Leo XIV. ernennt einen chinesischen Verräter zum Bischof und verstößt den Bekennerbischof
Heute unterdrückte Leo XIV. die beiden chinesischen Diözesen Xiwanzi und Xuanhua, die 1946 von Pius XII. eingerichtet worden waren. Er fusionierte beide Diözesen zu der neuen Diözese Zhangjiakou.
Die Diözese Zhangjiakou wurde 1980 von den Kommunisten in Peking errichtet und ist erst heute vom Vatikan anerkannt worden.
Leo XIV. bestätigte Monsignore Wang Zhengui als Bischof von Zhangjiakou. Er wurde heute von Monsignore Guo Jincai, dem Vorsitzenden der chinesischen Staatsgruppe 'Patriotische Vereinigung', zum Bischof geweiht. Mehrere andere Bischöfe und etwa 50 Priester nahmen an der Zeremonie teil.
Die Untergrundbischöfe von Xuanhua und Xiwanzi haben die von der Regierung geschaffene Diözese Zhangjiakou stets abgelehnt.
Bischof Augustine Cui Tai von Xuanhua ist einer der loyalsten gegenüber dem Vatikan. Er wurde wiederholt restriktiven Maßnahmen unterworfen, darunter Inhaftierung und gewaltsames Verschwindenlassen. In der heutigen Mitteilung des Vatikans wurde sein Schicksal nicht erwähnt …Mehr
Prevost strukturiert chinesische Diözesen neu, um sie den Anforderungen der Kommunistischen Partei anzupassen
Alles nach Pekings Plan: 2 chinesische Diözesen aufgelöst, 1 neu gegründet
Tatsächlich scheint sich nun im Blick auf den Papst eine Hoffnung nach der anderen zu zerschlagen. Sine intermissione orate.
Man fragt sich auch, welche Kampagne gelaufen ist, dass die Hoffnung wie ein Sog verbreitet wurde. Das schien wie gesteuert.
Papst Leo XIV. führt die China-Politik von Franziskus fort: Er errichtete das neue Bistum Zhangjiakou in der Provinz Hebei und löste dafür die alten Bistümer Xiwanzi und Xuanhua auf. Zum Bischof des neuen Bistums ernannte er den loyalen Staats-Beamten Josef Wang Zhengui (62), der nun die Bischofsweihe erhalten hat.
Auch in der Bundesrepublik Deutschland dürfen keine Bischöfe ernannt werden, die nicht staatsloyal sind.
Die Krallen des Teufels und sein Instrument Prevost: Die kommunistische Diözese Zhangjiakou mit kommunistischem Bischof inklusiv. Beide für einen Preis: Die Verfolgung der treuen Katholiken und der Tod der Seelen. Kinder sind in "Kirchen" nicht erlaubt. Jesus sagt aber: "Lasst die Kinder zu Mir kommen".
Papst Leo XIV. setzt also die desaströse China-Politik seines Vorgängers fort