Tina 13

BRAVEHEART FÜR ARME“ IM KOSTÜMVERLEIH: DER BAYERISCHE HOFNARR SÖDER TRÄUMT VON SEINER EIGENEN GRÖSSE.
Wie ein Wetterhahn im Föhnsturm.
Der schottische Freiheitskämpfer Wallace zog gegen die englische Übermacht zu Felde und riskierte alles für Freiheit und Überzeugung. Der Beiname “Braveheart”, (wörtlich “Wackerherz”) trifft diesen idealistischen und prinzipientreuen Wagemut sehr gut. Nichts könnte weiter entfernt sein vom Opportunisten Söder: Der kämpft vor allem für Schlagzeilen und Umfragepunkte. Wo der Schotte Charakter zeigte, zeigt der Franke rückgratlose Choreografie. Wo Wallace standhaft blieb, wechselt Söder seine Ausrichtung wie ein Wetterhahn im Föhnsturm. Und doch schwebt über allem diese erstaunliche Arroganz; er hält sich ernsthaft für den starken Mann, den Bayern angeblich braucht.
Dabei wirkt vieles nur noch kaspermäßig, geschniegelt und geschniegelt. Große Worte, kleine Taten. Deutschland – und auch Bayern– ächzt unter riesigen strukturellen Problemen – doch dieser Ministerpräsident studiert lieber Posen für nächste Titelblatt ein. Vielleicht ist genau das das Komische an Söder: Seine gigantische Selbsteinschätzung bei gleichzeitig fehlender oder bestenfalls überschaubarer Substanz. Ein “Braveheart” aus der Mottenkiste des Kostenverleihs, der sich für den Helden hält, während das Publikum längst weiß, dass der Vorhang nur noch für einen Hofnarren aufgeht.

ansage.org

"Braveheart für Arme" im Kostümverleih: Der bayerische Hofnarr Söder träumt von seiner eigenen Größe

Söder, wie er sich selbst sieht (l.) und wie er von immer mehr Deutschen gesehen wird (r.) (Foto:ScreenshotFacebook/KI) Wie sieht sich Markus Söder eigentlich selbst, wenn er morgens in den Spiegel blickt? Vermutlich als eine Mischung aus “Braveheart” und bayerischem Landesvater – und als letztes Bollwerk gegen den Untergang des Abendlandes. Ein Mann, der mit entschlossenem Blick das Schwert der Verantwortung schwingt, bereit, im karierten Kilt für Bayern und die Menschheit gleichermaßen zu kämpfen. So inszeniert er sich jedenfalls zu Fasching: Staatsmännisch, kraftvoll, beinahe heldisch, als wäre er der Feldherr einer großen historischen Mission. Die Wirklichkeit wirkt dagegen wie eine Karikatur dieser Pose. Statt William Wallace steht da eher der bayerische Oberkasper, der Hofnarr von Friedrich Merz und, wann immer es national opportun erscheint, auch dienstbarer Geist der SPD. Eigentlich ist bei Söder das ganze Jahr Fasching, so oft wie er in neue Rollen schlüpft. Fast jede Woche geht …

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Theresia Katharina

Er gehört auch zum Kartell und lässt es zu, dass Deutschland verschachert wird, wahrscheinlich fördert er das auch noch, mindestens durch Unterlassung notwendiger Maßnahmen zum Schutze Deutschlands.
Braveheart hatte dazu im Gegensatz Rückgrat und hat aufrichtig gekämpft.

kyriake

Hat Braveheart sein Fähnchen auch immer nach dem Wind gehängt?!!

Aquila

So schaut der Mann aus, der uns mit rigorosen Coronamaßnahmen gesödert hat! Hat er sich schon dafür entschuldigt?

Tina 13

Dabei wirkt vieles nur noch kaspermäßig, geschniegelt und geschniegelt. Große Worte, kleine Taten. Deutschland – und auch Bayern– ächzt unter riesigen strukturellen Problemen – doch dieser Ministerpräsident studiert lieber Posen für nächste Titelblatt ein. Vielleicht ist genau das das Komische an Söder: Seine gigantische Selbsteinschätzung bei gleichzeitig fehlender oder bestenfalls überschaubarer Substanz. Ein “Braveheart” aus der Mottenkiste des Kostenverleihs, der sich für den Helden hält, während das Publikum längst weiß, dass der Vorhang nur noch für einen Hofnarren aufgeht.

Tina 13

Wie ein Wetterhahn im Föhnsturm.
Der schottische Freiheitskämpfer Wallace zog gegen die englische Übermacht zu Felde und riskierte alles für Freiheit und Überzeugung. Der Beiname “Braveheart”, (wörtlich “Wackerherz”) trifft diesen idealistischen und prinzipientreuen Wagemut sehr gut. Nichts könnte weiter entfernt sein vom Opportunisten Söder: Der kämpft vor allem für Schlagzeilen und Umfragepunkte. Wo der Schotte Charakter zeigte, zeigt der Franke rückgratlose Choreografie. Wo Wallace standhaft blieb, wechselt Söder seine Ausrichtung wie ein Wetterhahn im Föhnsturm. Und doch schwebt über allem diese erstaunliche Arroganz; er hält sich ernsthaft für den starken Mann, den Bayern angeblich braucht.