Bischof Bätzing hält an Homosex-"Segnungszeremonien" fest
Bischof Georg Bätzing von Limburg, Deutschland, sagte gegenüber KNA, dass sein Bistum weiterhin "Segnungen" für homosexuelle Paare anbietet: "Die pastoralen Mitarbeiter werden ermutigt, auf diesen Wunsch verantwortungsvoll einzugehen und Segnungszeremonien mit den Paaren zu organisieren."
Wie er sich ausdrückte: "Auch wenn es innerhalb der Weltkirche unterschiedliche Ansichten dazu gibt, sehe ich diese Praxis im Bistum Limburg in einem verantwortungsvollen Rahmen."
Diese Segnungen "dienen den Menschen und gefährden nicht die Einheit der Kirche", sagte Bischof Bätzing.
Bis vor wenigen Wochen war er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.
Bild: Georg Bätzing © Martin Kraft, wikipedia, CC BY-SA, AI-Übersetzung
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Eph. 5 Kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Geiziger , der ja nichts anderes ist als ein Götzendiener, hat Anteil am Reiche Christi und Gottes.
Ob der HERR nicht auch zu ihm sagen könnte: «Ein Ärgernis bist du mir, denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.» (Mt 16,23)
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Prevost wiederholte, "dass jede Bischofskonferenz eine gewisse Autorität braucht, um zu entscheiden, wie sie das Dokument in ihrem eigenen Kontext verstehen will." Quelle: In 2024, Bishop Prevost defended "Fiducia …
Bätzing gehört zu den vom kostbaren Glauben abgefallenen Hirten - ihn scheint das EWIGE HEIL nicht zu interessieren - nur die "Erfüllung" der sündigen Vorstellungen des Menschen." Dadurch leugnet er die Worte GOTTES!
Toller Bursch! Welche Lebensleistung! Gott wird staunen, wenn Bätzing kommt.
"Wehe den Priestern und den gottgeweihten Personen!
Sie kreuzigen durch ihre Treulosigkeiten und ihr schlechtes Leben, von neuem
meinen Sohn." (La Salette)
Interessant wäre ja zu wissen, wie viele homosexuelle Paare überhaupt den Wunsch haben, gesegnet zu werden.