Post Moderne Welt

Die Kirche ist regiert von oben.
Reguliert von unten.
Herrlich im Ausgleich.

Denn da ist ein Dom. Zum Zeichen.
Denn da ist eine Kirche. Zum Heil.
Denn da ist eine Messe. Zum Glauben.
Da sind wir.
Demütig. Anzunehmen das Wort Gottes.
Endlich nicht mehr nur zu fühlen. Endlich zu verstehen.
Unendlich zu bleiben. In Jesus Christus. In Gott, Allah, dem Allmächtigen.
Dem Barmherzigen.
Aufgenommen zu werden: In das Reich Gottes.
Danach dürstet meine Seele.
Und die gute alte Kirche ist wieder da. Genau dafür.
Da.
Das ist meine ganze Theologie:
Nicht Gott ist für Dich da. Nicht Dein, Nein: Du bist gerettet.
In Ihm, diesem wunderbaren Gott.
Entsetzt sich jede Seele. Will.
Fürderhin gerecht sein.
Für den Nächsten da sein.
Gottes Lob aussprechen!
Halleluja!
Wir sind Kirche!
Denn da ist ein Kreuz.
Zum Zeichen.
Das wir tragen. Mit Ihm.

Post Moderne Welt

Wahlgewinner 2026 BW: Die Grünen

Die leichthin verführbaren Deutschen sind nicht mehr satisfaktionsfähig.
Dieses Volk darf sich niemals mehr selbst regieren. Möge dies Gott geben.
Selbstverständlich respektiere ich die CIA, die das geschafft hat.
Natürlich distanziere ich mich nicht von jedweden Verschwörungstheorien,
hätte diese jedoch, soweit hier vorgetragen, gerne belastbar begründet.
Das ist eben meine Welt: Die ganze Sache.

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Ein Woelkchen
Post Moderne Welt

GrünUnion: Wahlsieger Baden-Württemberg

Die grüne Ausbeutungsinitiative hat wohl gewonnen. Ich bin dann mal weg.
Das bezahle ich nicht.
Sollen sich die Gelder der Verrückten doch im Kreise drehen.
PS: Brave CDU-Demokraten machen natürlich weiter mit. Gut gespielt.

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Ein Woelkchen
Post Moderne Welt

Ecclesia - Christi Gemeinde - Gottes Kirche

Ecclesia, das ist die Gemeinde, die die Kirche beruft. Sie soll sein, im Kleinen, vor Ort, was die Kirche im Großen, im Ganzen ist. Sie lebt in Jesus Christus, aus dem Wort Gottes. Sie will nichts, außer diesen Gehorsam wirklich leisten.
Sie ist da, vor Ort, für die Armen, für die Witwen und Waisen, für die Erwerbsgeminderten und andere Schwache. Sie ist sehr stark da.
Es kommt darauf an, die Liebe zu leben. Nicht der Geist macht lebendig, sondern die Liebe. Nicht die Liebe zum Eigenen, Wohlstand und Reichtum. Dies ist alles gut und oft wohlgetan. Die Liebe zu den Armen jedoch bleibt still - und von uns ganz heimlich getan. Wir sind da und freuen uns daran, Werkzeuge des Herrn zu sein. Er ist nicht von dieser Welt, und doch kennt Er die Nöte der Armen. Er bleibt unsichtbar da.
Und wir mit Ihm. Und wenn ich auch schweigen sollte, so schreibe ich doch, dass auch Ihr, liebe Brüder und Schwestern, Ihn kennen mögt. Jeden Tag neu, in jedem Armen. Denen, dies schenke Euch der barmherzige …Mehr

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Post Moderne Welt

Fastenbrechen am Abend. Jesus Christus: Da ist ein guter Gott

Gläubige Muslime begehen gerade das Fastenbrechen. Sie wissen: Nach jedem Fasten kommt ein neuer Tag. Jeden Tag fasten sie neu, jeden Abend essen sie zusammen, gemeinsam. Für Gott. Für den Gott, an den sie glauben: Allah, den Allmächtigen, Allah, den Barmherzigen. Ich bin mir sicher: Papst Franziskus schaut mit Ihnen ebenso auf ihr Opfer als auf ihren Sonnabend des Fastenbrechens.
Es ist schon einige Tage her, da traf ich mich mit Freunden und Freundinnen, wie es man heutzutage sagt, wo der moderne Sex, das offene *inninnen das wichtigste sein soll. Alle waren irgendwie Steuerberater, so kannte ich sie, alle katholisch getauft. Es war an einem Freitag - und keine bestellte Fisch. Alle aßen, was sie wollten - immerhin Fleisch. Die Kirche, ihre guten Regeln sind nicht mehr.
Die noch glauben, sie sind nicht fern, wenig anders. Und sie sind treu. Anders als wir. Sie sind gekommen - und bleiben. Gott sei Dank. Bleibt Er sichtbar.
Wo also lebt der Glaube? Wo sind wir da?
In aller Behutsamkeit. Da.

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Post Moderne Welt

Bischofsweihen

Es gibt, sicher unter dem Papst - in der Vernunft allerdings neben ihm - ein Volk Gottes, das sich nicht synodal artikuliert. Sondern hier. Frei redet. Oder auch manipuliert.
Darüberhinaus gibt es einen starken Arm der Kirche, dem es nach päpstlicher Gerechtigkeit dürstet, auch wenn der herrschende Papststuhlinhaber Papst Leo der irgendwas, dies, als verdammenswürdiger Modernist der er ist, nur schwer verstehen mag.
Die Heilige Römische Kirche bleibt vielfältig, auch wenn es den gewaltsam, pädagogisch und sonstwie herrschenden Modernisten gefiele, gefällt und sie es wollen, dass die Kirche nur noch nach Ihrem Gusto sein kann.
Gott wird sie richten und vernichten. Wenn nicht mit diesem Papst, dann mit dem nächsten. Es wird auf keinen Fall so weitergehen.
Die Moderne hat sich längst ihr eigenes Grab geschaufelt, Milliarden ungerecht vernichtet. Der verrückte Papst Pius IX hat Recht behalten, der im Grunde modernistische Papst Pius X das Werk seines Vorgängers verraten. Auch wenn diese …Mehr

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Post Moderne Welt

Ich: Taugenicht der Immanenz?

Wichtig ist, was wir glauben.
Für die Politik. Wichtig für mich, ist, was ich glaube.
Wo ich bin. Wem ich bin.
Drei Sterne sehe ich da:
Ich glaube an mich.
Ich glaube an die Gesellschaft.
Ich glaube an Gott, den diese gemacht.
Drei Sterne, drei Irrtümer.
Dem modernen Christ ist Gott persönlich, dem Muslim ein ferner Gott.
Doch Gott ist nicht meine Person - und Er ist mir auch nicht fern.
Gott ist außer mir, das sehen die Muslime klar.
Gott berührt mich, das sehen die Christen klar.
Doch niemals darf meine Seele mein Gott sein.
Sie ist gottgewollt - und doch nur Ebenbild.
Wie mein Körper, der Heilige Tempel.
Den ich recht gebrauche, so gut ich kann.
Er ist nicht Gott, Er kennt ihn freilich.
Das ist natürlich.
Also leben wir.
Wie Gott es will. Das ist wunderbar. Schön.
Gott selbst wird außer sich vor Wut: Sieht Er den ungerechten Menschen.
Darum gab Er Seinen Sohn hin. Das ist schwer zu verstehen.
Doch genau dieses Opfer trägt. Uns alle.
5 Sterne. Amen. Allein diesem Gott.

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Post Moderne Welt

DU ,,,

.. bist da. Das ist das ganze Christentum und viel mehr als der halbe Islam. Das kennen Juden und Heiden: Einfach da sein. Im wirklichen Leben. Das ist menschlich.
Und wunderbar göttlich. Er ist immer dar. Doch wir sind berufen: Seine Fackeln, Sein Licht, Sein Dasein zu sein. Der geweihte Priester ist längst fern. Gewollt von den Heiden der neuen Kirche. Wir aber sind da. Wirklich da. Wo uns jeder Nachbar braucht.
Und Gott ist mit uns. Einfach da.
Und eines Tages kehren die Priester heim, segnen, was wir getan haben.
Wenn wir es getan haben.
Eines Tages kehrt Gott heim in das Reich der Seinen, diese Welt.
Es ist alles wunderbar gerichtet.
Zu unserem Heil.

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Post Moderne Welt

Denn wo ein Demokrat ist ...,

... da ist auch ein Verräter.

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Post Moderne Welt

Katholische Lehre: Das Schippern auf Du

Meine erste wirkliche Freundin hat mich etwas sehr Wichtiges gelehrt:
Es kommt darauf an, ob Du Dein Du erkennst. Nicht Du bist der Nabel der Welt, nicht Du bist Gott, sondern der Andere.
Angela Merkel lag dennoch falsch, als sie einfach alle Anderen für sakrosankt erklärte. Der Erzbischof von Köln dienerte sich den also Irrlichterdernden allzu bereitwillig an. Und lag ebenso falsch. In bestem Willen. Was eben kein Maßstab ist.
Denn das Du, das gilt, ist wirklich Dein Nächster.
Es geht um Deine ganze Seele:
Liebst Du, bleibst Du.
Doch die Fremden, die Dir aufgelastet werden, bleiben Fremde.
Die Mächtigen handeln ungerecht.
Zu Deinem Nachteil.
Wehre Dich, wo immer Du kannst.
Gott ist mir Dir.
Sein Angesicht ist das wahre Du.

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Post Moderne Welt

Moderne Theologie: Gott in mir

Da ist kein Gott in mir, nur ich. Bin da. Ich glaube das nicht, ich bin Atheist.
Da ist ein Gott in mir, er ist mir alles. Ich glaube das fest, ich bin Agnostiker.
Da ist kein Gott in mir, Er ist außerhalb. Ich weiß, was ich glaube, bin Katholik.
Doch, was ich auch glaube - oder nicht.
Die Suche bleibt - und die Dankbarkeit.
Dass Du da bist. Außer mir.

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Bethlehem 2014

„Tu autem eras interior intimo meo et superior summo meo.“
„Du aber warst innerlicher als mein Innerstes und höher als mein Höchstes.“
Hl. Augustinus von Hippo, Confessiones, III, 6, 11

Post Moderne Welt

Hinwendung

Denn da wo ein Kind ist,
da ist Hoffnung.

Und keine eigentliche Liebe.
Jedes Kind ist anders als Du.
Wichtigste.
Das Kind.
Da, wo Kerzen stehen, ist Christus nah.
Seine Mutter.
Da wo Konzentration ist, bleibt Intellekt.
Sein Vater.
Da, wo man Sekt trinkt.
Der Heilige Geist.
Kinder sehen Gott.
In allen diesen kleinen Dingen,
die ihnen so groß sind.
Wir aber, wir machen uns klein.
Um endlich.
Großes zu sehen.
Die drei Kerzen, die wir übersahen.
Den kindlichen Glauben.
Uns selber.
Gott ist da. Wunderbar.
Außer Dir. Ganz anders. Da.
Unscheinbar.
Ich verspotte die Moderne.
Zurecht.
Auch wenn ganz anders.

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Post Moderne Welt

Geeicht, gemünzt: Groß-Israel

Wie eine alte Münze will sich Israel wiederfinden, schwer verletzt, verwundet zum 08.
Wo immer Juden waren, da war Heil, Fürsorge, selbst das Christentum.
Sogar die Juden im Islam trugen zur Wohlfahrt bei.
Wo immer Juden verfolgt wurden, ausnahmslos mit Gewalt und ohne jede Klugheit, gingen ganze Gesellschaften, ganze Welten zuschanden. Ohne Gott geht es nicht. Er ist der, der da ist. Wirklich. Ohne Ihn ist alle Fantasie, bleibt alles Wollen bloß Tand.
Menschen folgen ihren Verführern nicht zwangsläufig. Sie können im Glauben bleiben.
Auch die Kirche vermag sich ihren teuflischen Verführern zu entledigen. Nicht 1960, nicht 1962, nicht 1966, nicht 1968 und auch nicht 1972 sind das Gesetz der Kirche. Sondern das Jahr 0 und 33. Hieraus, hierin lebt die Kirche: Christus ist geboren, Er ist auferstanden; wir können es auch, ebenso, als Seine geliebten Kinder, sogar die ganze Kirche.
In aller Liebe, demütigst aufgeschrieben.

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Fridolin Woland

"The classes and the races, too weak to master the new conditions of life, must give way." Karl Marx, in: New York Daily Tribunevom 22. März 1853
Karl Marx in the New York Tribune 1853

Fridolin Woland

Epstein an Roger Schank Date: Fri, 23 Oct 2009: „This is the way the j-e-w make money.. and made a fortune in the past ten years„ selling short the shippping futures„ let the g-o-y-i-m deal in the real world.

Post Moderne Welt

Senklot

Denn die Genauen zeigen gerecht
direkt auf die Hölle, nach unten.
Die Ungerechten aber, Sie verzeihen.
Gott selbst, dass es sie gibt.
Denn die Gnade ist die Barmherzigkeit nach Gottes Willen.
Sein Sohn tilgte jede Sünde.
Wer also sind wir, zu richten?
Nicht richten sollen wir, sondern aufrichten.
Da. Für Andere.
Ist unser Sein, die Vergeblichkeit der Welt unser Gesetz.
Da da, wo wir hier da sind.
Da öffnet sich jedes Wurmloch jeder Zeit.
Für alle, für die wir beten.
Darum bitte ich: Wurmlöcher aller Zeiten, vereinigt Euch!
Die Verrückten in der Kirche wissen es:
Das ist längst geschehen.
Die alte Messe lebt.

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Wegzeigung Vatikan 2026

Die Kirche ist regiert von oben.
Reguliert von unten.
Herrlich im Ausgleich.

Super bleibend in der Wahrheit.
Ernsthafte Priester taufen. Jeden Tag neu.
Ernsthafte Bischöfe weihen neue Priester. Dafür.
Ernsthafte Katholiken segnen diese Bischöfe.
Die fortsetzen, was war. Und gilt.
Und die da weihen, neue Bischöfe.
Gemäß dem Wort Gottes, gemäß Petrus, dem Heiligen.
Dieses Wortes. Für die Heiden. Da.
Dies ist das Volk Gottes, sein Konzil.
Auf Sein Wort zu hören. Treu.
Das neuerdings längst Abgewägte recht alt zu gewichten.
Sich zu erinnern: An Gottes Treue.
Wir sind da. Zeugen des Wortes Gottes.
Wir bleiben.
Wir sind das Volk Gottes aller Zeiten. In altem Kult, den Er hervorgehoben hat.
Da sind wir. Schon lange. Da.
Wir können - anders als Luther - auch anders.
Doch wir bleiben, wo die Strenge ist, diese wunderbare Liebe Gottes.
Doch nicht streng bleiben wir.
Sondern in der Liebe Gottes.
Nicht nur für uns, sondern für alle:
Braucht es diese wunderbare Barmherzigkeit unseres Gottes
Die …Mehr

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