Gregor7.
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Wölki wechselt die Seiten
Nach seiner Rückkehr aus seiner geistlichen Auszeit, und Besuchen im Vatikan, vollführt Wölki ein 180 Grad Wende, um sein Amt behalten zu dürfen. Dies sind seine Massnahmen, die er im Diözesanpastoralrat vorgestellt hat:
1. Er schickt seinen ihm treu ergebenen, aber eben auch glaubenstreuen Generalvikar in Wüste.
2. Künftige Generalvikare degradiert er zu Pastoralamtsleitern
3. Die wahre Macht (Finanzen und sonstige Verwaltung=Stellen) geht an Laien
4. Das kirchliche Arbeitsrecht wird entsprechend der Beschlüsse der deutschen Synodal-"kirche" geändert. (d.h. außer Klerikern - muss sich niemand an kirchliche Moralvorstellungen halten)
5. Der Wortgottesdienst mit Kommunionsausteilung wird an Sonntagen zugelassen und damit schon bald der Regelfall werden. Endlich kann der Klerus seinen freien Tag auf den Sonntag verlegen.

domradio.de

Diözesanpastoralrat diskutiert mit Kardinal Woelki

Bei seiner Tagung im Düsseldorfer Maxhaus befasste sich der Diözesanpastoralrat intensiv mit der Situation im Erzbistum Köln. Erstmals nach seiner Auszeit traf sich Kardinal Woelki wieder mit seinem wichtigsten Beratungsgremium.
Auf der Tagesordnung am Freitag und Samstag standen der Austausch über "Erlebnisse und Ergebnisse der Auszeit" sowie daraus abgeleitet die Frage, wie nun anstehende Herausforderungen im Erzbistum gemeistert werden können.
Vor den rund 60 anwesenden Mitgliedern beschrieb Rainer Maria Kardinal Woelki seine Rückkehr ins Amt als einen "tastenden Neuanfang, der vom Hören geprägt" sein solle. Zugleich benannte er drei Themen, die er als wichtig für die Zukunft des Erzbistums erachtet.
Zum einen die Professionalisierung der Verwaltung durch drei getrennte Geschäftsbereiche: Verwaltung, Finanzen und Pastoral sowie die Einsetzung einer Amtsleitung. In diesem Zusammenhang kündigte der Kardinal einen personellen Wechsel im Amt des Generalvikars zum 1. Juli 2022 an.
Des …

21K
Petros Patrikios

No!

Elisabetta

Traurig, wenn das die Früchte seiner geistlichen Auszeit sind. Ich dachte immer, eine geistliche Auszeit wird dazu genutzt, dem Heiligen Geist Raum zu geben, um Gottes Willen besser zu erkennen.

Gregor7.

Skandal in Köln: Das falsche Spiel des Administrators
Am 14. und 15. Januar tagte der von Kardinal Wölki eingesetzte Diözesanpastoralrat des Erzbistums Köln. In einem Artikel des Domradios, wird dem amtierenden apostolischen Administrator Rolf Steinhäuser viel Lob ausgesprochen, während wiederum der Administrator viel Lob dem Diözesanpastoralrat ausspricht: "Wir sind in diesen Tagen gewachsen". Im gleichen Artikel wird nebenbei erwähnt, das Steinhäuser über die Rückkehr von Kardinal Wölki ein Scherbengericht hat ausführen lassen: "Er erhielt ein Stimmungsbild zur Rückkehrfrage. Es erfolgte anonym, der Weihbischof sagte zu, das Ergebnis nach Rom zu übermitteln. Dort wird Steinhäuser in absehbarer Zeit über die Lage im Erzbistum Bericht erstatten". Bei der eindeutigen Stimmungslage in diesem Gremium kann das Ziel eines solchen anonymen "Stimmungsbildes" nur eine gezielte Beschädigung des Kardinals sein, um seine Rückkehr nach Köln zu erschweren.

domradio.de

Diözesanpastoralrat ringt um Zukunft für Erzbistum

Der Diözesanpastoralrat hat am Freitag und Samstag über die Szenarien für das Erzbistum Köln nach der Rückkehr von Kardinal Rainer Maria Woelki diskutiert. Die Meinungen stießen deutlich aufeinander, wenn auch nicht unversöhnlich.
In einer intensiven, teils kontrovers geführten Debatte hat der Diözesanpastoralrat (DPR) über die Szenarien für das Erzbistum Köln nach der Rückkehr von Kardinal Rainer Maria Woelki aus seiner geistlichen Auszeit diskutiert. Im wichtigsten Beratungsgremium des Erzbistums, in dem Kleriker wie haupt- und ehrenamtliche Laien mitwirken, wurden die unterschiedlichen Positionen deutlich, bei der Frage, wie es weitergehen kann nach der geistlichen Auszeit des Kölner Erzbischofs. Die Rückkehr ist für Aschermittwoch geplant.
Kein "Weiter so"
"Ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen soll", sagten mehrere Teilnehmer, unter anderem Gemeindereferentin Marianne Arndt: "Die Menschen stimmen mit den Füßen ab, die Austrittszahlen sind erschreckend." Anders Stephan …

1814
Die Bärin

"Wir sind in diesen Tagen gewachsen". Was für ein Gesülze! Es fragt sich, in welche Richtung dieses Wachstum ging!

Gregor7.

Neue Arbeit für Visitatoren - Wölki-Zeitschrift verbreitet Häresien

Nachfolgenden Text findet man in der Sommersonderausgabe der Kölner Kirchenzeitung. mehr-auszeit.de/sommerzeit-2021/flippingbook/42-43/
Der Autor Diakon Tobias Weigelmann ist Referatsleiter für Katechese und Sakramentenpastoral der Kölner Kardinals Wölki.
Wie kommt der Jesus da in das Brot rein? Das ist auf den ersten Blick echt komisch. Das würde ja bedeuten, wir machen irgendeine Zauberei. Also wir haben da so ein Brot, und dann sagen wir einen Spruch und zaubern was, und dann kommt Jesus da rein. So ist das natürlich nicht gemeint. Ich glaube aber, dass Gott sowieso schon überall drin ist, in der Natur, unserer Schöpfung, in allem, was wir sehen. Eigentlich kann ich Gott immer wieder entdecken, und auch in diesem Brot mache ich mir das ganz besonders bewusst. Deswegen sagen wir: „Das ist der Leib Christi.“ Im Grunde verändert sich etwas bei uns und nicht in dem Brot.
Wandlung - Fehlanzeige,
Transsubstantiation - Fehlanzeige
Dafür: Pantheismus und protestantisches Eucharistieverständnis …Mehr

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Sunamis 49

diese armen kinder
man muss für sie beten!

Sunamis 49
Gregor7.

Synodaler Weg schiesst scharf zurück - BdkJ Köln fordert Woelki zum Rücktritt auf!

neuesruhrwort.de

BDKJ fordert Rücktritt von Kardinal Woelki | Neues Ruhr-Wort

12. November 2020
Köln– Der Kölner Diözesanverband des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) kritisiert Kardinal Rainer Maria Woelki für den Umgang mit der von ihm in Auftrag gegebenen Missbrauchsstudie. Der Kölner Erzbischof und Generalvikar Markus Hofmann hätten „innerhalb eines Jahres durch ihr Handeln das Vertrauen vieler Betroffener von sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche erneut zerstört“, teilt der Verband in einer am Donnerstag
auf seiner Homepage veröffentlichten Stellungnahme mit. Wer die Opfer sexualisierter Gewalt zum Schutz der Institution zurücklasse, solle nicht in verantwortungsvoller Position der Kirche sein, hieß es.
Kardinal Rainer Maria Woelki (Foto: © bilder-erzbistum-koeln.de/Reiner Diart)
Mit dieser Kritik verbinde sich die Aufforderung zum Rücktritt des Kardinals, sagte Vorsitzender Volker Andres dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Hierarchische Machtstrukturen müssten abgebaut und eine wirksame Machtkontrolle auf allen Ebenen eingesetzt werden …

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Norbert Fink nicht mehr BdkJ Präses

Mit deutlichen Worten (Häresie und Irrlehre) hatte sich der Neusser Kreisjugendseelsorger Pfarrer Norbert Fink gegen eine Image Kampagne des BdkJ Diözesanverbandes Köln gewandt "Falschaussagen über unseren Glauben": Interview mit BDKJ-Präses zu umstrittener Kampagne. Nach anfänglicher Kritik aus dem erzbischöflichem Generalvikariat lies der BdkJ verlauten: "Der BDKJ setzt jetzt auf Deeskalation. Geplant sind der Austausch mit Kritikern und Befürworten sowie bistumsinterne Gespräche mit Diözesanjugendseelsorger Tobias Schwaderlapp und der Leiterin der Hauptabteilung Seelsorge in der Erzdiözese Köln, Petra Dierkes". Inzwischen ist bekannt geworden wohin die Deeskalation-Politik geführt hat: Norbert Fink ist nicht länger Präses des BdkJ in Neuss! Mit den Worten: "Ich möchte mich gerne bei meinen Vorstandskollegen Norbert Fink und Holger Jansen bedanken. Das vergangene Jahr hat mir mit euch sehr viel Freude bereitet. Ihr werdet fehlen. " verabschiedet der Neusser BdkJ-Vorsitzende mit …Mehr

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Norbert Fink nicht mehr BdkJ Präses

Mit deutlichen Worten hatte sich der Neusser Kreisjugendseelsorger Pfarrer Norbert Fink mit deutlichen Worten (Häresie und Irrlehre) gegen eine Image Kampagne des BdkJ Diözesanverbandes Köln gewandt. Dieser lies verlauten:
"Der BDKJ setzt jetzt auf Deeskalation. Geplant sind der Austausch mit Kritikern und Befürworten sowie bistumsinterne Gespräche mit Diözesanjugendseelsorger Tobias Schwaderlapp und der Leiterin der Hauptabteilung Seelsorge in der Erzdiözese Köln, Petra Dierkes". Inzwischen ist bekannt geworden wohin die Deeskalation-Politik geführt hat: Norbert Fink ist nicht länger Präses des BdkJ in Neuss! Ob seine "Teamleiterin" Patrizia Cippa ihn mit neuen Aufgaben innerhalb der Neusser und Düsseldorfer Jugendseelsorge betrauen oder ob er sich überhaupt noch in der Jugendseelsorge blicken lassen darf ist nicht bekannt.
Der BdkJ Neuss wirft ihm zumindest medial noch Dreck hinterher, indem er auf seiner Homepage genau ein Mottobild der BdkJ Imagekampagne veröffentlicht. Der Text …Mehr

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