aber in der Begrüßung und Predigt besonders auf ihre Liebe an. Im Altraum brannte eine Kerze im Stil einer Brautkerze mit dem Namen der beiden Männer, die zusammen in der ersten Reihe saßen. Auch ein eigens einbestellter Kirchenchor unter Leitung von Dekanatskantor Ulrich K. aus Merzig Hilbringen gestaltete diesen "Gottesdienst" mit. Das Paar ging auch zur hl. Kommunion. Nach der Messe wurden, wie bei einer Hochzeit üblich, Blüten geworfen, Betttücher durchschnitten, Sekt gereicht, Geschenke und Glückwünsche ausgeteilt. Anschließend wurde das Ereignis in einem Restaurant in der Nähe gefeiert. Dem Vernehmen nach soll auch der Dechant daran teilgenommen haben. Die ganze Veranstaltung fand statt mit Erlaubnis des zuständigen Ortspfarrer Bernard S. von Merzig.
Heiligenkalender - Der heilige Georg (APRIL) Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar am 3. April 2014. INFO ZUM PATROZINIUM ST. GEORG 2014 im Limburger Do. Der heiligeGeorg (neugriechisch Άγιος Γεώργιος Ágios Geó̱rgios; * im 3. Jahrhundert evtl. in Kappadokien; † 23. April um 303 evtl. in Lydda, Palästina, oder in Nikomedia) war ein Märtyrer, der der Überlieferung zufolge zu Beginn der Christenverfolgung unter Diokletian (284–305) das Martyrium erlitt. In den orthodoxen Kirchen wird er als Groß- bzw. Erzmärtyrer verehrt. Historische Angaben zu seiner Person sind ungewiss. Aufgrund des möglicherweise legendären Charakters des Heiligen wurde der hl. Georg in der römisch-katholischen Kirche 1969 aus dem römischen Generalkalender gestrichen, jedoch 1975 wieder eingefügt. Der hl. Georg zählt zu den 14 Nothelfern. Er ist der Schutzpatron verschiedener Länder, Adelsfamilien, Städte und Ritterorden. Der Vorname Georg (und seine sprachlichen Abwandlungen) gehört …Mehr
Die Scheußlichkeit eines modernen "Altars" in der Pfarreiengemeinschaft Sinzig, Bistum Trier. Der Ort heißt Franken und die wunderschöne Kirche ist dem hl. Michael geweiht. Greul an hl. Stätte!!!!
Im Bistum Trier wurde offenbar ein Laie, ein aus Kirchensteuermitteln bezahlter sogenannter "Pastoralreferent", zum "weltlichen Dechant" in der Westeifel (Prüm) ernannt. Laut einer Meldung der Internetzeitung "Prüm aktuell", die vom Bistum Trier bislang nicht dementiert worden ist, betraute der Trierer Bischof Ackermann offenbar den Laientheologen Johannes Eiswirth mit dem Dechantenamt. Es stellt sich die Frage, weshalb der Bischof ein solches im Kirchenrecht nicht vorgesehnes, fragwürdiges neues Amt eingerichtet hat. Immerhin amtieren im Dekanat Westeifel mindestens vier leitende Pfarrer und mindestens sechs weitere Priester im aktiven Dienst, von denen sicherlich mindestens einer fähig gewesen wäre, das im CIC (can. 553-555) vorgesehene rechtmäßige Dechantenamt zu übernehmen. www.pruem-aktuell.de www.pruem-aktuell.de/nextshopcms/show.asp
Am vergangenen Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel wurde in der ehemaligen KlosterKirche St. Gangolf in Merzig-Hilbringen im Bistum Trier um 15 Uhr eine hi. Messe gehalten, im Anliegen eines Männerpaares, das damit seine "Lebenspartnerschaft" auch kirchlich abgesegnet haben wollte. Der zelebrierende Priester -der Dechant des Dekanates Saarburg und Pfarrer von Serrig- nahm zwar wohl keine ausdrückliche Segnung des Homopaares vor, sprach dieses aber in der Begrüßung und Predigt besonders auf ihre Liebe an. Im Altraum brannte eine Kerze im Stil einer Brautkerze mit dem Namen der beiden Männer, die zusammen in der ersten Reihe saßen. Auch ein eigens einbestellter Kirchenchor aus Merzig Hilbringen - unter Leitung des Dekanatskantors- gestaltete diesen "Gottesdienst" mit. Das Paar ging auch zur hl. Kommunion. Nach der Messe wurden, wie bei einer Hochzeit üblich, Blüten geworfen, Betttücher durchschnitten, Sekt gereicht, Geschenke und Glückwünsche ausgeteilt. Anschließend wurde das …Mehr
Ich finde diese Wucherung von Spezialgottesdiensten auch nicht gut. Das ist aber eine Folge der Tatsache, dass nicht mehr Gott und das Opfer im Mittelpunkt stehen, sondern der Mensch und seine Bedürfnisse. Auch Homosexuelle sind in den Gottesdiensten willkommen, aber man sollte seine Eigenart nicht hervorheben und in den Mittelpunkt stellen.
1. warum soll das Bistum Trier eigene Wege gehen, der Verdienstorden des Schwulenverbandes wird neben dem weltlichen auch zum Orden in Besetzter Raum 2. das Bistum Limburg, mit der Stadt Frankfurt am Main erhielt bereits den Verdienstorden des Großkreuz am Schwulenband als höchste Stufe der Auszeichnung verliehen 3.nun fragt sich jeder Leser warum? 4. in Frankfurt am Main hat bereits der weitsichtige em. Kamphaus den sonntäglichen Schwulendienst in einer sogenannten zuständigen Pfarrkirche im Pastoralen Raum Frankfurt eingeführt und eine dafür verantwortlichen angeblichen Priester ernannt, 5. dem segensreichen Wirken wollten und konnte sich das Bistum nicht entziehen, 6. um dem segensreichen Wirken des Emeritus auf dem Stuhl zu Limburg keinen Schaden zu zufügen, musste Bischof Franz-Peter zu Eltst in die Wüste gejagt werden 7. nun wurde er zum Nachschulung von RotariusFranziskus persönlich übernommen