p.neri
p.neri

Die deutsche Kirche hat einen derart schlechten Ruf, dass jetzt sogar das DBK-Portal darüber lamentiert.

archive.is

Die deutsche Kirche ist immer der Buhmann - katholisch.de

In den vatikanischen Behörden kann man viele Leute antreffen, die sich in der Welt gut auskennen. Es gibt auch ein paar andere: Ein Monsignore sagte mir vor kurzem treuherzig, die deutsche Kirche sei leider schon ganz dem Protestantismus verfallen. Er wurde kurz darauf versetzt, aus anderen Gründen – aber immerhin. Auch andere diffamieren gern: Der Romkorrespondent des amerikanischen National Catholic Register erklärte seinen Lesern letzte Woche, dass der Erzbischof von Hamburg zum "heterodoxen Flügel" der deutschen Kirche gehört. Er zählt die Mehrheit unserer Bischofskonferenz zu diesen Irrgläubigen. Es ist weltkirchlich salonfähig geworden, so über die katholische Kirche in Deutschland herzuziehen. Natürlich haben auch andere Kirchen Eigenheiten, die sich für negative Stereotypisierungen eignen würden. Aber nur die deutsche Kirche wird international so gern als Buhmann hergenommen. Dabei ist das, was Ablehnung erzeugt, oft genug auch eine Stärke, wenn man die Medaille umdreht: Der …

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elisabethvonthüringen

Darf man noch von der Ignoranz und Ausgrenzung realer, geistgewirkter Aufbrüche sprechen? Ich finde, man darf. Darf man noch von institutioneller (Lehrstuhl-) Macht sprechen, die unbeirrt fortschreiben möchte, was seit Jahrzehnten zum Niedergang der Kirche beiträgt? Darf man das alles nur noch schwer erträglich finden? Oder "urteilt" man schon? Man müsste dringend mal etwas gegen den neuen Anti-Intellektualismus in der Theologie schreiben. Jeder Begriff, lernt man in der Philosophie, ist ein Urteil. Er separiert das eine vom anderen.

Stelzer

Und zu recht man lese nur den Bericht des Großvaters über die Erskommunion und die Auslassungen Kard. Marx. „ Es gibt keine Hölle. Ich möchte gern sehen wie der und seinesgleichen nach dem Tod guckt.

p.neri

Domradio eckt mit neuem Senderlogo an

Das neue Logo des Domradios sorgt weiter für Ärger. www.designtagebuch.de/domradio-eckt-m…

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p.neri

Die Zukunft der Tagespost ist ungewiss.

catholicism-wow.de

Was hier nicht steht, steht in der Tagespost

Catholicism Wow - Magazin für Theologie und Popkultur

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MariaMarkova

Mich wundert diese leicht feindselige Einstellung gegenüber der Tagespost. Ich glaube nicht, dass etwas besseres nachkommt, wenn sie einmal untergegangen ist...

Tesa

@MariaMarkova Man muss sich halt entscheiden, ob man mit dem Kirchen-Establishment (=Brot und deren Musik) oder dagegen (=keine dicken Gehälter wie im Establishment) arbeiten will. Die Tagespost will den Spagat.

p.neri

Die Tagespost wird zur Wochenzeitung.

wordpress.com

Katholische Zeitung „Die Tagespost“ auf Sanierungskurs

Katholische Zeitung „Die Tagespost“ auf Sanierungskurs 14. November 2017 In dieser Woche hat sich Oliver Maksan, Chefredakteur und Geschäftsführer der katholischen „Die Tagespost“ in einem ausführlichen Schreiben an die Leser und Abonnenten der Zeitung gewandt und um finanzielle Unterstützung des in wirtschaftliche Schieflage geratenen Verlagshauses gebeten: „Wenn die Zukunft der Tagespost in den Händen der Leser liegt, sind wir als unabhängige Stimme der Katholiken im deutschen Sprachraum noch glaubwürdiger“. In den vorangegangenen Monaten hatten Gesellschafter und Geschäftsführung der Johann Wilhelm Naumann Verlags GmbH bereits gemeinsam ein Sanierungskonzept erarbeitet, um die Zeitung wieder auf Wachstumskurs bringen zu können. Massive Verluste infolge von todesfallbedingten Kündigungen und fehlende Mittel für die erforderliche Gewinnung von Neulesern bedrohen die Existenz des Verlags. Dabei halten Experten ein Marktpotenzial der Tagespost von bis zu 75.000 Lesern in Deutschland, …

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Kirchfahrter Archangelus

Nach meiner Wahrnehmung war die DT vor ca. einem halben Jahr deutlich „buntorientierter“ und hat seitdem erfreulicherweise einige realistische Federn hinzugewonnen, gerade beim Thema „Flüchtlinge“.
Einige profunde Artikel erscheinen nur in der DT, sie hätten in der „Qualitätspresse“ definitiv keine Chance, ins Blatt zu rutschen. Richtig ist aber auch, dass die DT (kirchen)politisch einen seltsam indifferenten Eindruck hinterläßt, welchen die Redaktion wohl als „Pluralismus“ mißversteht. Sicherlich wird eine Zeitung, ob Tages- oder Wochenzeitung, aber nicht das komplette Meinungsspektrum katholischer Laien abdecken können, da wird die Redaktion schon Farbe bekennen müssen.

p.neri

Ich konnte bisher eigentlich nicht erkennen, dass die Tagespost auf "Bergogliokurs" gegangen wäre. Dass sie nun nicht mehr von einem zukünftigen Bischof von Würzburg abhängig ist, scheint mir im übrigen eher positiv.

p.neri

at-Tariq: Glaubenskurs Islam - Christentum

[Ganzer Artikel] Johannes Maria Schwarz, den Lesern dieser philosophischen Zeitschrift bekannt von Mein Gott und Walter, dem 3 Minuten-Katechismus 3mc und dem Sonntags-Stickeralbum, hat die ersten Teile seines neuesten Projekts veröffentlicht. Es handelt sich um einen katechetischen Kurs für Muslime mit Interesse am Christentum. Als Rahmenhandlung dient eine gemeinsame Weltreise der beiden Muslime Ali und Aydan sowie dem Christen Zak. In 15 professionell produzierten Videos werden Grundelemente des Christentums vorgestellt und verbreitete Einwände von muslimischer Seite beantwortet. Weiter: catholicism-wow.de/pivot/entry.php

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Ratzi

CollarUri Betreffend Mekka können Sie die islamischen Geschichtsschreibung komplett vergessen. Mekka wurde frühestens 60 Jahre nach dem Tod des behaupteten Propheten gegründet, wobei die Gebets-Richtung erst nach ca. 715 zu Mekka hin war. Vorher war die Gebets-Richtung nach Petra hin (heutiges Jordanien). Der behauptete Prophet war weder in Mekka geboren, noch hat er je dort gelebt, und noch viel weniger ist er je dorthin gepilgert. Warum? Weil es Mekka z.Z. des behaupteten Propheten gar nicht gegeben hat. Uebrigens hat der behauptete Prophet Mohammed gar nichts zu tun mit dem Koran, denn praktisch alle Verse sind von biblischen und para-biblischen Schriften abgekupfert worden. Muawiya hat um etwa 680 begonnen, in Mekka ein "Haus Gottes" zu errichten, als Imitation des zerstörten jüdischen Tempels in Jerusalem und als Ersatz der Kaaba in Petra. Islam ist arabisiertes Judentum mit heidnischen Riten vermischt, was denn anderes? Hier ist ein pdf mit der kürzest möglichen Zusammenfassung …Mehr

Ratzi

CollarUri Vielen Dank für die Namen der 3 Autoren, die angeblich von einem arabischen Propheten namens Mohammed geschrieben haben sollen. Das Problem dieser Quellen ist, dass sie sehr unsicher und für die akademische Forschung wertlos sind. Mir sind diese Namen auch bekannt, aber in der Islam-Forschung sind sie irrelevant. Die von Ihnen angegebenen Quellen sind nicht authentisch und stammen nicht aus dem 7. Jahrhundert, da die Dokumente durch mehrmaliges Abschreiben dauernd verändert und angepasst wurden. Der Name "Mohammed" für einen sog. arabischen Propheten ist erst im 8./9. Jahrhundert aufgekommen. In den ersten Koran-Versionen kam der Name "Mohammed" gar nie vor. Die in der heutigen Koran-Version 4-malige Erwähnung von "Mohammed" ist eine spätere Einschiebung (ca. 150 Jahre nach dem Todesjahr des behaupteten "Propheten"). "Mohammed" war übrigens auch eine Spottnamen, für Prediger, die die unmittelbare Rückkehr Jesu gepredigt haben, um den Menschen damals Angst einzujagen, damit sie …Mehr

p.neri

Tradition trifft Marxismus :)

catholicism-wow.de

Der Gottlose flieht

Catholicism Wow - Magazin für Theologie und Popkultur

1809
MariaMarkova

Schönes Symbolvideo 👏

p.neri
catholicism-wow.de

Pastorale Irrtmer: Seit dem Konzil darf ein Priester nicht mehr alleine Messe feiern - Catholicism Wow

15. Mrz 2017 Pastorale Irrtmer: Seit dem Konzil darf ein Priester nicht mehr alleine Messe feiern Besonders unter engagierten Liturgikern ist die Überzeugung weit verbreitet, die Liturgiereform habe im Sinne der Aufwertung des Gottesvolkes das „vorkonziliare Unwesen der Privatmessen“ beendet und es sei Priestern nun verboten, die Messe ohne Gemeinde zu feiern. Tatsächlich ist es eher umgekehrt. Der CIC/1917 hatte es Priestern ausdrücklich untersagt, die Messe ohne einen Ministranten oder zumindest ein Gemeindemitglied zu feiern, auch wenn die Ritenkongregation 1922 vier eng begrenzte Ausnahmen von diesem Verbot formulierte. Durch die Liturgiereform wurde diese Vorschrift gelockert. Die Allgemeine Einführung des Messbuches erlaubte die Feier ohne jeden Gläubigen zunächst bei Vorliegen eines „schwerwiegenden Grundes“. Der CIC/1983 schwächte die Regelung weiter ab und erlaubt die Messfeier ohne Volk aus „gerechte[m] und vernünftige[m] Grund“ (Can. 906). Zugleich empfiehlt der CIC die …

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p.neri

Der Titel formuliert den Irrtum, den der Artikel widerlegt.

Tradition und Kontinuität

?????????????
Der Titel widerspricht dem Inhalt des Artikels. Oder habe ich da etwas nicht verstanden?

p.neri
catholicism-wow.de

Weltanschaulich neutrale Weihnachtskarte

26. November 2016 Weltanschaulich neutrale Weihnachtskarte In unserer multireligisen Welt wird es fr uns Katholiken zunehmend schwerer, fr alle Verwandten die passenden Grukarten zu finden. Abhilfe schafft hier die weltanschaulich neutrale Weihnachtskarte: Als besonderen Service fr unsere Leser bieten wir diese Karte hier auch zum Download an: Download Weltanschaulich neutrale Weihnachtskarte (PDF) Twittern « Abtreibung und Vergeb… Kommentare: Kommentar verfassen Name: Persnliche Informationen speichern? Ja Nein E-Mail: (optional) URL: (optional) Kommentar: / Textile Die Frage ist so gemeint, wie sie gestellt ist. Also erst ein grosser, dann ein kleiner Buchstabe. Was sind die ersten Beiden Buchstaben von "Maria"? / The two first letters of "Mary": (Benutzer registrieren, Anmeldung) Benachrichtigung: Ich mchte bei Antworten per E-Mail benachrichtigt werden. E-Mail verbergen: Meine E-Mail-Adresse soll nicht angezeigt werden. Alle HTML-Tags auer und werden aus Ihrem Kommentar entfernt. …

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p.neri

Manch eine Frage mag sich nach einem Klick auf den Artikel erledigt haben :)

Josephus

Ja, solche Karten möchte man gelegentlich eigentlich versenden, man tut es aber dann zum Glück doch nicht. Und wie Elista sagt: mit klarem christlichem Motiv, oder gar nicht.