Gregor7.

Skandal in Köln: Das falsche Spiel des Administrators
Am 14. und 15. Januar tagte der von Kardinal Wölki eingesetzte Diözesanpastoralrat des Erzbistums Köln. In einem Artikel des Domradios, wird dem amtierenden apostolischen Administrator Rolf Steinhäuser viel Lob ausgesprochen, während wiederum der Administrator viel Lob dem Diözesanpastoralrat ausspricht: "Wir sind in diesen Tagen gewachsen". Im gleichen Artikel wird nebenbei erwähnt, das Steinhäuser über die Rückkehr von Kardinal Wölki ein Scherbengericht hat ausführen lassen: "Er erhielt ein Stimmungsbild zur Rückkehrfrage. Es erfolgte anonym, der Weihbischof sagte zu, das Ergebnis nach Rom zu übermitteln. Dort wird Steinhäuser in absehbarer Zeit über die Lage im Erzbistum Bericht erstatten". Bei der eindeutigen Stimmungslage in diesem Gremium kann das Ziel eines solchen anonymen "Stimmungsbildes" nur eine gezielte Beschädigung des Kardinals sein, um seine Rückkehr nach Köln zu erschweren.

domradio.de

Diözesanpastoralrat ringt um Zukunft für Erzbistum

Der Diözesanpastoralrat hat am Freitag und Samstag über die Szenarien für das Erzbistum Köln nach der Rückkehr von Kardinal Rainer Maria Woelki diskutiert. Die Meinungen stießen deutlich aufeinander, wenn auch nicht unversöhnlich. In einer intensiven, teils kontrovers geführten Debatte hat der Diözesanpastoralrat (DPR) über die Szenarien für das Erzbistum Köln nach der Rückkehr von Kardinal Rainer Maria Woelki aus seiner geistlichen Auszeit diskutiert. Im wichtigsten Beratungsgremium des Erzbistums, in dem Kleriker wie haupt- und ehrenamtliche Laien mitwirken, wurden die unterschiedlichen Positionen deutlich, bei der Frage, wie es weitergehen kann nach der geistlichen Auszeit des Kölner Erzbischofs. Die Rückkehr ist für Aschermittwoch geplant. Kein "Weiter so" "Ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen soll", sagten mehrere Teilnehmer, unter anderem Gemeindereferentin Marianne Arndt: "Die Menschen stimmen mit den Füßen ab, die Austrittszahlen sind erschreckend." Anders Stephan Neuhoff …

1816
Die Bärin

"Wir sind in diesen Tagen gewachsen". Was für ein Gesülze! Es fragt sich, in welche Richtung dieses Wachstum ging!