Zum ersten Mal überhaupt darf die jährliche Summorum Pontificum Wallfahrt (27.-29. Oktober) keine Messe im Petersdom feiern.
Sobald Franziskus nicht mehr da ist, wird die Erlaubnis jedoch erneuert werden. Letztes Jahr zog die Wallfahrt 1.700 Teilnehmer an. Dieses Jahr wird diese Zahl nach dem Verbot von Franziskus übertroffen werden.
Das übrige Programm, einschließlich Vesper, Anbetung und Prozession, bleibt unverändert.
Der Veranstaltung geht eine Reihe von Konferenzen im Augustinianum voraus. Unter den Rednern wird auch Bischof Schneider sein.
Die jährliche Römische Wallfahrt der Summorum Pontificum-Gemeinschaft (SPG) kennzeichnet sich selbst, um wen es sich handelt. Es sind jene, die sich tief verneigten vor dem Gönner in Rom, seine Absichten aber nicht verstanden. Das schändliche Motu Proprio S.P. von Benedikt XVI., akzeptiert von der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) incl. Athanasius Schneider, war der Beginn des Niedergangs der FSSPX. Diese beschämende Danksagungen an ihren Benedikt XVI. war beängstigend und gräulich, wobei in den Prioraten und Kapellen der FSSPX das »Te Deum« erklang. Hier sieht man auch, welche Funktion seit Jahren schon Bischof Athanasius Schneider in diesem Szenario spielt. Jene Verteidiger von SP wissen genau, dass es zu diesem Motu Proprio vom 7. Juli 2007 einen Begleitbrief an die Bischöfe gab, unterzeichnet von Ratzinger. In dem Schreiben hebt dieser gleich zu Beginn hervor, dass SP keineswegs die "Autorität des II. Vatikanischen Konzils" in Frage stellt. Natürlich war Ratzinger derjenige, der ohne Skrupel das II. Vatikanum vorantrieb, sprach er doch davon "einmal erworbenes Gut und erworbene Positionen" beizubehalten. Ferner betont er in diesem Begleitschreiben effektvoll, "dass das Missale von Paul VI. die normale Form ist und bleibt". Dies alles befürwortet diese SPG; sie befürwortet auch die Betonung von Joseph Ratzinger, dass es nicht angebracht sei, "von diesen beiden Fassungen des Römischen Messbuches zu sprechen, als ob sie zwei Riten wären. Vielmehr handelt es sich um eine doppelte Verwendung ein und desselben Ritus." Nun, wie sah Ratzinger vorausschauend diese SPG:"Es waren jene Menschen, die klar den verbindlichen Charakter des II. Vatikanischen Konzils erkannten, treu zu Papst und den Bischöfen standen.." Wäre diese Gruppierung klar und deutlich zum wahren Papst gestanden, hätten sie sich nicht um dieses "Apostolische Schreiben" bemühen müssen. Alles war kristallklar von Pius V. niedergelegt, dass niemand angehalten werden kann, dass Messformular anders zu lesen als er es bestimmte. Ganz wichtig war für Ratzinger der immer wiederholende Ausdruck "der Versöhnung, der vollen Einheit mit dem Nachfolger Petri, der vollen Gemeinschaft, der communio". Wer katholisch ist, ist in dieser EINHEIT. Sie allein ist ein Merkmal ausschließlich der KATHOLISCHEN KIRCHE. Hier gibt es auch keine "volle" oder "teilweise" Einheit. Und nochmals betont er, "dass das neue Missale sicher die ordentliche Form des Römischen Ritus bleiben" [wird] Ratzinger schreibt weiter: "Es gibt keinen Widerspruch zwischen den beiden Ausgaben des Missale Romanum." Wo es aber Widerspruch gibt, ist bei Ratzinger selbst. Denn weiter heisst es, dass es in der Liturgie keinen Bruch gibt: "Was früheren Generationen heilig war, bleibt heilig und groß, auch für uns, und es kann nicht plötzlich rundum verboten oder gar schädlich sein. Es tut uns allen gut, die Reichtümer, die sich im Glauben der Kirche und des Gebets entwickelt haben, zu bewahren.." Und jetzt kommt's gewaltig. Im gleichen Absatz fährt er nahtlos fort: "Unnötig zu sagen, um die volle Gemeinschaft zu erleben, können die Priester der Gemeinschaften [der Alten Messe] das Lesen der Messe nach den neuen Büchern grundsätzlich nicht ausschließen." Alle die 1.700, die in Rom herumhupfen, akzeptieren, dass die Alte Messe (1962-Messe!) von der Neuen Messe zu befruchten sei. Nämlich mit neuen Präfationen und "neue Heilige [natürlich Konzilsheilige] und einige der neuen Vorreden kann und sollte in dem alten Missale eingefügt werden." Das war die Absicht Ratzingers, die Neue Messe mit der Alten zu vermischen. Eintausendsiebenhundert ließ das eiskalt bzw. haben es nicht begriffen. (Hervorhebung hinzugefügt)
Papst Franziskus spricht ständig von Vergebung, er gibt sich immer demütig, jedenfalls behauptet er das von sich, und er gibt sich den schlimmsten Sünder gegenüber, stets als liebender Vater und als gütiger Mensch, der jeden vergibt und niemanden verurteilt. Ja, er tut so, als wäre die einzige unverzeiliche Sünde, die hartherzigkeit und mangelndes Verständnis, für einen Sünder. Leider ist die Wahrheit, das Papst Franziskus ein absolut nachtragenden Mensch ist, der jeden, der ihm etwa auch nur widerspricht, gnadenlos verfolgt und möglichst vernichtet. Was hier wieder einmal passiert, so sehr er sich als sanftmütiger guter Hirte geben möchte, immer wieder kommt bei ihm seine Bosheit ans Licht, die er einfach nicht dauerhaft zu verbergen im Stande ist.
Das traurige "Verbot" des überl. röm. Ritus im Petersdom war zu befürchten, von Einlenken oder Besinnung seiner geschworenen Feinde keine Spur zu sehen! Aber was brüten sie jetzt als nächste Schritte in ihrem verruchten Krieg noch aus? Aber verlieren werden sie ihn mit absoluter Sicherheit, so wahr ein Gott im Himmel lebt!
Bei dieser Wallfahrt wird Athanasius Schneider ("wie es aussieht hat Bischof Schneider sich auch negativ verändert. Er war einmal gut, hab ich in Erinnerung" schreibt @Ein Priester . In Bezug auf die Impfkampagne trifft dies in der Tat zu!) seine inkorrekten Ansichten wieder neu aufrollen bezüglich seiner Ansicht, es gäbe irrtumsbehaftete Päpste. Gibt sie nicht. Er sieht sogar Bergoglio, der die Glaubenszerstörung in Person ist, als rechtmäßigen Papst an. Welches Unheil. Z.B. sagt er: "Es gibt keinen historischen Fall, dass ein Papst sein Papstamt während seiner Amtszeit aufgrund einer tatsächlichen oder einer angeblichen Häresie verloren hätte." Und: "Es ist darüber hinaus eine gewichtige Tatsache, dass im Laufe von zweitausend Jahren niemals ein Papst aufgrund des Verbrechens einer Häresie während seiner Amtszeit für abgesetzt erklärt worden ist." Hier beantwortet er selbst seine falschen Ansichten. Weil es in der Tat keinen HÄRETISCHEN PAPST gibt, folglich kann ein Papst sein Papstamt wegen falscher Lehren nicht verlieren und somit auch nicht abgesetzt werden. Ein wahrer Papst bedarf aus diesem Grund keiner Absetzung. Einem Glaubenszerstörer, einem Häretiker, der sich Papst nennt, wie wir das seit Pius XII. durchgehend erleben, darf nicht gefolgt werden und alle Gläubigen haben die Pflicht, sich von ihm zu trennen und selbst rechtgläubige Aussagen, auch katholischen Inhalts von ihm abzuweisen. Ist einer vor seiner Wahl in Häresie gefallen, dann bekleidet dieser zu keiner Zeit - nach der Bulle CUM EX APOSTOLATUS - auch nach seiner erfolgten Wahl ein Papstamt. Und so ist es absurd und verwirrend, wenn Schneider festzustellen gedenkt: "Die Kirche konnte in den sehr seltenen konkreten Fällen eines schwerwiegenden theologischen Irrtums oder einer Häresie mit so einem Papst durchaus leben." Welche Verwirrung löst doch dieser einzige Satz aus. Was sollen die Gläubigen mit so einer Aussage anfangen? Hier wird das DOGMA der Unversehrtheit der Lehre des Glaubens und der Irrtumslosigkeit der Kirche und des Papstes geleugnet. Eine skandalöse Aussage! Hier passt die Begebenheit vortrefflich: Zu einem Gläubigen, einem Mitglied der Piusbruderschaft, sagte ein Priester: "Der Modernismus, der Ökumenismus, die Prinzipien der neuen Messe etc., all das ist schon vom heiligen Papst Pius X., von Pius XI., von Pius XII. verurteilt worden." Der Gläubige erwiderte darauf einfach: "Diese Päpste haben sich geirrt." "Sind Sie sich eigentlich bewußt, was Sie da sagen?", entgegnete der Priester scharf. Der Gläubige konterte: "Aber wenn die Piusbruderschaft sagt, Johannes Paul II. und Paul VI. irrten sich, obwohl sie Päpste sind bzw. waren, warum können sich dann die anderen, die ebenfalls Päpste waren, nicht auch geirrt haben?" Das sind die unausbleiblichen Folgen einer solchen falschen Denkweise. Weiter sagt Schneider: Die Praxis der Kirche bis jetzt war die, dass sie das endgültige Urteil über einen regierenden häretischen Papst seinem Nachfolger... überließ. Es bedarf keines Urteils, weil ein exkommunizierter öffentlicher Häretiker kein Papstamt inne haben kann. Er übte zu keiner Zeit sein Amt aus. Und weshalb sollte ein Urteil "seinem Nachfolger" überlassen sein? Jedenfalls kann weder ein Häretiker noch ein Exkommunizierter Oberhaupt der Katholischen Kirche sein. Es bestreitet niemand, dass im Laufe der Kirchengeschichte Päpste gab, denen es an Moral und Sittlichkeit fehlte. Sie wurden aber nicht schuldig und konnten nicht schuldig werden in der Verkündigung in Sachen des Glaubens, was das Außerordentliche und Ordentliche Lehramt betrifft, sie verkündeten keine HÄRESIEN im GLAUBEN. Schneider weiter: (Es ist dasselbe übliche Geschwätz, das auch die FSSPX vertritt) "Es ist ein Glaubensdogma, dass der Papst keine Häresie verkünden kann, wenn er ex cathedra lehrt." Falsch. Er ist nicht nur dann unfehlbar, wenn er ex cathedra spricht. Die Lehre von der Unfehlbarkeit des Papstes wurde lange vor der Dogmatisierung in der Kirche von jeher geglaubt. Das sagen uns die Zeugnisse der Väter, das zeigt uns die stete Übung der Kirche, der Päpste wie der Bischöfe und Gläubigen; das folgt aus der Lehre der allgemeinen Konzilien. Das war die Überzeugung aller Heiligen und war und ist die Überzeugung des wahren katholischen Volkes. Ohne diese Unfehlbarkeit des Papstes gäbe es keine Glaubenssicherheit und keine Glaubenseinheit. Dieses Privileg der Unfehlbarkeit eines Papstes gilt nicht nur für ex cathedra-Entscheidungen. Das aber behauptet wiederum Athanasius Schneider und auch seine vielgepriesene Priesterbruderschaft St. Pius X. Das würde z.B. bedeuten, dass über 100 Jahre, also in der Zeit von 1854 (Verkündigung des DOGMAS der Unbefleckten Empfängnis Mariens) bis zum Jahre 1950 (Verkündigung des DOGMAS der Aufnahme MARIENS in den Himmel) keine Gewährleistung gegeben gewesen wäre, dass der wahre Glaube unverfälscht verkündet wird, dass also immer die Unsicherheit und die Gefahr für jeden Katholiken bestand, auch falsche Glaubenslehren hinnehmen zu müssen. Nein! Die Unfehlbarkeit erstreckt sich auch auf das Ordentliche Lehramt der Kirche und auf die disziplinären Gesetzmäßigkeiten der Kirche. Eines der wesentlichen Eigenschaften der katholischen Kirche ist ihre Indefektibilität. Dies bedeutet unter anderem, dass ihre Lehre "unveränderlich, immer die gleiche bleibt." (Ignatius von Antiochien). Diese Lehre betrifft sekundär auch jene Wahrheiten der christlichen Lehre bezüglich Glauben und Moral, die nicht formell offenbart, aber doch eng mit der Lehre der Offenbarung verbunden sind, eben die allgemeine Disziplin der Kirche, die Anerkennung von religiösen Orden, Heiligsprechungen z.B. Der Papst ist also auch unfehlbar in bezug auf die Sittenlehre, d.h. jene Lehre, worin Gott uns gesagt hat, was wir tun und meiden sollen, wie wir leben müssen, um Gott zu gefallen und das Heil zu erlangen. (Quelle: Dr. J. Schmitt, 1870) Eben auch unfehlbar in Heiligsprechungen. (Sämtliche Heiligsprechungen der Konzilssekte sind UNGÜLTIG und müssen einmal alle neu aufgerollt werden, weil sie in der Katholischen Kirche der UNFEHLBARKEIT unterliegen.) Die Lehrautorität der Kirche , die in der göttlichen Weisheit auf Erden konstituiert wurde, damit offenbarte Lehren für immer intakt bleiben und dass sie mit Leichtigkeit und Sicherheit zum Wissen der Menschen gebracht werden können, wird täglich ausgeübt [ cotidie exercetur ] durch den Papst und die mit ihm in Gemeinschaft stehenden Bischöfe. (Pius XI., Mortalium Animos , 1928) 1. DEN IRRTUM ABSOLUT NCIHT ZU KENNEN „Doch für den Glauben und die Regelung der Sitten hat Gott die Kirche an seinem göttlichen Lehramt teilhaben lassen und ihr das Göttliche Vorrecht eingeräumt, DEN IRRTUM ABSOLUT NICHT ZU KENNEN“ (Leo XIII. »Libertas«, 20.6.1888) Und: "Der Papst hat die göttlichen Versprechen; selbst in seinen menschlichen Schwächen ist er unbesiegbar und unerschütterlich. Er ist der Bote der Wahrheit und Gerechtigkeit, das Prinzip der Einheit der Kirche ; Seine Stimme verurteilt Fehler, Götzendiener, Aberglauben; Er verurteilt Ungerechtigkeiten. " (Pius XII,, 20. Februar 1949) - Hervorhebungen hinzugefügt -
F.P. outet sich immer mehr als Feind und Zerstörer alles Heiligen! Dass er dabei so ungeniert und offen vorgeht, zeigt, dass er vor nichts zurückschreckt und bei der Durchsetzung seiner Ziele (Alta Vendita) auch über Leichen geht!!
Es heißt nicht, daß Bischof Schneider nicht mit seiner eigenen Interpretation dort aufwarten wird. Was soll man dann machen - man muß ihn währen lassen ...;und er hat durchgezogen, was er sich vorgenommen hat. Einem Bergoglio wird er nicht zu Willen sein. Ich traue ihm diesen Mut zu.
So lange wie es mutige Priester gibt welche das Neue und Neuste ignorieren, bleibt das Zelebrieren des überlieferten tridentinischen Ritus nach Pius V. Das Neue und Neuste schafft sich selber ab, da nicht mehr Gott zugewandt. Bergoglio hat nichts zu melden
Der AC - FP - PF möchte eben das zu Ende bringen, was seine Vorgänger die VK II und Nach VK II Päpste im Auftrag der Helfershelfer des Widersacher Gottes unseres Herrn begonnen haben. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Spannend zu sehen, wie weit eine (unangemessene) Ehrfurcht vor dem mit "Heiliger Vater" Betitelten geht. Wird es gar keine Messe im überlieferten Ritus geben oder wagt man, Bergoglio "ins Angesicht zu widerstehen" (Gal 2, 11)? Der hl. Petrus verzeihe mir den Vergleich!