Pro-homosexueller Kardinal findet es „berührend”, dass Homosexuelle heiraten wollen
„Ich finde es berührend, dass sich gleichgeschlechtliche Paare die Ehe wünschen.“ Das sagte der pro-homosexuelle Kardinal Christoph Schönborn dem linken Magazin Stern (30. Januar), das von einem ehemaligen Nazi-Journalisten gegründet wurde.
Schönborn fügte hinzu, dass „wir schon lange akzeptiert” haben, dass der Staat Homosex-Pseudo-Ehen zulasse: „Wenn eine parlamentarische Mehrheit es will, soll der Staat es bitte so machen.“
Damit widerspricht Schönborn dem vatikanischen Dokument von Joseph Ratzinger vom Juni 2003, wonach alle Katholiken “verpflichtet sind, gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften Einspruch zu erheben“.
Also peinlich ist auch der Verweis, dass der Stern - heute ein Boulevardblatt - von einem ehemaligen Nazi Journalisten gegründet wurde; gibt es sonst keine Argumente? Das, was gleichgeschlechtliche Paare unter Ehe verstehen, ist eben nicht die katholische Ehe. Ich kenne keine lesbischen Frauen, aber einige schwule Männer und sage gleich, dass diese selbst das Wort "schwul" benutzen, meinerseits gegenüber dem Menschen nicht abwertend gemeint. Wenige sind verpartnert, wenn, dann aus praktischen steuer- und sozialrechtlichen Gründen, die Sehnsucht nach einer kirchlichen Eheschließung habe ich - zumindest in Deutschland - nicht erlebt. Die katholische Kirche ist für die Allermeisten ein ganz anderer Planet, auf dem sie nicht leben möchten. Argumentativ sind sie fast nie zu erreichen, es bleibt nur das Gebet!
Oh Herr Schönborn, es ist nur noch peinlich, was heutzutage angebliche Kardinäle so von sich geben. So etwas nennt sich einen Kardinal d. kath. Kirche. Keinerlei Schamgefühl, der Mann.
Römer 1, 21-32: 21 Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. 22 Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren gleicht. 24 Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, so daß sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, 25 sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen! 26 Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen. 28 Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdige Gesinnung, zu verüben, was sich nicht geziemt, 29 als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit, Unzucht, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit; voll Neid, Mordlust, Streit, Betrug und Tücke, solche, die Gerüchte verbreiten, 30 Verleumder, Gottesverächter, Freche, Übermütige, Prahler, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam; 31 unverständig, treulos, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig. 32 Obwohl sie das gerechte Urteil Gottes erkennen, daß die des Todes würdig sind, welche so etwas verüben, tun sie diese Dinge nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die sie verüben.
„Wenn eine parlamentarische Mehrheit es will, soll der Staat es bitte so machen.“ In Österreich gibt es keine parlamentarische Mehrheit für diesen Gräuel. Das hat der ideologisierte Verfassungsgerichtshof durchgesetzt. Allerdings hat die Regierung nicht das geringste Zeichen eines Widerstands gesetzt. Unserem Justizminister gefällt die Homoehe jedenfalls. Derselbe Verfassungsgerichtshof hat (natürlich mit anderen Richtern) 1974 den ungeborenen Kindern das Lebensrecht abgesprochen und hat damals schon jeden Anspruch auf Moral verloren.
6 Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet. 7 Es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen. 8 Jedoch, auch wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündeten als das, das wir verkündet haben - er sei verflucht. 9 Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündet im Widerspruch zu dem, das wir verkündet haben - er sei verflucht.
er ist UNTRAGbar, gehört dringendst aus der Öffentlichkeit verbannt. Er ist eine Zumutung in jeder Hinsicht, pfui, in Grund und Boden sollte er sich schämen. Aber vermutlich gehört er zu dieser Schicht Leute, sonst könnte er sich nicht so derart einsulen in diesen Schwulenverein.
Herr Schönborn ist voll und ganz im Diesseits angekommen und aufgegangen. Vom katholischen Glauben ist bei ihm schon lange keine Spur mehr zu erkennen. Um sich ganz seinen heidnischen Freuden hingeben zu können, müsste er nur noch sein so verantwortungsvolles Kirchenamt einem wirklich gläubigen Bischof zur Verfügung stellen.
Darf man fragen, auch nach den Äußerungen der Regenten von Paderborn und Münster, ob die Spitzen der Hierarchie möglicherweise selber verschwult sind, statt nur Sympathie für Schwule zu empfinden?
Aber dass Schönborn gemeinsam mit seinen Bischofskollegen in A und D auf die Idee kommt, die Mariatroster Erklärung bzw. die Königsteiner Erklärung, betreffend die Abtreibung, aufzuheben, werden wir wahrscheinlich niemals erleben. Aber das müssen die Bischöfe im Angesicht von Jesus spätestens bei der kommenden Seelenschau verantworten. Wir können nur beten, dass deren Seelen nicht auf ewig verloren gehen.
Interessante Widersprüchlichkeit: "Anlässlich des 40. Jahrestages des Erscheinens der Enzyklika kritisierte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Schönborn, die österreichischen Bischöfe von 1968. In einer Predigt im März 2008 in Jerusalem bezeichnete er die Mariatroster Erklärung als „Sünde des europäischen Episkopats“, die von den derzeitigen Bischöfen bereut werden sollte.[14]" >de.wikipedia.org/wiki/Humanae_vitae >www.internetpfarre.de/…/193-KARDINAL-SC…
@Gerti Harzl Wenn in einer Predigt Aussagen über die Abtreibung getroffen werden, ist das eine Sache. Es wäre aber Aufgabe des österreichischen Episkopates gewesen, diese Mariatroster Erklärung in der gleichen Form zu widerrufen, wie diese seinerzeit beschlossen worden ist.
Dieser Kardinal benimmt sich zusehends unmöglicher. Wenn man da an die wehrhaften Krenn und Groer denkt, kommen einem fast die Tränen. Zu Benedikts Zeiten war allerdings auch Schönborn gemäßigter!
Hl. Papst Johannes Paul II.: „Moralisch unannehmbar ist die rechtliche Billigung der homosexuellen Praxis. Mit dem Beschluss des Europäischen Parlaments wollte man eine moralische Unordnung legitimieren.“ Hl. Katharina von Siena(1347–1380), Kirchenlehrerin und Patronin Italiens: „Jene, die die verfluchte Sünde gegen die Natur begehen, nehmen wie blinde Toren die Fäulnis und das Elend, worin sie stecken, nicht wahr.“