Nach meiner Wahrnehmung war die DT vor ca. einem halben Jahr deutlich „buntorientierter“ und hat seitdem erfreulicherweise einige realistische Federn hinzugewonnen, gerade beim Thema „Flüchtlinge“.
Einige profunde Artikel erscheinen nur in der DT, sie hätten in der „Qualitätspresse“ definitiv keine Chance, ins Blatt zu rutschen. Richtig ist aber auch, dass die DT (kirchen)politisch einen seltsam indifferenten Eindruck hinterläßt, welchen die Redaktion wohl als „Pluralismus“ mißversteht. Sicherlich wird eine Zeitung, ob Tages- oder Wochenzeitung, aber nicht das komplette Meinungsspektrum katholischer Laien abdecken können, da wird die Redaktion schon Farbe bekennen müssen.

p.neri

Ich konnte bisher eigentlich nicht erkennen, dass die Tagespost auf "Bergogliokurs" gegangen wäre. Dass sie nun nicht mehr von einem zukünftigen Bischof von Würzburg abhängig ist, scheint mir im übrigen eher positiv.

Amazing grace

habe gekündigt