20'000 junge Pilger in Chartres! Franziskus' Traditionis Custodes kann die Zukunft nicht aufhalten
Fast 20.000 Pilger haben an Pfingsten an der legendären Pilgerfahrt des römischen Ritus von Paris nach Chartres teilgenommen.
Dies ist eine Rekordzahl. Die Wallfahrt findet zum 42. Mal statt. Mal statt. Trotz oder gerade wegen Franziskus' "Traditionis Custodes" zieht sie massenhaft junge Katholiken mit einem Durchschnittsalter von etwa 21 Jahren an.
Die französischen Behörden unterstützen die Pilgerfahrt, auch mit berittener Polizei. C-News, ein französischer Fernsehsender, hat mehrere Berichte über die Pilger gesendet, darunter eine Live-Übertragung der Messe.
Notre-Dame de Chrétienté, der Organisator, schreibt, dass diese Übertragungen Hunderttausende von Franzosen erreicht haben. Der Bischof von Nanterre, Matthieu Rougé, begrüßte die Pilger und begleitete sie auf ihrem Weg durch seine Diözese.
Kardinal Müller wird morgen in der Kathedrale von Chartres die Abschlussmesse der Pilgerreise feiern. Nachfolgend finden Sie Bilder und Videos der diesjährigen Pilgerreise, die alle von Notre-…Mehr
@Christof Bernhart das soll "die Jugend" sein dass ist ein Segment nicht größer als bei irgendwelchen Sekten
Ist das der Neid der Besitzlosen und der Ahnungslosen?
Was hat die „Amtskirche“ der Jugend zu bieten? Hier sehe ich eher sektierische Tendenzen, die nur noch durch die Kirchensteuer künstlich am Leben gehalten werden.
nein, das ist eine allgemeine Festellung .
Wenn Sie sagen dass ist die kath Jugend gut wunderbar man wird sie Gesellschaftlich nicht merken.
Die Kirche ist dabei zur Sekte zu werden, egal, ob Deutsch oder Latein
die Tradis haben da halt jetzt schon 50 Jahre mehr Übung
für die Jugend als solche ist das ohne Bedeutung
wer da jetzt länger durchhält oder übrigbleibt, mag soziologisch interessant sein aber ist ohne Bedeutung für Staat und Gesellschaft
die novus ordo Kirche hat keine Zukunft, die Jugend findet zum authentischen Glauben zurück
Eine Alternative zum Zwei Riten Modus wäre eine Reform der Reform. Scheint mir aber eher unrealistisch. Leider!
"für viele" und "für alle" sind beide richtig, wenn man sie im rechten Sinne interpretiert. "für alle" würde dann bedeuten, dass Christus alle Menschen retten wollte, auch wenn sein Angebot nicht von jedem angenommen wird.
In der Tat, @SvataHora: "somit kann keine Wandlung stattfinden". "Für alle" ist eine Fälschung des Glaubens und macht das Messopfer ungültig. Hinzu kommt, dass es kaum noch gültige Priester gibt, geweiht von Bischöfen, die selbst lt. alten Ritus geweiht wurden. Darüber hinaus ist der NOM vor GOTT nicht nur wertlos, sondern ein Frevel.
Das ist Ihre selbst aufgestellte Sondermeinung, @Oenipontanus, dass eine "Wandlung" irgendwann und nicht beim Aussprechen der Einsetzungsworte stattfindet.
Selbstverständlich vollzieht sich die Transsubstantiation zu keinem anderen Zeitpunkt als im Augenblick beim Aussprechen der Einsetzungsworte CHRISTI durch den gültig geweihten Priester. Die Wesensverwandlung, die wirkliche Gegenwart CHRISTI, geschieht ALLEIN MIT JENEN WORTEN, mit denen CHRISTUS einen Tag vor Seinem Leiden das hochheilige Sakrament eingesetzt hat: "NEHMET HIN UND ESSET, DAS IST MEIN LEIB, der für euch hingegeben wird - NEHMET HIN UND TRINKET ALLE DARAUS, DENN DAS IST DER KELCH MEINES BLUTES, DES NEUEN UND EWIGEN BUNDES - GEHEIMNIS DES GLAUBENS - DAS FÜR EUCH UND FÜR VIELE VERGOSSEN WIRD ZUR VERGEBUNG DER SÜNDEN. Tut dies, so oft ihr es tut, zu meinem Gedächtnis."
So hat die Kirche von jeher immer diese Worte von der wirklichen Gegenwart CHRISTI verstanden.
Wieder einmal - wie so oft, verstoßen Sie gegen die Lehre der Kirche.
Es ist DOGMA: CHRISTUS WIRD IN DER EUCHARISTIE DURCH DIE VERWANDLUNG DER BROT- UND WEINSUBSTANZ IN SEINEN LEIB UND SEIN BLUT GEGENWÄRTIG.
Und dies geschieht eben nur in der heiligen Wandlung.
In der Wandlung liegt der Schwerpunkt, das Wesenhafte der Eucharistie, ALS OPFER.
Nur in den Wandlungsworten, die der Priester im Namen CHRISTI spricht, liegt das Wesen des Messopfers. Sie ist die wesentliche Opferhandlung.
Die wichtigste Vollmacht des Priesters ist die Wandlungsgewalt.
@Erzherzog Eugen
Dummschwätzer!
Ratzingers genialer, wenn auch selbstverständlicher Idee, von der Koexistenz der 2 Riten, gehört die Zukunft, allen Fanatikern und Besserwissern von links oder rechts zum Trotz. Die meisten seiner Kritiker können Ratzinger intellektuell doch nicht das Wasser reichen. Das Verständnis der Tradition, das Sie ansprechen, ist das einer verknöcherten, engstirnigen Tradition, die im Gegensatz steht zu der lebendigen Tradition im Sinne Ratzingers.
Ratzinger der einäugige König unter den blinden Theologen der 2 Hälfte des 20 Jhd. ein konservativer Modernist nicht mehr
es ist zu hoffen dass traditionelle Katholiken ein anderes Traditionsverständnis haben als Herr Ratzinger
ich finde es nur lustig wie plötzlich Leute die von Tradis für Haeretiker gehalten wurden plötzlich plötzlich zum Hort der Rechtgläubigkeit werden
Siehe Müller und seine unmögliche Dogmatik nur weil er durch tridentinische Rubriken turnen kann
20.000 bei einer gesamt Europäischen Wallfahrt ist nicht so viel
es kann nach traditionellen Versdtändnis keine Ko Existenz geben
Ratzingers billiger Taschenspieler Trick von den 2 Formen ist eine lächerliche Randnotiz in der Liturgie Geschichte
Ich wünsche mir ein friedliches, gleichberechtigtes Miteinander von "AlterMesse" und "NeuerMesse".
Das dürfen Sie so nicht sagen. Ich besuche, auch mangels Alternative, nur die Neue Messe, und auch diese gibt mir sehr viel.
@Tradition und Kontinuität In der Neue Messe habe auch ich viele Gnaden empfangen. Meinen Glauben konnte der Neue Ritus nicht gefährden, da ich um seine Schwächen immer wusste. Mittlerweile ist der Neue Ritus durch Priesterkommentare und Fürbitten an vielen Orten (nicht überall!) links politisiert, auch homophil, dass eine Teilnahme zur Tortur wird. Wenn man länger nur in der alten Messe war, kommt einem der Neue Ritus wie ein Wortgottesdienst am Altar-"Pult" mit eingebauter Konsekration vor und wirkt lächerlich. Dennoch Respekt vor solchen Priestern, die den Neuen Ritus würdig und mit echter Andacht feiern.
Dem ungeachtet:
"Doch an den meisten von ihnen hat Gott kein Wohlgefallen" (1 Kor 10,5) - denn sie hängen einem Götzendiener an, mit dem sie in Gemeinschaft und Einheit die Messe feiern. Das ist dem HERRN ein Gräuel.
Was hat Sie bewegt, @SvataHora, sich solange von dieser Seite zu entfernen? Hatten Sie nicht ca. 2013 einen Unfall? Danach war Gefechtspause. Das selbstangefertigte Kreuz in Ihrem Garten existiert ja noch?
Natürlich hängen sie ihm öffentlich und offiziell an. Sie lesen die Una-cum-Messe - dazu gehört die Petrusbruderschaft genauso wie die Piusbruderschaft - bezeugen also ihre gemeinschaftliche Verbundenheit mit Erzketzer und Götzenberäucherer Bergoglio. Daran gibt es nichts zu rütteln.
@Mir vsjem Wenn Sie des Lateins mächtig wären, wüßten Sie auch, wie "una cum" zu übersetzen ist. Das heißt doch nicht, daß man mit dem Papst "konzelebriert"!
Also: daran braucht man gar nicht zu rütteln: Ihr Lügengebäude bricht schon von selbst zusammen. Wie alles, was auf Sand gebaut ist...