Bischof Strickland kommentiert die päpstliche Begrüßung einer weiblichen "Erzbischöfin"
Am 27. April kommentierte der emeritierte Bischof Joseph Strickland aus Tyler, Texas, auf PillarsOfFaith.net den skandalösen Empfang von Frau Sarah Mullally im Vatikan. Die Frau trägt den Titel und die Kleidung des anglikanischen "Erzbischofs" von Canterbury.
Monsignore Strickland schaffte es, Papst Leo XIV. nicht zu erwähnen, obwohl er die Dame als gleichberechtigten "Bischof" empfangen hatte.
Vielmehr bekräftigte Bischof Strickland lediglich die katholische Lehre, dass das Priestertum göttlich eingesetzt ist und dass die Kirche keine Befugnis hat, Frauen zu weihen. Er argumentierte, dass öffentliche Gesten, die den Anschein erwecken, dass jemand ohne gültige Weihe in einem Amt geehrt wird, die Gläubigen über das Wesen des katholischen Priestertums und der Weihe verwirren könnten.
Abschließend rief er die Katholiken auf, mit Gebet, eucharistischer Anbetung, Buße und Wiedergutmachung für die Kirche …Mehr
Der wegen seiner Glaubenstreue zwangsemeritierte, völlig zu Unrecht abgesetzte Bischof Strickland beläßt es seit seiner "Mühlsteinphilippika" auf "X" bei frommen Appellen und Aufrufen, obwohl er keinen Hehl aus seiner Bewunderung für die Persönlichkeit und das Werk von Eb Lefebvre gemacht hat.
Aber wie verhält er sich nach einer evtl. "Exkommunikation" für die Bischöfe der FSSPX oder gar für die ganze providenzielle treu katholische Elitegemeinschaft?
Prevost wäre der Anführer einer bunten Friede-Freude-Eierkuchen-Sekte - wenn da nicht die gefährliche täuschende Absicht wäre die HEILIGE APOSTOLISCHE KATHOLISCHE EWIGE LEHRE ZU vernichten und dadurch soviel Seelen wie nur möglich in den Abgrund zu ziehen. Hinterhältig und mit schmeichelnden Worten als Tarnkappe verschleiert er das LICHT CHRISTI und die gnadenvolle Rettung durch unsere GOTTESMUTTER, die uns durch ihr UNBEFLECKTES HERZ zum HEILIGSTEN HERZEN JESU führt.
Gott wirkt im Geheimen. Wir verstehen seine Pläne nicht. Jedenfalls will er eine große Reinigung vornehmen, die ziemlichi schrecklich sein wird.
Eugenia-Sarto: "Eine große Reinigung" haben wir bitter nötig! Und bedenken wir bei all dem Schlamassel, den wir jetzt durchleiden: Dieses Elend war ja schon lange da, wir haben es meist nur nicht gewusst! - Jetzt kommt vieles an den Tag, und wir erschrecken obendrein, weil nicht mit Klarheit dagegen gekämpft wird, im Gegenteil: ein Mann wie Bischof Strickland wurde beiseite geschoben - fertig! Aber das letzte Wort wird Gott haben - das steht außer Frage! Für uns aber gilt das Sprichwort: "Und wer steht, der sehe zu, dass er nicht falle!"
Bislang hielt ich Leo XIV für einen Papst, der uns weg von den synodalen Irrungen und den Irrwegen eines Franziskus führt. Mit dem Empfang dieser Erzbischöfin jedoch - und ich stosse mich nicht so sehr an ihrem biologischen Geschlecht, als vielmehr an ihrem politischen und geistigen Hintergrund - zeigt uns der Papst, dass er es auch nicht so genau mit dem wahren katholischen Glauben nimmt. SPIRITVS SANCTE, PROTEGE NOS !
XAIPE MAPIA: Päpste empfangen alle möglichen Leute, wie wir sehen. Das mag ja gut sein. Es kommt dann auf das WIE an. Es kann am päpstlichen Schreibtisch mit einem freundlichen Gespräch geschehen oder wie auch immer: aber hier, in diesem Fall? Unbegreiflich: Das geht mir über die Hutschnur und bringt Gläubigen weitere Verunsicherung!
Prevost ist unerträglich
Er ist alles nur nicht katholisch
Die Hilfe kann nur noch vom Himmel kommen
Prevost zeigt immer wieder deutlich, welches Geistes er ist, wenn er eine ungültige, simulierende "Bischöfin" der Pseudokirche von England anerkennt, während er die Ehrentitel der Miterlöserin leugnet und echte, gültige, Jesustreue, traditionelle Bischöfe hasserfüllt bestrafen will. Sowohl Mullally als auch Prevost wurde unrechtmäßig installiert. Beide befinden sich außerhalb des mystischen Leibes Christi.
Indem Leo XIV die Frau Sarah Mullally öffentlich als rechtmäßige Erzbischöfin behandelt – indem er ihr gestattet, gemeinsam mit dem Papst Gebete zu leiten, einen echten Erzbischof in der Clementine-Kapelle zu segnen und in einer historischen römischen Kirche die anglikanische Vesper zu leiten –, bestätigt er sie in ihrem Irrtum
@Werte Nicht so schlimm. Feministinnen sind nicht zu belehren. Irrtum ist hier Lebensinhalt.
Wenn ich die Tante seh, hab ich den Eindruck, Leo wollte sich nur einen Spaß machen. Karneval hat er verpaßt und nach Ostern kann's ja wieder losgehen.