Gerüchten zufolge bereitet Leo XIV. die Exkommunikation der FSSPX vor
Papst Leo XIV. hat "beschlossen, der 'Jurisprudenz von 1988' zu folgen", was die Bischofsweihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) am 1. Juli betrifft, berichtet Rorate-Caeli.Blogspot.com am 25. April unter Berufung auf anonyme römische Quellen.
Dies bedeutet: "Er soll bereits ein Dekret vorbereitet haben, das in Ton und Inhalt demjenigen ähnelt, das Papst Johannes Paul II. durch Kardinal Bernardin Gantin, Präfekt der Bischofskongregation, am 1. Juli 1988 verkündet hat."
Das Dekret würde die Exkommunikation der betroffenen Bischöfe aussprechen und diese Bischofsweihen als "schismatischen Akt" anprangern.
Exkommunizierung der gesamten FSSPX ?
Andere Vatikanisten haben den Kern des Gerüchts bestätigt.
Niwa Limbu (Catholic Herald) berichtete auf X.com, dass das Dikasterium für die Glaubenslehre "sich auf die Möglichkeit vorbereitet, die gesamte FSSPX zu exkommunizieren, nicht nur die Bischöfe".
Nico Spuntoni (Il Giornale) schrieb, dass das Dikasterium "sich auf die Möglichkeit …Mehr
Es kommt mir vor, als würden sich die heutigen Päpste als Nachfolger und nicht als Stellvertreter Christi verstehen. Sie bewahren nicht die Lehre des Chefs, so wie der Stellvertreter einer Firma die Produktion des abwesenden/kranken Chefs in dessem Sinne weiterführt bis er wieder kommt, nein, sie benehmen sich wie ein Sohn, der nach dem Tod des Vaters, die Produktion z.B. von Maschinen auf Backpulver umstellt, und sich wundert, wenn die Maschinenbauexperten die Firma verlassen. Da Christus nicht tot ist, gibt es keine Nachfolger!!! Die Stellvertreter müssen genau das lehren, was Christus gelehrt hat, sie müssen auch nichts mehr interpretieren, es wurde bereits durch die Jahrhunderte hindurch alles genaus gesagt. Z.B. "Ich bin der Herr, dein Gott, Du sollst keine fremden Götter neben mir haben" "niemand kommt zum Vater, außer durch mich". Eindeutig - eine Einheitsweltreligion ist von Gott nicht vorgesehen. 6. Gebot verbietet eindeutig das ganze tolerante Geschwätz für Perversion etc. "Gehet hin in alle Welt und lehret alle Völker etc." , Christus wollte, daß die Seelen aller gerettet werden. Wer kath. bleiben will, kommt an der FSSPX nicht vorbei. All die anderen trad. Gemeinschaften werden, wenn die FSSPX verboten werden sollte, auch nicht mehr lange bestehen. Zuerst wird man sie auffordern sowohl die alte als auch die moderne Messe in den Seminaren zu lehren und dann bei Priestermangel auch sonntags die neue Messe zu feiern (das mußte übrigens die Petrusbruderschaft seinerzeit bei der Trennung und von Pius und Gründung ihrer eigenen Bruderschaft ,dem Vatikan zusagen.
@michael7 Das ist unvollständig betrachtet. Es kann durchaus sein, dass er glauben will und nur noch etwas zu klären hat ...
Die bittere Ironie: Am 1. Juli wird im Namen der „Einheit“ eine Trennung vollzogen. Ein Akt, der logisch und christlich schwer zu vermitteln ist.
@Libertas Ecclesiae Ganz einfach! Wenn eine Organisation, die die Wahrheit stets bei sich verortet, Unwahres versucht durchzusetzen, muß der gehen, der laut ruft: "Der Kaiser ist nackt!"
Es wirkt fast tragisch: Rom betont oft die Barmherzigkeit und das „Hinausgehen an die Ränder“. Doch am 1. Juli droht der Vatikan, einen „Rand“ der eigenen Kirche (die Traditionalisten) abzuschneiden. Das wirkt nach außen hin logisch inkonsistent: Man ist barmherzig zu Fernstehenden, aber unerbittlich gegenüber den eigenen Kindern, die „zu traditionell“ sind.
Ja, ja, die Revolution frisst halt ihre Kinder.
Apropos Kommunisten: Die Revolutionäre im Vatikan genehmigen einerseits dem chinesischen kommunistischen Regime per "Geheimvertrag" vorsorglich und nachträglich deren Bischofsbestellung und Bischofsweihen und drohen anderseits der FSSPX die Exkommunikation für das Gleiche an.
Ganz nach dem 5. Befehl der Freimaurer: Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelferinnen, Diakonissen und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung. Das wird die Bedeutung der traditionellen hl. Messe herabsetzen.
Ganz nach dem 4. Befehl der Freimaurer: 4. Verbietet die lateinische Messliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als "Hokuspokus" von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.
Und dazu ermöglicht die Muttersprache, auch unsinnige Gebetsfetzen einzustreuen. Eine Stilblühte: "Wir wollen vor Gott bekennen, daß wir Menschen sind." Welch eine Sünde!
Nachdem bei der Piusbruderschaft sehr viele Sedisvakantisten sind (bei Priestern und Laien) würde ich die ganze Bruderschaft exkommunizieren.
@a.t.m Das ist nicht lustig, wer den Heiligen Vater nicht anerkennt, ist aus der Kirche ausgeschlossen.
So wie sie es formulieren ist es eben lustig, weil es eben genau umgekehrt ist, die Priester der FSSPX und deren Laien wirken eben im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche und somit auch im Sinne des Bischofs von Rom. Während diejenigen die die FSSPX und deren Laien Exkommunizieren wollen, vielfach nur mehr im Sinne des Widersacher Gottes unseres Herrn und seiner "AFTERKIRCHE" wüten wollen. Siehe NOM und der immer mehr ausufernde und vom Bischof von Rom ungesühnte liturgische Missbrauch, WsK mit seinen Kirchenvolksbegehren, Kirchenmemorandum, Synkretismus = ASSISI, Homosegnungen usw. daher, finde ich ihren Kommentar eben LUSTIG, weil sie so eben wahrlich glauben das "Gut = Böse und Böse = Gut" sei.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Lächerlich! Wenn es nicht so vermessen wäre - Der "Falsche Prophet" will diejenigen "exkommunizieren" die das LICHT der EINZIGEN WAHRHEIT in der wahren NACHFOLGE CHRISTI verkünden! Der "ILLEGITIME Besatzer" des Thrones der WAHRHEIT hat im katholischen HEILIGEN GEIST KEINE MACHT und KEINE LEGITIMIERUNG über die FSSPX und auch nicht über uns Gläubige, die zum MYSTISCHEN LEIB CHRISTI gehören. Prevost ist durch seine Worte und Taten selbst " exkommuniziert". Er ist der Anführer einer grünen Transformationssekte, die den "BAUM DES LEBENS" - welcher CHRISTUS ist - gegen einen heidnischen "Baum der Götter" ausgetauscht hat. AFTERKIRCHE vor unseren Augen.
Merkwürdig, dass plötzlich alles "erlaubt" ist, nur der überlieferte Glaube und die überlieferte Liturgie der katholischen Kirche sind plötzlich verboten!?
Ich halte das für ein Gerücht. Aus Sicht des Papstes besteht doch kaum die Notwendigkeit einer Exkommunikation, da die meisten Gläubigen, die sich mit der Priesterbruderschaft verbunden fühlen, auch ohne Exkommunikation kaum Verbindungen mit anderen katholischen Gemeinden haben. Das kann auch für die deutschren Bischöfe so bleiben ohne die Medien darauf zu stoßen, daß es die Priesterbruderschaft ja auch noch gibt.
Das kann doch nicht sein, Rom macht mit allen in der Welt herum, die nicht katholisch sind
Die Pius Bruderschaft ist durch und durch katholisch und wird so behandelt
Rom hat wirklich den Glauben verloren
Es ist nicht mehr zu ertragen, die Ungerechtigkeit schreit zum Himmel
Wenn die FSSPX für Rom ab dem 1. Juli offiziell nicht mehr katholisch wäre, müsste sich dasselbe Rom (nach seiner eigenen Logik) den dann „getrennten Brüdern“ gegenüber im Geist wahrer Ökumene öffnen und endlich den Weg des Dialogs suchen.
Und was ist mit dem "Anglicanerbischof", der an einer illegalen Weihe der anglicanischen Sekte teilgenommen hat?
Der "Anglikanerbischof" ist doch i.O. Er zeigt den Weg zur neuen, allumfassenden (katholischen) Kirche, dem weltumspannenden Club der Gutmenschen. Nur aufpassen, daß man nicht mit reingezogen wird. Ist schnell passiert.
Es ist zu erwarten, dass Leo XIV. der Vorgabe Johannnes Paul II. folgen wird und die FSSPX und die ihnen folgen, streng exkommuniziert ... ! Schon Benedikt XVI. hätte Milde walten lassen können und der Bruderschaft einen Sonderstatus in der Kirche geben können und er tat es nicht ! Warum nicht ? Das hätte gezeigt das ein Papst sich geirrt haben und das ganze Konzil und ihrem Geist hinterfragt werden könnte . Deshalb kann die FSSPX mit ihrer zweitausend-jährigen Lehre, Ritus und Glauben nicht verboten werden ! Aber das Konzil könnte neu überprüft und so manche Dinge, wie auch die römische Sprache, überdacht und katholischer gelehrt werden ... !
Dumm nur das Leo kirchenrechtlich nicht Papst ist, wie sein Vorgänger. Somit besitzt er keine Binde- und Lösegewalt.
Dann sollten die Piuse in den Novus Ordo gehen und bei jedem modernistischen Blödsinn während des Gottesdienstes liebevoll "stöhren" (z.B. Lachen, klatschen oder bei den Kelch-Worten " nein - für viele" rufen), so dass auch dem letzten 68'er die unzureichende Liturgie vor Augen kommt.
Besonders im Petersdom und bei den Bischöfen wöchentlich das vollziehen und die Exkommunikation würde auf Druck der Novus-Prister und Bischöfe in Rom schnell wieder aufgehoben.
Die FSSPX wird mit den neuen Bischöfen keine hierarchische Jurisdiktion errichten. Die Sakramente der FSSPX sind nicht nur gültig, sondern werden auch nach den traditionellen Riten gefeiert, die die Kirche seit jeher verwendet. Der „wesentliche“ Punkt ist ihre „Katholizität“. Punkt. Sie sind auf der übernatürlichen Ebene des Mystischen Leibes Christi stets in Gemeinschaft mit der Kirche.
Selektive willkürliche Exkommunikation: Jahrelang hat die chinesische kommunistische Macht – offiziell atheistisch, doktrinär materialistisch, strukturell feindlich gegenüber der sozialen Königsherrschaft Christi – direkt bei der Ernennung von Bischöfen eingegriffen, ohne päpstliches Mandat. Aber Prevost ist EINS mit ihnen!
Hinsichtlich ihrer Ekklesiologie scheint die Bruderschaft nicht besonders katholisch zu sein. Das wirkt alles sehr selbsterdacht.
Wer gehört zum Leib Christi? Der das Evangelium verteidigt oder der es dem Zeitgeist opfert und die gewachsenen Gesetze missbraucht??
@Boni
Wenn Sie sich mit der Weltanschauung der Piusbruderschaft befassen, werden Sie viele Details entdecken, die von der mangelnden Katholizität zeugen: Es gibt sogar viele Piuspriester und allgemein Tradis, die meinen, aus der Liturgie folge der Glaube, dass also die tridentinische Liturgie die Lehre sichere ...
Das ist einer der grundsätzlichen Denkfehler, die zeigen, wes Geistes Kind die Tradis sind.
Das glaube ich nicht. Franziskus anerkannte die Piusbruderschaft verschiedentlich und sein erklärter Nachfolger schließt sie dann geradezu extremistisch aus? Das geht doch nicht zusammen.
Der schismatische Prevost entlarvt sich durch all seine Sakrilegien, Blasphemien und Häresien selbst: Er selber ist exkommuniziert, außerdem installiert durch Bergoglio, nicht gültig und nicht rechtmäßig gewählt! Pachamama-, Agenda 2030 und linker Islam-Anbeter, der es gewagt hat, die Mutter Gottes herabzusetzen. Prevost hat selber bewiesen, dass er zerstreut, er ist nicht mit Christus, er ist wider Christus.
Die Bischofsweihen der FSSPX sind KEIN formelles Schisma: Die Exkommunikation wird ungültig sein, da die FSSPX auf der übernatürlichen Ebene des Mystischen Leibes Christi stets in Gemeinschaft mit der Kirche steht. Die Piusbruderschaft hat keine der drei "wesentlichen Dimensionen" (doktrinär, sakramental und hierarchisch) der kirchlichen Gemeinschaft geleugnet.