Eckelhaft !! Wieviel zerstörerische Vorarbeit muss da wohl schon gelaufen sein, auf dass hin sich ein "gottgeweihtes Kind Gottes" soweit herunter lässt...
13. Dieser „Kampf“ reduziert sich nun notwendigerweise zu einem „Kampf“ mit bloßen rhetorischen Floskeln, weil man seit Jahrzehnten versäumt hat, eine solide, theologische Basis zu erarbeiten.
12. Übrig bleibt nur noch ein „Kampf“ um die „alte“ Messe – im 62er Ritus, der damals schon als Sprungbrett zur sogenannten Neuen Messe gedacht war und ein fadenscheiniger Kampf gegen die Irrtümer des 2. Vatikanums, wobei dieses von ihnen dennoch als Konzil der Kirche betrachtet wird.
10. Gemäß ihres Grunddogmas der Anerkennung der modernistischen Hierarchie als legitime Hierarchie der Kirche, schreiten sie immer weiter voran auf dem Weg der Angleichung an den Modernismus.
9. Als Folge dieser im Grunde modernistischen Vor-Urteile, akzeptieren sie jetzt auch schon „Bischöfe“ wie Huonder, der in Wirklichkeit gar kein gültig geweihter Bischof und Priester war, weil er nur die modernen Weihen empfangen hat.
8. Sie weihen mittlerweile „Priester“ nicht mehr nach, die im modernen Ritus geweiht wurden; wobei selbst Erzbischof Lefebvre in seiner Predigt zu den Bischofweihen als den Hauptgrund für seine Bischofsweihen, die zweifelhafte Gültigkeit der modernen Priesterweihen angeführt hat.
7. Sie lesen die Hl. Messe „una cum“ mit einem reißenden Wolf, d.h. sie feiern das hl. Meßopfer nicht mehr in Einheit mit der katholischen Kirche, sondern mit der antichristlichen Gegenkirche. Sie setzen sich damit zudem in Einheit mit dem Ritus der Neuen Messe, die ihr „Papst“ täglich „feiert“, wobei diese sogenannte Neue Messe ein Gott nicht wohlgefälliges Kainsmahl ist, in dem die Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit und nicht das makellose Lamm Gottes aufgeopfert wird, wodurch diese nicht zum Segen, sondern zum Fluch gereicht!
6. Sie zerstören dadurch den Glauben an das unfehlbare Lehramt an der Wurzel, da sie ihr persönliches Urteil grundsätzlich, bzw. gewohnheitsmäßig über das Urteil ihres „Papstes“, d.h. des Lehramtes der Kirche, selbst in Glaubens- und Sittensachen, stellen, womit sie sich letztlich selbst zum Lehramt machen.
5. Anderseits eignen sie sich selbst immer mehr einen schismatischen Geist an, da sie ihren „Oberhirten“ grundsätzlich nicht gehorchen, obwohl sie diese als rechtmäßig anerkennen.
4. Weil sie den Papst der Menschenmachwerkskirche für den legitimen Nachfolger Petri und die Bischöfe für rechtmäßige Inhaber des Amtes halten, können sie Ihren Gläubigen nicht mehr sagen, welche Leute die guten Hirten und welche die reißenden Wölfe sind.
3. Sie glauben nicht mehr an die Indefektibilität der Kirche (Dogma). Ja, sie räumen dadurch implizit ein, daß die katholischen Hirten und die katholische Kirche, die Menschen in die Irre und letztlich in die Hölle führen kann!
1. Aufgrund der vielen „zweifelhaften Heiligsprechungen“ durch die Modernisten halten sie diese nicht mehr für unfehlbar. Damit werden aber alle Heiligen zu zweifelhaften Heiligen, weil man dann bei Keinem mehr mit absoluter Sicherheit wissen kann, ob er auch im Himmel ist. Die „Kirche“ der FSSPX ist somit eine „Kirche“ von zumindest zweifelhaften, wenn nicht sogar unheiligen „Heiligen“.
Hier eine kleine Zusammenfassung, die es gläubigen Katholiken mit solidem, katholischen Grundwissen ermöglichen soll, ohne Hilfe eines Priesters auf einfache Weise zu erkennen, wie sich die FSSPX seit ihrer Gründung, kontinuierlich vom rechten, katholischen Glauben mehr und mehr entfernt: