Ex-Synode ist zum Abbild einer sterbenden Kirche geworden
Die Ex-Synode von Franziskus geht "inmitten einer allgemeinen Gleichgültigkeit" weiter, schreibt Specola (InfoVaticana.com, 6. Oktober).
Auf einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz der Ex-Synode waren sozusagen mehr Redner als Journalisten anwesend.
Die Ex-Synode entpuppt sich als "eine Reihe von Monologen, die nicht einmal als scherzhafte Unterhaltung interessant sind".
"Der Anblick von ein paar hundert klugen Synodenmüttern und -vätern bei einer Art sterilem Hochzeitsbankett ist traurig und das lebendige Bild einer aussterbenden Kirche".
Der zwanghaft wiederholte Begriff "Synodalität" ist wie jene politischen Slogans wie "Innovation" oder "Resilienz" geworden, die nur dazu dienen, zu zeigen, dass man auf der Seite des Regimes steht, um sich aus der Patsche zu ziehen.
Dann ist da noch die 'zwanghafte Kontrolle von oben'. Es gibt keine Berichte über die Interventionen. Es wird nicht gesagt, wer gesprochen hat und was er vorgeschlagen oder kritisiert hat. Dies ist ein Bruch mit der …Mehr
Was diese synodalistische Ex-Bischofssynode nach Bergoglios Vorgaben ausbrütet, ist von vornherein (mindestens bzgl. Sexualmoral und den Fragen des Lebens häretische) Makulatur!
Wer kann denn im Ernst an eine Bestätigung der beständigen, unfehlbaren Lehre der Kirche glauben?
Dafür hat Bergoglio doch ganz bestimmt nicht seinen heimtückischen Synodalismus erfunden, oder?
Kein Diakonat der Frau
vor 3 Stunden in Kommentar, 3 Lesermeinungen
Das Thema der Frauenweihe dürfte auch unter diesem Aspekt endgültig durch sein. Ansonsten haben wir eine Synode, die Langeweile verbreitet und dennoch beste Aussichten auf neue Aufbrüche. Der Montagskick von Peter Winnemöller
Nein, der Hl. Geist wirkt wo er will und hat deshalb beim letzten Konzil nicht gewirkt, weil man ihn nicht gerufen hat ...! Das Konzil hat ohne den Hl. Geist stattgefunden und war deshalb ein Werk und Sieg der Freimaurer ! An den Früchten sagt Jesus, werdet ihr sie erkennen . Statt dem großen Aufbruch ist der Abbruch der Kirche erfolgt, den keiner mehr leugnen kann . Da sitzen sie die modernen Schriftgelehrten und dreschen leeres Stroh und fühlen sich vom Hl. Geist erfüllt, zwar nicht von oben, sondern mehr von unten, als eine der Arten von Ökumene . Sie alle verweisen auf die Bibel, sagen aber nicht auf welche, denn nur die Katholiken benutzen die gemeinsame Einheitsbibel, die Protestanten haben die Lutherbibel neu aufgelegt ! Das nennt man dann Ökumene und die Leerung der katholischen Kirche ... !
...da hat der Hl. Geist schon gewirkt...
Fluten in Thailand: Mönch bringt Hilfsgüter mit Elefanten
Ungewöhnliche Hilfsaktion für Hochwasseropfer in Thailand: Ein Mönch aus einer der bekanntesten Tempelanlagen von Chiang Mai hat Hilfsgüter auf zwei Elefanten gepackt und ist auf den Tieren zu Bewohnerinnen und Bewohnern in besonders betroffenen Gebieten geritten.
Herr, segne und begleite solch tapfere Helfer und auch die treuen Tiere! Sie sind wunderbare Geschöpfe!
Beim Thema Ökumene brach Beifall aus, als ein Delegierter sagte: „Die Synodalität öffnet Türen, um die Gegenwart Gottes und des Heiligen Geistes in anderen 'Kirchen' und anderen religiösen Ausdrucksformen zu erkennen.“
Zur Rolle der Frauen sagte ein Synodenmitglied: „Es darf nicht länger passieren, dass Frauen, die der Kirche dienen wollen, die der Kirche und der Gesellschaft so sehr helfen, an den Rand gedrängt werden. Wir müssen den Ruf respektieren, alle Menschen willkommen zu heißen, einschließlich Frauen, die zu Priestern geweiht werden wollen, sowie LGBTQI+ Menschen, aber auch Antworten für sie zu finden, die auf dem Evangelium und der Bibel basieren“.
In Deutschland steht die Frau schon lange nicht mehr am Rand und wird nicht in die Ecke gedrängt. Es gibt seit Anfang 1900 Seelsorgehelferinnen (späterer Name "Gemeindereferentinnen" und auch Pastoralreferentinnen, die wertvolle Dienste leisteten und leisten. Es ist Unsinn, dass sie deshalb Diakoninnen oder Priesterinnen werden müssten. Wichtig ist, was sie tun und wie sie es tun. - In meiner Stadt gibt es eine Reihe dieser Damen. In 20 Jahren habe ich seltsamerweise noch nicht eine in einer Werktagsmesse gesehen. Man sieht sie nur, wenn sie einen besonderen Dienst wahrnehmen. So sind sie für mich kein Vorbild.