Bischof Schneider: "Leo XIV. muss Traditionis Custodes abschaffen"
Der Auftritt und die ersten Worte von Leo XIV. geben Hoffnung und Ermutigung, sagte Bischof Athanasius Schneider dem US-Journalisten Matt Gaspers.
Er dankte dem Herrn für diese Wahl, denn es gab andere Kandidaten, die der Kirche wirklich geschadet hätten. Schneider war nicht völlig überrascht, einen amerikanischen Papst zu sehen, da Kardinal Prevost als ernsthafter Kandidat genannt worden war.
In Bezug auf die Bemerkung von Leo XIV. über sein "totales Engagement" für das Zweite Vatikanum und das Programm von Franziskus sagte Monsignore Schneider: "Ich denke, ein Papst sollte nicht so sprechen. Denn unsere erste totale Verpflichtung ist Jesus Christus gegenüber."
Auf die Frage, was er Papst Leo XIV. empfehlen würde, sprach Bischof Schneider von den heute am meisten verwirrten Lehrfragen:
- Die Einzigartigkeit von Jesus Christus als einzigem Weg zur Erlösung, während andere Religionen keine Mittel der Gnade sind.
- Die göttliche Ordnung der menschlichen Sexualität, einschließlich der …Mehr
Bischof Athanasius Schneider hat Papst Leo XIV. aufgefordert, die in der Kirche herrschende „enorme doktrinelle Verwirrung“ dringend und formell zu korrigieren.
Doch, der Papst muss sich für den Himmel entscheiden. Dass du "Walter" Underberg die bequeme breite Strasse nach unten rennst ist hier allen klar. Inzwischen kannst auf die anderen Accounts umschalten, damit deine Identität nicht auffällt
Wenn er anständig ist, wird er den bergoglianischen Wahnsinn zurücknehmen. Wenn er ein Wüstling ist, lässt er dieses himmelschreiende Unrecht weiterbestehen. Nun entscheidet sich das.
Bischof Schneider lobt die Eröffnungsrede von Papst Leo XIV. auf dem Balkon des Petersdoms. Sie sei „positiv“ gewesen und habe der Kirche „Hoffnung und Ermutigung“ gegeben.
Prevost soll nicht nur das Dokument Traditionis Custodes ganz widerrufen, sondern alle Bergoglio-Dokumente vernichten, da unkatholisch und ungültig. Aber Prevost ist ein treuer Bergoglianer...... deswegen wurde er durch die Bergoglio-Kardinäle zum Papstthron geführt. Kardinalsgeschwätz: "Die von Franziskus …
Jesus Christus ist nicht nur die Wahrheit; er ist die Ordnung und der Sinn hinter allen Dingen.
Ihn zum Schweigen zu bringen, bedeutet, das Chaos einzuladen.
Wenn der Glaube fehlt, scheint die Welt nur rationaler zu sein. In Wirklichkeit beanspruchen nun die unbestimmbaren Kräfte des Zufalls ihren Platz; die „Chaostheorie“ tritt neben die Einsicht in die rationale Struktur des Universums und konfrontiert den Menschen mit Unklarheiten, die er nicht auflösen kann und die der Rationalität der Welt Grenzen setzen. Die Welt „auszutreiben“ - sie im Licht der Ratio (Vernunft) zu errichten, die von der äußeren schöpferischen Vernunft und ihrer rettenden Güte ausgeht und auf sie zurückweist - das ist eine bleibende, zentrale Aufgabe der Gesandten Jesu Christi.
-Papst Benedikt XVI., Jesus von Nazareth
Robert Kardinal Sarah: "Wir müssen mit Liebe für unseren Glauben brennen. Wir dürfen ihn nicht beflecken oder durch weltliche Kompromisse verwässern... An dem Tag, an dem wir nicht mehr mit Liebe für unseren Glauben brennen, wird die Welt vor Kälte sterben und ihres kostbarsten Gutes beraubt werden."
n Bezug auf die Bemerkung von Leo XIV. über sein "totales Engagement" für das Zweite Vatikanum und das Programm von Franziskus sagte Monsignore Schneider: "Ich denke, ein Papst sollte nicht so sprechen."
Durch seine bisherigen Worte und Taten gibt Papst Leo XIV. unmissverständlich zu verstehen, dass er in der Linie aller vor- und nach-zweitvatikanischen Päpste steht. Von Verurteilungen in dieser Hinsicht ist nicht einmal zu träumen. Hermeneutik der Kontinuität, ohne diesen Begriff zu nennen. Einen Bruch gab es nicht, und wenn es ihn (nach manchen) doch gab, ist er kein Thema.
WB Schneider ist ein notorischer Umfaller, kommt Kritik an seinen Worten, zieht er gleich wieder zurück.
Es sollte auch fiducia supplicans und andere Schweinereien Bergoglios aufheben und den letzten Papstdarsteller post mortem exkommunizieren.
Und amoris laetitia ebenfalls. Und nach der Götzenverehrung in Petersbasilika und Vatikangärten (Pachamama) eine neue Weihe vornehmen lassen.
Stimmt. Bloß soll er wie der Bergo sein, nur besser organisiert und äusserlich ein Schafspelz.