Daß er eine bessere Beratung fordert, ist ja mal nicht verkehrt.
Mir scheint sie aber etwas zu "diplomatisch " halbherzig zu sein.
Er steht doch auf sakrilegische Kunst.
Man sollte ihm mindestens 100 zerstückelte , ermordete ungeborene Menschen, im Bereich von ganz klein und kurz vor ihrer Geburt auf "seinen" Altartisch legen, vielleicht gefällt ihm das sogar.
Ausschließen kann man bei dem ja gar nichts mehr.
Ich hatte gerade wieder ein Gespräch bei unserem Notruf "Schattenkind", Hilfe nach Abtreibung. Grundtenor: Schlechte Beratung, nur Scheinvergabe, chemische Abtreibung und damit war die Frau alleingelassen. Kein Ehemann, keine Freundin, keine Feministin, niemand der helfen wollte oder konnte! Und dann kommen so dumme Sprüche auch noch von Bischöfen. Die sollten mal wieder im Beichtstuhl sitzen, vllt. wären sie dann näher an den Problemen und dem Elend der Zeit.
Ich habe Bischof Glettler so verstanden, dass er die von Ihnen beschriebene Problemlage sieht und geändert sehen möchte.
@Klaus Elmar Müller Dann hätte er auch den Mut gehabt, dies deutlich zu sagen. Abtreibungsbetroffene Frauen hoffen auch, daß er das gemeint hat und Feministinnen legen es so aus, daß sie ihn nicht angreifen brauchen. Sein Chef sagte: "Dein Wort sei ja ja und nein nein!"
UNFASSBAR: Das sagt der Schweineherz-Bischof: "Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass die Möglichkeit zu einem Schwangerschaftsabbruch im Rahmen der Fristenregelung in den Bereich der niedergelassenen Ärzte gehört."
Quelle: Woche für das Leben: Würde ist unverfügbar
Das Töten hat Glettler mit "offen" gerade NICHT gemein, @Frauenthemen und Vanitas Er hat mir mal was Gutes gesagt!