Unwissenheit oder Bösgläubigkeit - über den Empfang von Frau Mullally durch Leo XIV.
Am 28. April kommentierte Don Nicola Bux, ein Benedikt XVI. nahestehender Liturgiker, auf MessaInLatino.it die Audienz Leos XIV. für Frau Sarah Mullaly, die den Titel und das Kostüm des Erzbischofs von Canterbury trägt. Sein Text:
"Es besteht ein Widerspruch zwischen den vielen anglikanischen Pfarrern, die katholische Priester geworden sind und in die von Benedikt XVI. errichteten Ordinariate inkardiniert wurden, und der Botschaft des Papstes mit den guten Wünschen, die Kardinal Koch an Sarah Mullaly gerichtet hat, die kein Bischof ist, weil sie eine Frau ist und nicht Primas von Canterbury, da zwei Drittel der anglikanischen Gemeinschaft sie nicht als solche anerkennen.
Was ist mit dem Sekretär des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, Monsignore Flavio Pace, der das Kreuzzeichen macht, während der anglikanische Bischof in der Klementinischen Kapelle am Grab des Heiligen Petrus den Segen erteilt?
Haben Koch und Pace die Falschheit ihres Handelns nicht erkannt?
Ob aus …Mehr
@Polacy silni jednością Ja, das Jahr 1962 war das Schicksalsjahr der Kirche und der Eingriff der Freimaurer an der katholischen Kirche ... ! Bis zum Konzil wurde die Freimaurerei verboten und geächtet und jetzt ist sie erlaubt ! Deshalb konnten die Freimaurer nach dem Konzil ihre 33 Forderungen an die Kirche durchsetzen und Insider sagen, dass es schon ca. 95 % sind . Angefangen vom Volksaltar, stehende Handkommunion, Abschaffung der Anbetungs-Sakramente, Abschaffung der welt weiten Kirchensprache Latein und Laien am und um den Altar . Mit der Abnahme der Frömmigkeiten, leerten sich die Kirchen . Die Ökumene bewirkte, das Wissen um den Glauben zu verwischen . Denn Rom ist nicht mehr Rom, es ist ein bestzter Raum der Vielfalt und der NWO ... !
Die nachkonziliare Kirche ist eine jüdisch-protestantische Schöpfung der Freimaurerei und unterliegt (gemäß zahlreichen päpstlichen Enzykliken zur Freimaurerei) der automatischen Exkommunikation wegen Zusammenarbeit mit der Freimaurerei! Der letzte gerechte Papst war Pius XII., und seit 1962 befindet sich der Heilige Stuhl im Zustand der Sedisvakanz (Leere).
Ohne Priesterausbildung in der intakten katholischen überlieferten Lehre Christi darf kein Laie katholischer Priester werden. Die Anglikaner sind nur Laien, wie jeder andere.
Papst Leo XIII. hat 1896 in "Apostolicae curae" endgültig entschieden, daß die anglikanischen "Weihen" ungültig sind und die anglikanischen Geistlichen, egal ob "Priester" oder "Bischof" außer der Taufe keine gültigen Sakramente spenden können, also insbes. keine gültige Messe zelebrieren und keine gültigen Weihen erteilen können. Wenn ein solcher konvertiert und kath. Priester oder gar Bischof werden will, muß er bedingungslos und nicht etwa nur bedingungsweise die katholischen Weihen erhalten.
Die nachkonziliare Kirche ist eine jüdisch-protestantische Schöpfung der Freimaurerei und unterliegt (gemäß zahlreichen päpstlichen Enzykliken zur Freimaurerei) der automatischen Exkommunikation wegen Zusammenarbeit mit der Freimaurerei! Der letzte gerechte Papst war Pius XII., und seit 1962 befindet sich der Heilige Stuhl im Zustand der Sedisvakanz (Leere).
Unwissenheit ... ? Nein, die kann man Leo XIV. nicht unterstellen, auch wenn er das Latein nicht gut beherrscht ... ! Es ist nun mal der Geist des Konzils, dass man sich mit allen Religionen vereinen will ! So war das auch ein Anlass, die Laien-Bischöfin Mullaly im Geiste der Ökumene, würdig zu empfangen und sie auf ihrem falschen Weg zu bestärken . Das haben auch die anderen Konzils-Päpste mehr oder weniger getan, nur die eigenen Brüder die FSSPX mußte betraft werden und sie werden es auch weiterhin sein, denn sie haben weiter am römisch-katholischen Glauben der Väter festgehalten und das darf nicht sein . Und so schippert das Konzils-Schiff, obwohl auf den Felsen aufgelaufen weiter und wird dabei immer unsichtbarer, un-sicherer und freudlos ... ! Ja, die Kirche leidet Gewalt ... !
Welche Kirche? Eure oder die Konzilskirche? Du bist ja auch Mitglied der Konzilskirche oder nicht? Erkennst doch ihre Päpste als deine eigene an?
Ein weiterer Kommentar von Ad maiorem Dei gloriam
Prevost befürwortet die ökumenische Häresie, welche Pius XI. in "Mortalium Animos" feierlich verurteilte, und behandelt die anglikanische Gemeinschaft - die von Leo XIII. in "Apostolicae Curae" für absolut nichtig erklärt wurde - als "Schwesterkirche", ohne eine Bekehrung zur einen wahren römisch-katholischen Kirche zu erfordern. Das ist nicht der Weg zur Einheit in Christus und Seiner ewigen Wahrheit, sondern ein sentimentaler Kompromiss (falsche Ökumene!)
Es überrascht nicht, dass die "autoritativsten magisteriellen Quellen", auf denen Prevost die Ökumene legitimiert, das II. VK und die Konzilspäpste sind. KEINER der Päpste vor dem Konzil hätte je gewagt, solche Schrecken zu denken oder zu schreiben.
Paul VI., Ecclesiam Suam Nr.91,
Der Irenismus und der Synkretismus sind im Grunde nichts anderes als Formen des Skeptizismus hinsichtlich der Kraft und des Inhalts des Wortes Gottes, das wir verkünden wollen. Nur wer der Lehre Christi vollkommen treu ist, kann ein erfolgreicher Apostel sein.
Heute ist der Gedenktag des heiligen Athanasius
Er möge vom Himmel für alle glaubenstreuen Katholiken eintreten
Den heimgekehrten Anglikanern habe Benedikt XVI. deren vorkonziliare Riten erlaubt, weshalb jene von modern gestimmten englischen Bischöfen als "falsche Sorte von Katholiken" und ´"zu traditionell" abgelehnt würden, sagte der englische Konvertit Pater Benedikt Kieley (bei Raymond Arroyo, "The World Over"/EWTN vom 30. April 2026, gegen Ende: The World Over with Raymond Arroyo | EWTN). Schlussfolgerung: Vielleicht mag auch Leo XIV. diese traditionellen Neukatholiken nicht.
Frau Mullally hat nicht nur an irgendeinem gemeinsamen Gebet teilgenommen, sondern im Petersdom einen „Segen gespendet“ – und daneben stand ein Kurialer und bekreuzigte sich. Allein dieser Vorgang ist aus katholischer Sicht mehr als problematisch.
So etwas „darf“ stattfinden, aber die angekündigten Bischofsweihen der FSSPX werden als das schlimmste kirchliche Vergehen behandelt, das man sich vorstellen kann.
Ich finde, da machen sich gerade die „neokonservativen“ Kardinäle wie Koch oder Müller absolut unglaubwürdig.
"Ich finde, da machen sich gerade die „neokonservativen“ Kardinäle wie Koch oder Müller absolut unglaubwürdig."
Oder sie sind dabei eine neue "Kirche zu gründen" eine "Neo-Kirche"
Nicht ganz protestantisch, nicht katholisch sondern von allem ein bisschen.
Sie haben ja schon sehr viele Mitglieder (viele aus Unwissenheit was sich da anbahnt) und eines Tages werden sie sich von Rom abspalten.
Es sei denn, der Papst macht dabei mit, in diesem Fall wäre dann Rom nicht mehr der Katholische Mittelpunkt für Katholiken.
Was kann man von geldgierigen Mietlingen anderes erwarten als das sie Gott dem Herrn und seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche auf Wunsch des Götzen Mammon verraten und verkaufen? Siehe Matthäus 6. 24 , und auch der Verrat am großen Auftrag tritt immer klarer zu Tage, daher ist ja davon Matthäus 28. 16- 20 und 2. Timotheus 4. 1- 8 von den antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrern nichts mehr zu erkennen. Galt bis zum Unseligen VK II als oberstes Gesetz der Kirche Gottes unseres Herrn Suprema lex salus animarum– Das oberste Gesetz ist das Heil der Seelen.“ So scheint nun in der Nach VK II Ära für die irdische kirchliche Hierarchie "Wir wollen für das UNHEIL der Seelen wirken" siehe der Kampf Roms gegen wahre Diener Gottes unseres Herrn und seiner Kirche. Aber es ist auch klar das diese dafür von PKK (Protestantischen Konzils Kirchlern wie diejenigen die 1995 das Kirchenvolksbegehren, bei der Pfarrerinititative oder Kirchenmemorandum unterschrieben haben und das selbe wünschen) verteidigt und gelobt werden.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Paul VI., Ecclesiam Suam Nr.91,
Der Irenismus und der Synkretismus sind im Grunde nichts anderes als Formen des Skeptizismus hinsichtlich der Kraft und des Inhalts des Wortes Gottes, das wir verkünden wollen. Nur wer der Lehre Christi vollkommen treu ist, kann ein erfolgreicher Apostel sein.
Die Verwirrung in der Kirche nimmt ungeahnte Größen an, man kennt den eigentlichen Glauben nicht mehr und baut mehr auf Ökumene und Welt-Verbrüderung, bis in die Spitze der Kirche ... ! Fremdreligionen werden so umarmt, die eigenen gläubigen Brüder, die FSSPX, exkommuniziert ! Das ist der Geist Santans, wie Paul VI. sagte, der in die Kirche eingedrungen ist und immer mehr wirkt . Alle Konzils-Päpste haben das erkannt und nichts dagegen unternommen, außer Benedikt XVI. Was bleibt ist ein Wischi und Waschi, ohne Priester, Ordensleute und eine zunehmende Profanität ... !
Paul VI., Ecclesiam Suam Nr.91
Der Irenismus und der Synkretismus sind im Grunde nichts anderes als Formen des Skeptizismus hinsichtlich der Kraft und des Inhalts des Wortes Gottes, das wir verkünden wollen. Nur wer der Lehre Christi vollkommen treu ist, kann ein erfolgreicher Apostel sein.
Auch ein männlicher anglikanischer 'Erzbischof von Canterbury' wäre kein Bischof, da die Anglikaner die Nachfolge der Apostel in Glaube und Ritus zumindest zeitweise aufgegeben haben und damit auch keine wahre Weihe und keine wahre apostolische Weihevollmacht mehr weitergeben (können). Darauf hat die katholische Kirche und vor allem Papst Leo XIII., der die Frage der Gültigkeit der anglikanischen Weihen gewissenhaft untersuchen ließ, schon seit langer Zeit hingewiesen.
Es ist falsch was sie da fabrizieren und für die Gläubigen jeder Konfession ein Affront.
"Haben Koch und Pace die Falschheit ihres Handelns nicht erkannt?"
-Der Dämon hat sie mit Blindheit geschlagen- so steht es irgendwo in der Bibel.