Ministrant1961
Ministrant1961
02:47

Gloria Global am 6. Mai 2019
Im Vatikan von Papst Franziskus herrscht ein Klima der Angst und Spionage
Im Vatikan von Papst Franziskus herrscht ein Klima der - Zitat - "Angst und Spionage", schrieb der führende Vatikanist Marco Tosatti am Sonntag in seinem berühmten Blog. Tosatti weist darauf hin, dass Papst Franziskus jeden eliminiert, der den Mut hat, eine legitime Kritik zu äußern, oder seine Hofjournalisten einsetzt, um sie zu diskreditieren.
Tosatti nimmt die jüngste kanonische Anklage katholischer Gelehrter gegen Franziskus als Beispiel, welche Franziskus der Ketzerei beschuldigt haben. Vatican Insider, eine Pro-Franziskus Webseite der italienischen Oligarchen-Presse, warf den Unterzeichnern vor, Rentner oder Menschen ohne eine wichtige Position zu sein. Tosatti antwortet darauf, dass "wer in den letzten Jahren eine kirchliche Stellung und mutig Kritik übte, entweder geköpft oder einer Reihe unglaublicher persönlicher Angriffe durch das Rudel jener Pro-Franziskus Journalisten …

Liebe Mitchristen, liebe Schwestern und Brüder im Glauben, soeben habe ich auf ARD, einen Polittalk zur Europawahl angesehen. Beim ansehen dieser Sendung, könnte man sowohl als Bürger, unseres Vaterlandes Deutschland, als auch, und um so mehr, als katholischer Christ, tatsächlich die Hoffnung in unsere Zukunft, restlos verlieren. Wenn man sich diese Beiträge ansieht, wird glasklar, daß der aus der Vernunft, über die Jahrhunderte entstandene Nationalstaat, eigentlich mittlerweile bereits der Vergangenheit angehört. Zugunsten eines Völkermixes, zusammengefasst in einen unnatürlichen Gebilde, der EU, der logischerweise Unzufriedenheit und das Gefühl, der Heimatlosigkeit generiert, wird jetzt ein Prinzip aufgegeben, das über viele Generationen, das Zusammengehörigkeitsgefühl, unserer europäischer Völker, gefördert hat. Der großer verbindende Faktor dabei, war das Christentum. Das alles steht nun auf den Spiel. Am schlimmsten tun sich dabei Grüne und ebenso SPD hervor. Diese Leute sprechen davon, wir Europäer und allen voran wir Deutschen, sind verantwortlich, für die afrikanische Bevölkerung und nachdem wir diesen Kontinent angeblich über Jahrhunderte ausgebeutet haben, ständen wir nun vor der historischen Verpflichtung, Afrika aufzubauen und in die moderne zu führen. Aber auch die Unionspolitiker, reden nur Unsinn. Sie sprechen zwar davon, man müsste abgelehnte Asylbewerber schneller abschieben, aber das sind doch nur Lippenbekenntnisse. Sie sagen Deutschland hätte eine besondere Verantwortung für Europa und wir müssten die europäischen Völker zusammenführen und natürlich alles auch finanzieren. Sie sagen, Merkel hätte 2016, durch ihr mensciches handeln, Europa gerettet. Sobald aus d. Puplikum, vorsichtig, auf Ausländer Kriminalität, oder auf Grenzsicherung hingewiesen wurde, wurde dem widersprochen. Jedenfalls machte es den Anschein, daß das Ende der europäischen Nationen, eine bereits unumstößliche Tatsache, eine beschlossene Sache ist. AFD Politiker kommen inzwischen nicht mehr zu Wort. Es wird nur gelegentlich über sie gesprochen, wobei sie inzwischen nur noch als rechtsradikal dargestellt werden. Hier hat die Probaganda ganze Arbeit geleistet. Es ist zum verzweifeln, daß selbst hier, in einen christlichen, konservativen Forum, die Probaganda, der Zerstörer unserer Kultur und Nation, weiterverbreitet und nicht durchschaut wirdw

Ministrant1961
02:47

Gloria Global am 6. Mai 2019
Im Vatikan von Papst Franziskus herrscht ein Klima der Angst und Spionage
Im Vatikan von Papst Franziskus herrscht ein Klima der - Zitat - "Angst und Spionage", schrieb der führende Vatikanist Marco Tosatti am Sonntag in seinem berühmten Blog. Tosatti weist darauf hin, dass Papst Franziskus jeden eliminiert, der den Mut hat, eine legitime Kritik zu äußern, oder seine Hofjournalisten einsetzt, um sie zu diskreditieren.
Tosatti nimmt die jüngste kanonische Anklage katholischer Gelehrter gegen Franziskus als Beispiel, welche Franziskus der Ketzerei beschuldigt haben. Vatican Insider, eine Pro-Franziskus Webseite der italienischen Oligarchen-Presse, warf den Unterzeichnern vor, Rentner oder Menschen ohne eine wichtige Position zu sein. Tosatti antwortet darauf, dass "wer in den letzten Jahren eine kirchliche Stellung und mutig Kritik übte, entweder geköpft oder einer Reihe unglaublicher persönlicher Angriffe durch das Rudel jener Pro-Franziskus Journalisten …

Um Himmels Willen, welch ein übler, anmaßender und verschlagener Charakter, wohnt diesen Mann nur inne?! Er ist ganz eindeutig ein Häretiker, wer das leugnet, oder tatsächlich nicht erkannt hat, hat m. E. selbst den festen Boden, der katholischen Wahrheit, längst verlassen, oder er muss wirklich blind sein, für die schlimme Lage, in welche, die hl. Mutter Kirche, inzwischen hineinmanöveriert wurde. Aber dieser Erzhäretiker wäre aufgrund seiner unfassbaren karakterlichen Defizite, so und so völlig ungeeignet, dieses hohe Amt, mit der unbedingt nötigen Würde, Klugheit, Glaubensstärke und überhaupt, moralischen Integrität, sowie pastoralen Liebe, einigermaßen passabel auszuüben, selbst wenn er noch nie eine Häretiker Aussage gemacht hätte. Ja, selbst dann, wäre es der schlechteste Papst, den ich mir nur vorstellen kann. Ich weiß, man soll sich mit derartigen Aussagen zurückhalten, angesichts der hohen Würde, des Papstamtes, das ist mir durchaus bewusst und es ist wirklich traurig, wenn ein Katholik, der seine hl. Mutter Kirche wirklich liebt, solcherlei Sätze über die Lippen bringt, aber meiner Ansicht nach gelten diese Regeln nicht mehr, angesichts eines Mannes, der den Stuhl Petri besetzt, der der hl. Kirche derart übel schadet und der damit unzählige Seelen wegführt von Gott. Die Lage ist m. E. derart dramatisch, daß man als katholischer Christ sogar verpflichtet ist, diesen Mann als das zu bezeichnen, was er auch ist. Er ist ein Feind Gottes und muß entlarvt werden. Wer ihm Deckung gewährt, macht sich, glaube ich, sogar schwer schuldig. Er muss den Stuhl Petri freigeben.

Ministrant1961

Nachschlag
Fünf Jahre sind tatsächlich eine lange Zeit und weil ich zum Sortieren meiner Gedanken sowieso schreibe, habe ich meine Antworten auf die Frage, was habe ich da eigentlich die ganze Zeit auf gloria gemacht und warum will ich das nun nicht mehr, mit ein paar Beispielen und llinks allgemeinverständlicher gemacht, da mir doch einige Netteres hinterher gerufen haben, als ich erwartet habe.
Um vorab die forumeigene Inquisition zu informieren und die zu erinnern, die meine Beiträge noch kannten: Ich gehöre zu keinem heiligen Rest, erst recht zu keiner Restarmee, meine Kirche ist allgemein, allumfassend, eben katholisch, wie das auf griechisch heißt. Sie fängt mit Pfingsten an, deshalb habe ich tatsächlich lehramtliche Verlautbarungen seit den ersten Konzilien gelesen und Kirchen- und Dogmengeschichte studiert. Sie hört bis zur Wiederkunft des Herrn nicht auf und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Ich besuche die tridentinische Messe nur ausnahmsweise, da ich sehr …

Sehr geehrte @nujaasNachschlag, schön, sie zurück zu wissen. Bin leider eben erst auf diesen Diskussionsstrang gestoßen. Also ich freue mich, über ihre Rückkehr, auch wenn ich natürlich des öfteren mit ihnen, geteilter Meinung war. (Manchmal au nicht 😊 ) Ich erinnere mich an einige sehr kontrovers geführte, aber vielleicht gerade deshalb auch interessante Diskussionen, hier bei Gloria, wobei sie mir auch Mal gehörig auf die Füße getreten sind. Trotzdem fand ich es schade, als sie dann weg waren, denn ihre Beiträge waren, für mich jedenfalls, interessant und manchmal fehlen mir gerade jene, die eben die Dinge ganz anders sehen, als ich selbst, wenn sie dann erst einmal weg sind. Deshalb heiße ich sie herzlich willkommen, zurück bei Gloria, auf viele zukünftige, fruchtbare Diskussionen.

Ministrant1961

Brand im Stephansdom
Heute vormittag brannte in der kleinen Kapelle St. Eligius im rechten hinteren Bereich des Stephansdoms ein Koffer. Nach einem Polizeieinsatz musste die Kapelle, die sonst 365 Tage des Jahres zur Anbetung dient, geschlossen werden.
Dompfarrer Anton Faber erwähnte den Vorfall in der Messe am Sonntagabend in Anwesenheit des Lemberger Erzbischofs Mieczyslaw Mokrzycki.
Faber geht nicht von einer Brandstiftung aus. Die Ermittlungen laufen noch.
Ein Anschlag an der Kapellentür erklärt die Schließung ohne Hintergründe: „Aufgrund von technischen Problemen muss die Kapelle heute geschlossen bleiben. Wir bitten um Verständnis.“

Vielleicht hat sich der abgestellte Koffer ja tatsächlich irgendwie selbst entzündet, wobei dann noch zu klären wäre, warum er überhaupt in der Kapelle stehen gelassen wurde. Aber ob es nun ein Unfall war, oder auch nicht, es ändert nichts an den Umstand, daß brennende, oder anderweitig zerstörte Kirchen, inzwischen keine Seltenheit mehr sind. Leider ist das aber wahrscheinlich nur ein Vorbote, von noch schlimmeren Verwüstungen. Bei uns wurde übrigens bereits vor drei Jahren, eine Kirche mit einer Spraydose, mit den Schriftzug "Allah U Akbar" verunziehrt. Schon damals wurde kein aufsehens darum gemacht und auch in der Zeitung stand keine Silbe darüber....

Ministrant1961

Dachorganisation der Ordensfrauen wird Franziskus nicht nach Frauendiakonat fragen
Der internationale Dachverband katholischer Frauenorden wird Papst Franziskus während einer Audienz am 10. Mai nicht nach dem Frauendiakonat fragen. Zu der Audienz kommen 850 Generaloberinnen der Frauenorden aller Welt.
Schwester Carmen Sammut, die Vorsitzende des Dachverbands, sagte bei einer Pressekonferenz am 2. Mai, dass man es Franziskus überlassen wolle, das Thema anzusprechen oder nicht.
Anders bei der Audienz vor drei Jahren. Damals fragten die Schwestern nach dem Frauendiakonat und Franziskus richtete daraufhin eine Studienkommission zu dem Thema ein.
Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsCngnxlabfy

Ja, werte @Eremitin, ich kenne die Auerbacher Schulschwestern sehr gut, denn sie sind ganz in der Nähe, meiner Heimatstadt, bzw., Auerbach gehört zu unseren Landkreis. Allerdings bin ich ziemlich sicher, daß keine der Auerbacher Schulschwestern auf den Gedanken käme, den Papst hinsichtlich des Frauendiakonates zu bedrängen. Vielmehr weiß ich, daß sie diese Dinge ablehnen und sie nützen ihre Zeit mit wichtigeren Dingen, sie haben keine Zeit, für die Treffen, wobei das Frauendiakonat und andere Wünsche, unserer modernen umtriebigen Schwesterngemeinschaften diskutiert werden.

Ministrant1961

Inszenierung vorbereitet: Franziskus ernennt Feind des Zölibats auf Schlüsselposten der Amazonas-Synode
Papst Franziskus, ein Jesuit, hat heute den radikalen brasilianischen Kardinal Claudio Hummes (84), einen Franziskaner, zum Generalrelator der Amazonassynode im Oktober ernannt.
Der peruanische Bischof David Martinez, ein Dominikaner, und Pater Michael Czerny, ein Jesuit, der im Vatikan arbeitet, werden Sondersekretäre der Synode sein.
In den letzten Monaten hat Hummes mehrfach vorgeschlagen, auf der Bischofssynode den Zölibat abzuschaffen.
Hummes wird 85 Jahre alt sein, wenn die Synode beginnt. Damit ist er zehn Jahre älter als Bischöfe, die mit 75 ihren Rücktritt einreichen müssen.
Die Ernennung von lauter Ordensleuten deutet darauf hin, dass der Diözesanklerus von den Fragen über seine Lebensweise ausgeschlossen bleibt.
Bild: Claudio Hummes, © Ricardo Stuckert/PR, CC BY-SA, #newsBovhgwoccm

Seit Papst Franziskus,wird bei Synoden nur noch exakt das beschlossen, was eben er sich vorstellt. Es werden auch hauptsächlich solche Bischöfe in die Synoden berufen, die alle vorgefertigten "Franziskusdokumente" so und so nur abnicken. Sollte dennoch einmal, trotz aller zuvor vorbereiteten Maßnahmen, einmal etwas nicht so wie gewünscht laufen, haut der "Papst" höchstpersönlich dazwischen und dann sind eben Beschlüsse gefasst, die der ganzen Synode einfach widersprechen. Eine beispielhafte Diktatur, die Kirche heute.

Ministrant1961

Essener Bischof: "Nach der Amazonas-Synode wird nichts mehr sein wie vorher"
Die römische Bischofssynode über das Amazonasgebiet im Oktober wird zu einer "Zäsur" in der katholischen Kirche führen. Das sagte Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen am 2. Mai vor Journalisten.
Laut katholisch.de fügte er hinzu: "Nichts wird mehr sein wie zuvor."
Overbeck geht davon aus, dass die Synode die hierarchische Struktur der Kirche, die Sexualmoral, das Priesterbild und die Rolle der Frau "auf den Prüfstand" stellt.
Bild: Franz-Josef Overbeck, © Olaf Kosinsky, CC BY-SA, #newsXauhvbaecr

So kann man es natürlich Auch sehen. Aber eigentlich ist es tatsächlich eine Warnung,.selbst dann, falls Bischof Overbeck, die Menschen eigentlich nicht warnen, sondern auf eine neue Kirche vorbereiten wollte. Ich bin jedenfalls gewarnt. Und vielleicht wollte der Bischof ja tatsächlich hinter der Vorbereitung der Gläubigen, eine verborgene Warnung verstecken. Wer weiß???

Ministrant1961

US-Erzbischof beendet Verhütungsskandal an katholischen Spitälern
Erzbischof Michael Jackels von Dubuque in den USA hat freiwillige Sterilisationen sowie Verhütung in den katholischen Spitälern und medizinischen Einrichtungen seiner Diözese verboten.
Jackels bezeichnete solche Praktiken bereits im September 2018 als „schweres moralisches Problem”.
Rewire.News (23. April) berichtet, dass katholische Spitäler in der Diözese Dubuque die Verhütung jahrzehntelang angeboten haben – und in anderen Diözesen des Landes weiterhin tun.
Bild: Michael Jackels, #newsBuhtuotqob

@Goldfisch, ja, und natürlich müssen wir beten, wir müssen nun den Himmel mit unseren Gebeten bestürmen, damit Gott seine hl. Kirche schützt und wir müssen zur hl. Gottesmutter beten, auf daß sie über die verbliebenen guten Hirten, Priester und das verbliebene Gottesvolk, ihren Mantel ausbreitet, auf daß sie uns alle schützt, vor der alten Schlange. Beten wir auch zu unseren mächtigen Patron Deutschlands, den hl. Erzengel Michael, damit er uns beistehe, im Kampfe, auf daß wir nicht verloren gehen. Es war noch nie so nötig zu beten, denn wir stehen vor einer großen Entscheidungsschlacht.

Ministrant1961

Essener Bischof: "Nach der Amazonas-Synode wird nichts mehr sein wie vorher"
Die römische Bischofssynode über das Amazonasgebiet im Oktober wird zu einer "Zäsur" in der katholischen Kirche führen. Das sagte Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen am 2. Mai vor Journalisten.
Laut katholisch.de fügte er hinzu: "Nichts wird mehr sein wie zuvor."
Overbeck geht davon aus, dass die Synode die hierarchische Struktur der Kirche, die Sexualmoral, das Priesterbild und die Rolle der Frau "auf den Prüfstand" stellt.
Bild: Franz-Josef Overbeck, © Olaf Kosinsky, CC BY-SA, #newsXauhvbaecr

Sehr gute Darstellung, der derzeitigen Lage, in die sich diese hochmütige Sippschaft hineinmanöveriert hat. Ihre hochtragenden Weisheiten, tauschen sie auch weiterhin, bei einen Glas Rotwein, mit ihren Seelenverwandten aus, wobei sie auf das erreichte stolz zurückblicken, da wird sich joval gegenseitig auf die Schulter geklopft, allerdings sind sie blind, für die Katastrophe, die sie verursachen, sie sind blind, für den Untergang einer großartigen kultur. Irgendwann wird diese Sippschaft allerdings immer überschaubarer und irgendwann sitzt dann der letzte Weltverbesserer, plötzlich ganz allein, beinseinem Glas Rotwein, im seiner Privatwohnung, denn in öffentlichen lokalen ist dann der Genuss von Rotwein nicht mehr geduldet, wenn der Islam hierzulande das Christentum, als Staatsreligion abgelöst hat.

Ministrant1961

US-Erzbischof beendet Verhütungsskandal an katholischen Spitälern
Erzbischof Michael Jackels von Dubuque in den USA hat freiwillige Sterilisationen sowie Verhütung in den katholischen Spitälern und medizinischen Einrichtungen seiner Diözese verboten.
Jackels bezeichnete solche Praktiken bereits im September 2018 als „schweres moralisches Problem”.
Rewire.News (23. April) berichtet, dass katholische Spitäler in der Diözese Dubuque die Verhütung jahrzehntelang angeboten haben – und in anderen Diözesen des Landes weiterhin tun.
Bild: Michael Jackels, #newsBuhtuotqob

@Goldfisch : Seine Stunden sind gezählt!!!!,
------------------------------------------------------
Vielleicht auch nicht, schließlich hat "Papst Franziskus", möglicherweise ganz andere Sorgen. Jene, die den Mann, auf den hl Stuhl, der Häresie anklagen, bekommen immer mehr Gewicht, selbst er kann nun nicht so weiter machen, wie bisher. Warten wir doch ab, wie sich diese Sache noch entwickelt. Vielleicht sind ja die Stunden ganz anderer gezählt, die sich bisher so sicher fühlten.,

Ministrant1961

Essener Bischof: "Nach der Amazonas-Synode wird nichts mehr sein wie vorher"
Die römische Bischofssynode über das Amazonasgebiet im Oktober wird zu einer "Zäsur" in der katholischen Kirche führen. Das sagte Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen am 2. Mai vor Journalisten.
Laut katholisch.de fügte er hinzu: "Nichts wird mehr sein wie zuvor."
Overbeck geht davon aus, dass die Synode die hierarchische Struktur der Kirche, die Sexualmoral, das Priesterbild und die Rolle der Frau "auf den Prüfstand" stellt.
Bild: Franz-Josef Overbeck, © Olaf Kosinsky, CC BY-SA, #newsXauhvbaecr

JETZT müssen die verbleibenden Gläubigen vorbereitet werden, auf die künftige neue Kirche. Es werden sich nocheinmal, einige Gläubige, von der dann völlig protestantisierten neuen Kirche abwenden. Was aber dann noch übrig ist, kann man dann nicht mehr, als die eine hl. katholische und apostolische Kirche erkennen. Es sind dann auch keine Katholiken mehr, die bei den dann auch neuen Kult, mitfeiern.

Ministrant1961

Zwanzig Priester und Gelehrte resümieren: „Franziskus ist ein häretischer Papst“
Vier Priester und 16 Laien-Gelehrte veröffentlichten einen offenen Brief (LifeSiteNews.com, 30. April), in dem sie Papst Franziskus das „kanonischen Delikt der Häresie“ vorwerfen und ihn als „einen häretischen Papst“ bezeichnen.
Die Unterzeichner weisen nach, dass Franziskus die folgenden Häresien unterstützt hat (der ganze Brief ist unten):
• Einer Person im Stand der Gnade kann die Stärke fehlen, die göttlichen Gesetze mit Hilfe der Gnade einzuhalten.
• Ein Christ, der das göttliche Gesetz kennt, kann es freiwillig brechen, ohne zu sündigen.
• Das Gewissen kann zu dem legitimen Schluss kommen, dass sexuelle Handlungen zwischen Christen, die nicht sakramental verheiratet sind, moralisch richtig oder sogar von Gott gewollt sind.
• Es kann gute und moralisch einwandfreie sexuelle Handlungen außerhalb der Ehe geben.
• Es gibt keine Verbote bestimmter böser Handlungen, die immer und absolut gelten.
• Gott will …

Es ist sehr positiv zu bewerten, daß hier einige ziemlich einflussreiche und bekannte katholische Persönlichkeiten, unter den Unterzeichnern, des offenen Briefes sind, da somit umso mehr öffentliche Aufmerksamkeit entsteht, was wiederum weitere Unterzeichner nach sich ziehen wird, was dann wiederum der ganzen Initiative, mehr Gewicht verleihen wird. Nun dürfte selbst für Franziskus der Zeitpunkt näherrühren, wo seine Taktik, einfach alles totzuschweigen, nicht mehr greifen wird. Dann wird er sich erklären müssen und auch die bereits abgehakten Dubia, werden wieder ein Thema werden.

Ministrant1961

Zwanzig Priester und Gelehrte resümieren: „Franziskus ist ein häretischer Papst“
Vier Priester und 16 Laien-Gelehrte veröffentlichten einen offenen Brief (LifeSiteNews.com, 30. April), in dem sie Papst Franziskus das „kanonischen Delikt der Häresie“ vorwerfen und ihn als „einen häretischen Papst“ bezeichnen.
Die Unterzeichner weisen nach, dass Franziskus die folgenden Häresien unterstützt hat (der ganze Brief ist unten):
• Einer Person im Stand der Gnade kann die Stärke fehlen, die göttlichen Gesetze mit Hilfe der Gnade einzuhalten.
• Ein Christ, der das göttliche Gesetz kennt, kann es freiwillig brechen, ohne zu sündigen.
• Das Gewissen kann zu dem legitimen Schluss kommen, dass sexuelle Handlungen zwischen Christen, die nicht sakramental verheiratet sind, moralisch richtig oder sogar von Gott gewollt sind.
• Es kann gute und moralisch einwandfreie sexuelle Handlungen außerhalb der Ehe geben.
• Es gibt keine Verbote bestimmter böser Handlungen, die immer und absolut gelten.
• Gott will …

Ob Papst Franziskus, beim letzten Konklave, rechtmäßig zum Papst gewählt wurde, ist von keinen Aussenstehenden, der also kein Kardinal der Kirche ist und beim Konklave teilgenommen hat, mit Sicherheit, zu beantworten. Zudem stellt sich auch die Frage, ob er nicht bereits durch Exkommunikation, sein aktives, sowie passives Wahlrecht, bei einen Konklave, verloren hatte, denn eigentlich muß man heute davon ausgehen, daß er seine häretischen Überzeugungen bereits als Erzbischof von Buenos Aires annahm und teilweise auch bereits verbreitete und deswegen schon unberechtigt, ins letzte Konklave ging. Als Häretiker, hätte er niemals zum Papst gewählt werden können. Das sind aber alles Dinge, die ich und andere Aussenstehende, nicht eindeutig einzuordnen in der Lage sind. Was aber sowohl ich, wie jeder Katholik, der nicht völlig durch modernistische Einflüsse und die, auch durch Franziskus , in der hl Kirche eingedrungenen Häresien, verblendet ist, erkennen kann, Papst Franziskus hat sich, der im Artikel aufgezählten Häresien schuldig gemacht und bleibt, trotz Dubia und correctio fiali, hartnäckig bei diesen. Er ist also ein Häretiker und muß den hl. Stuhl freigeben. Zumindest bin ich zu dieser Überzeugung gekommen und werde mich dementsprechend verhalten. Bergoglio ist meiner Überzeugung nach, nicht mehr Papst.

Ministrant1961

Homo-Ikone Oscar Wilde: Die katholische Lehre hätte „mich von meiner Degeneration gerettet“
Der irische Romanautor und Dramatiker Oscar Wilde (1854-1900), eine Ikone der modernen Homosexuellen-Propaganda, erwähnt in seinen Schriften häufig die schmerzhafte Suche nach einer Lösung für sein homosexuelles Problem. Darüber schreibt ein Artikel von „Osservatore Marziano“ auf MarcoTosatti.com (20. März).
Vor seinem Tod mit 46 Jahren verabscheute Wilde seinen homosexuellen Lebensstil, beichtete und empfing die Heilige Kommunion.
Er bemerkte, dass „viel meiner moralischen Perversion darauf zurückzuführen ist, dass mir mein Vater verboten hat, katholisch zu werden.“
Und: „Der künstlerische Aspekt der Kirche und der Duft ihrer Lehren hätten mich von meiner Degeneration geheilt.”
Wilde schrieb auch: „Die katholische Kirche ist für Heilige und Sünder, während es für angesehene Leute gut ist, Anglikaner zu sein.“
In seinem Brief „De Profundis” aus dem Gefängnis schreibt Wilde: „Der Glaube an Christus …

Leider könnte Oskar Wilde heutzutage kaum noch zu dieser Erkenntnis gelangen, wo doch die katholische Lehre, durch modernistische und sogar häretische Hirten, bis hinauf zu den höchsten Ämtern, hinter einer völlig verfremdeten und verfälschen pseudolehre verborgen wird. Er müsste schon mit viel Glück, an einen rechtgläubigen Priester und Seelenführer gelangen.