Erzbischof Lefebvre: "Die neue Messe, selbst wenn sie mit Frömmigkeit und Respekt vor den liturgischen Normen gefeiert wird, ist von einem protestantischen Geist durchdrungen. Diese Messe trägt ein schädliches Gift für den Glauben in sich. Die theologische Untersuchung der neuen Messe besagt, dass diese durch zahlreiche Veränderungen und Auslassungen von Gebeten, Gesten und Gegenständen im Ritus der heiligen Messe diesen Ritus in solchem Maße verunstaltet hat, dass der katholische Glaube nicht mehr ausreichend zum Ausdruck kommt. Dies zwingt uns zu sagen, dass diese Messe abgelehnt werden muss. Sie ist für die Gläubigen gefährlich. Und leider Gottes ist der massive Abfall vom Glauben seit der Einführung dieser neuen Liturgie eine nur zu klare Bestätigung. Diese Messe erweist sich als steril und unfähig, den Glauben der Gläubigen zu erhalten.
Die Liturgiereform ist zwar in einigen Punkten von der Liturgiekonstitution abgewichen (insbesondere durch die Bestimmung der Neuen Messe als Mahl), aber Paul VI. hat die Abweichungen abgesegnet, indem er die Liturgiereform als die Umsetzung der Konzilsbeschlüsse anerkannte.
In glaubenstreuen Kreise begnügt man sich meist damit, dass die überlieferte Messe in dieser und jener Hinsicht "besser" sei als der NOM. Die Misere der Argumentation auf glaubenstreuer Seite besteht darin, dass sie sich meist auf der quantitativen Ebene bewegt (feierlicher, ehrfurchtsvoller, .... ) Aber das reicht nicht. Alle Anstrengungen müssten dahin gehen, einen Wesensunterschied zwischen beiden Liturgien herauszuarbeiten.
Eine Voraussetzung dafür, in diese Thematik einzusteigen ist die Kenntnis der Mysterientheologie von Odo Casel (Benediktiner), die auch heute noch in glaubenstreuen Kreisen fast unbekannt zu sein scheint. Seine Theologie wurde von französischen Theologen vor dem Konzil rezipiert, und sie gelangte insbesondere durch den damaligen französischen Weihbischof Henri Jenny ins Konzil, und zwar unter dem Stichwort Pascha-Mysterium. Sechsmal erscheint der Begriff Pascha-Mysterium in der Liturgiekonstitution und doch gibt es in konservativen Kreisen, jedenfalls im deutschsprachigen Bereich, bis heute noch keine ausführliche Darstellung der Theologie des Pascha-Mysteriums.
Nachzuweisen ist nach einem Studium derselben:
1.Die überlieferte hl. Messe und der NOM sind im Wesen verschieden, also nicht nur in quantitativer Hinsicht.
2. Es gilt nachzuweisen, dass das Wesen des NOM in gewissen Hinsichten nicht mit der katholischen Lehre vereinbar ist.
@a.t.m Dieses ernste Gesicht zeigt den Erzbischof Lefebvre in Afrika wo er als Missionar tätig war ... ! Mit dem gleichen ernsten Gesicht, bezeichnet er das Konzil, als schädlich für den katholischen Glauben ! Er sprach von einer protestantischen Messe mit einem neuen Geist . Das brachte ihn als Gefahr für das Konzil und so wurde er exkommuniziert . Die euphorischen Konzils-Päpste setzten dieses Unrecht fort und selbst Benedikt XVI. sah den Irrweg und beließ es aber dabei . Deshalb gibt es wenig Hoffnung, dass Papst Leo da was ändern wird ... !
Wie Recht und mit welcher Weitsicht diese Worte von seiner Exzellenz Lefebvre !! Wer es noch immer nicht wahrhaben möchte, Segnungen von Sodomiten, Quer - Western FFF Messen und sonstiger liturgischer Missbrauch inklusive der zumindest in meinen Augen satanischen stehenden Handkommunion sind nicht im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, sondern nur die Unheiligen Früchte der NOM = Nicht Ordentlichen Messe und der aus dem Unseligen VK II hervorgekrochenen AFTERKIRCHE. .
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
@a.t.m Wie unselig das VKII war, sei dahingestellt. Definitiv haben sich nachträglich einige ans Werk gemacht und vieles (noch mehr) verbogen.
@Heribert Nuhn Über und durch das Unselige VK II wurde die Saat gesät, welche eben danach immer mehr Aufgegangen ist und die eben zu den Zuständen führt die aktuell im vom Rom der Nach VK II regierten Raum herrschen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen