Franziskaner || Philosoph || Theologe Since 2025 Prof. f. Philosophy (PTH Benedikt XVI./Heiligenkreuz/Vienna) 2018-21 Prof. f. Philosophy (TH Chur) 2017-18 Prof. f. Syst. Theology (PTH Münster) 2012-17 Ass.Prof. f. Philosophy (KTF Würzburg)
Die Autobiographie in Ehren: Wäre es nicht asketisch-ärmer, statt des eigenen Wegs, die Erlebnisse und Lebenswege der Mitbrüder aufzuschreiben? Die moderne Ego-Manie wird zunehmend unerträglich.
"Nach FS ist der Segen eine Ressource und kein Risiko (Nr. 23). Diese Behauptung ist nicht unproblematisch. „Ein Paarsegen für alle“ behandelt nämlich auch diejenigen als Paar, die eigentlich kein Paar sein sollten, ja deren Paarsein moralisch illegitim ist."
"'Menschenwürde', ,Größe des Menschen', 'Menschenrechte' etc.; verbale Hämorrhagie, die der bloße morgendliche Anblick unseres Gesichtes im Spiegel beim Rasieren, stillen müßte." "Begierden, Habsucht, Leidenschaften bedrohen die Existenz des Menschen nicht, solange sie sich nicht als Menschenrechte proklamieren, solange sie keine Fermente der Göttlichkeit sind." "Heine verriet das Geheimnis der Demokratie: Wir kämpfen nicht für die Menschenrechte des Volkes, sondern für die Gottesrechte des Menschen." "Weder die Erklärung der Menschenrechte, noch die Verkündung von Verfassungen, noch die Anrufung eines Naturrechts schützen uns vor der Willkür des Staates. Gegen den Despotismus steht nur die Barriere des Gewohnheitsrechtes." "Die Quellen der 'Menschenrechte' sind nicht in modernen Texten zu suchen, sondern im Connubium der Christenheit mit dem Feudalismus." "Das Unakzeptable der 'Menschenrechte' ist in ihrem Namen enthalten." "Die 'Menschenrechte' sind weder bestimmbar noch beweisbar …Mehr
Coenobium Ja, und trotzdem lebte sie Jesus und preist sie die Kirche, wenn sie um des Himmelreiches und um des himmlischen Bräutigams willen erwählt wird.
Die Ehelosigkeit ist nicht natürlich. Wir sind paarweise Wesen. Sie ist die Antwort auf den subjektiven Ruf des Bräutigams (wie im Alten Testament an Anna): „Bin ich dir nicht mehr wert als zehn Söhne?”
„Analytische Philosophie eignet sich als Partnerin systematischer Theologie, weil sie argumentative Werkzeuge und innovative Vorschläge für die Analyse der christlichen Weltanschauung und Lebensform bereithält.“
Diese pointierte These finde ich zweideutig und inhaltlich Verwirrung stiftend: "Die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen ist insofern vollkommener zu nennen als der Bund der Ehe, weil sie nicht weniger, sondern mehr als ein Sakrament ist."
Die Grafik finde ich sehr anschaulich. Die Idee, dass Ehelosigkeit das „sacramentum et res” ist und die Ehe, die ein Sakrament ist, ein Zeichen/Symbol, kann zwar mit Wörtern begründet werden, ich finde das aber eher verwirrend.
vor 3 Stunden in Kommentar, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Frag den Theologen – „Das Bekenntnis zur universalen Heilsmittlerschaft Christi vermeidet sowohl Heilsexklusivismus als auch Heilspluralismus“ Heiligenkreuz (https://kath.net/Antonius) kath.net übernimmt den Beitrag „Extra Christum nulla salus?“ von Pater Prof. DDr. habil. Dominikus Kraschl OFM (Link) aus dem „Antonius“ in voller Länge und dankt der Zeitschrift der österreichischen Franziskaner für die freundliche Erlaubnis zur Weiterveröffentlichung. Lieber P. Dominikus: Muss man an Christus glauben, um gerettet zu werden? (Magdalena, 29) P. Dominikus: Das Neue Testament bezeugt Christus als den universalen Mittler von Schöpfung und Erlösung. So gilt nicht nur: „Alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen“ (Kol 1,16). Es gilt auch: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh 14,6). Sowie: „Nur einer ist Mittler zwischen Gott und den …
Wir haben halt ein sehr unterschiedliches Niveau, @Erich Christian Fastenmeier. Ihr BezugsPunkt ist also der Dr.Romig, meiner neben der TraDition des Judentums des Heidentums GOTTbegnadete Genies wie GOMEZ DAVILA.
Auf der einen Seite steht der Jurist & "GelegenheitsDichter" GOETHE, welcher LUTHER als das einzig Erfreuliche am Protestantismus ansah; auf der anderen Seite Myriaden an TheoLogen, HierArchen und anderen Experten, welche das anders sahen. LogischerWeise hat nur 1 Seite recht, während die andere aus ignorantem weil GOTTlosem Gesindel besteht. Ausgerechnet der berüchtigte Prof. DÖLLINGER scheint Prot.&LUTHER noch am ehesten verstanden zu haben (und war folglich ein Prot.fresser) unterhalb von Genies wie eben GOETHE oder dem Germanisten GUNDOLF oder GOMEZ DAVILA ("Da der Protestantismus Luthers sich in zwei verschiedene Haltungen spaltet, muß man zwei protestantische Familien unterscheiden. Jene, deren Protestantismus die sakramentale Theologie, das Mönchwesen, das Priesteramt ablehnt, und jene, deren Protestantismus freudige Ergebung in die Gnade ist. Sie zu verwechseln bedeutet, nicht zwischen einem Christentum zu unterscheiden, das sich verflüchtigt und einem, das sich läutert.").
Well the three of the four lowest are traditionally Catholic nations: Poland, Portugal, & Austria. Sad that one of the primary 'errors of Russia' [abortion] is rampant in the former Soviet Bloc.
vor 2 Stunden in Kommentar, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Frag den Theologen – „Wenn wir uns fragen, ob Tiere in den Himmel kommen, so sollten wir uns zuerst fragen, was die christliche Lehre mit der Rede vom Himmel eigentlich meint.“ Heiligenkreuz (https://kath.net/Antonius) kath.net übernimmt den Beitrag „Vom Kosmos zum Logos?“ von Pater Prof. DDr. habil. Dominikus Kraschl OFM (Link) aus dem „Antonius“ in voller Länge und dankt der Zeitschrift der österreichischen Franziskaner für die freundliche Erlaubnis zur Weiterveröffentlichung. Lieber P. Dominikus: Kommen Tiere in den Himmel? (Helena, Graz) P. Dominikus: In letzter Zeit mehren sich Stimmen, die diese Frage vorsichtig bis entschieden bejahen. Dazu gehören nicht nur Tierfreunde, die sich einen Himmel ohne ihr geliebtes Haustier nicht vorstellen können, sondern auch akademische Theologen wie etwa der Linzer Moraltheologe und Umweltethiker Michael Rosenberger. Ein Himmel voller Tiere? …
Der Papst gibt mir Recht: Die Tiere sind im ewigen Jenseits mit dabei. Zitat vom 6. Dezember 2025: "Wenn Er wiederkommen wird, dann werden wir für immer zusammen sein: mit Ihm, mit unseren Brüdern und Schwestern, mit jeder anderen Kreatur, in dieser endlich erlösten Welt: der neuen Schöpfung“- Niemand rettet die Welt allein. Nicht einmal … (Satzzeichen geändert, Hervorhebungen von mir.)