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57:17

Steve Pokorny has an MA in theology from Franciscan University of Steubenville, as well as an MTS from the John Paul II Institute for Marriage and Family Studies in Washington D.C. Steve is a Certified Life Coach and founded Freedom Coaching in 2011.

St. Michael the Archangel, defend us in battle. Be our safeguard against the wickedness and snares of the Devil. May God rebuke him, we humbly pray, and do thou, O Prince of the heavenly hosts, by the power of God, thrust into hell Satan, and all the evil spirits.

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Katholische Frauen dürfen erstmals taufen
Die katholische Kirche hat mit Priestermangel zu kämpfen – was offenbar gerade bei Tauffeiern zu Problemen sorgt. In einem Bistum dürfen deshalb künftig Frauen die Aufgabe ausführen – zum ersten Mal in ganz Deutschland.
Im Bistum Essen dürfen Frauen künftig das Sakrament der Taufe spenden. Dies sei eine bundesweite Premiere, teilte das Bistum am Montag mit. Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck habe am Samstag 17 Gemeinde- und Pastoralreferentinnen sowie einen Gemeindereferenten in einem feierlichen Gottesdienst mit der Aufgabe betraut. Hintergrund seien der Priestermangel in der katholischen Kirche und das große Bedürfnis in Familien nach würdevollen Tauffeiern.
Bisher dürften nur geweihte Priester und Diakone taufen. Nun stehe diese wichtige Funktion zunächst auf drei Jahre befristet auch "nicht geweihten Brüdern und Schwestern" offen. "Das Bild der Seelsorge wird durch sie vielfältiger", heißt es in der Mitteilung.
Im Besitz von schwerreicher …

t-online.de

Der Paragraph im CIC 1983 lautet:
»Wo es ein Bedarf der Kirche nahelegt, weil für diese Dienste Beauftragte nicht zur Verfügung stehen, können auch Laien, selbst wenn sie nicht Lektoren oder Akolythen sind, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften bestimmte Aufgaben derselben erfüllen, nämlich den Dienst am Wort, die Leitung liturgischer Gebete, die Spendung der Taufe und die Austeilung der heiligen Kommunion.« (Can 230 §3)
Die Einschränkung »wo es ein Bedarf der Kirche nahelegt« bezeichnet die Bevorzugung und Angemessenheit der Spendung der Taufe durch Priester oder Diakon.
Der Bischof von Essen muss also wissen, was er tut. Aber er sollte sich auch fragen lassen, ob es tatsächlich gar so viele Taufen mit der guten Intention der Taufbewerber respektive der Taufeltern gibt, die eine solche Ausnahme zur Norm machen könnten. Wird da nicht viel eher das Kirchenmodell der Versorgungskirche (Sakramentenspendung, weil‘s halt gerade so schön ist) erhalten und zum Vorwand für eine fragwürdige »Kirchenreform« genommen?

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This is why those that have not been anointed with priestly consecration should not receive Holy Communion in the hand (This was an unconsecrated host)

Theodor Innitzer of Vienna celebrated on a people's altar in the 1930s - long before the liturgical reform.

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2:55:41

Begräbnis von Pfr. Sterninger

Requiescat in pace, lieber Pfarrer Konrad Sterninger!
Der Herrgott wollte Ihnen offensichtlich die kommenden Jahre auf Erden ersparen!
Möge der Herr Sie segnen!

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Neues vom Panikpropheten: „Schaut Euch an wie er uns verhöhnt. Auf seinem neuen Buch druckt er dick und fett drauf, dass nach der Pandemie vor der Pandemie ist und wir im permanenten Ausnahmezustand leben werden. Wahnsinn, er macht noch nichtmal ein Geheimnis draus, wie gestört er ist.“ (Zitat von Prof. Carl Leiserfluss)

Prof. Stefan Homburg: >> Infolge "vieler Toter" will der Gesundheitsminister Impfpflicht und Sommer-Lockdown durchdrücken. Die grüne Kurve zeigt die Sterbefäle in den ersten acht Kalenderwochen. Trotz alternder Bevölkerung sind sie völlig normal. Also eine Lüge! >>

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Liturgical Carneval
Picture: © gloria.tv, CC BY-ND, #newsXbjnmtzoms

St. Anselm wrote, “A single Mass offered for oneself during life may be worth more than a thousand celebrated for the same intention after death.”
(Don't wait for death. The world is too broken to wait)

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Liturgischer Karneval
Bild: © gloria.tv, CC BY-ND, #newsXbjnmtzoms

Zum Lachen oder zum Weinen?

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Nordische Bischöfe schelten die Deutschen
Die Nordische Bischofskonferenz ist besorgt über den deutschen Synodalen Weg. Das schreiben die Bischöfe in einem Brief an den Vorsitzenden der deutschen Bischöfe, den Limburger Bischof Georg Bätzing (NordicBishopsConference.org, 9. März).
Unterzeichnet von Prälaten wie Kozon (Kopenhagen), Arborelius (Stockholm), Eidsvig (Trondheim), Tencer (Reykjavik), Grgic, (Tromsø), ist der Brief größtenteils vorsichtig formuliert. Der Text würdigt die deutschen Missionare und dankt für das Geld, das die skandinavischen Diözesen von Deutschland erhalten.
Dennoch heißt es in dem Brief, dass der Glaube der Kirche unversehrt bewahrt werden muss und dass wir "vor jenen Themen halt machen" müssen, "die unveränderliche Teile der Lehre der Kirche beinhalten", wie das Priestertum, die Frauenordination und unmoralische Konzepte der Sexualität.
"Wahre Reformen der Kirche haben seit je darin bestanden, die auf göttliche Offenbarung und authentische Tradition fundierte …

Bernhard Meuser dazu: "Langsam wird der Synodale Weg von allen Seiten umzingelt
Nach Polen nun auch die Nordische Kirche! Die Amerikaner scharren mit den Füßen. Aus Ungarn, Slowenien, Kroatien und Tschechien kommen Signale des Befremdens. Langsam wird es kühler um Marx, seinen getreuen Adlatus Bätzing und die Bischöfe ihrer Couleur, die eisern an ihrer provinziellen Weltkirchenbeglückungsstrategie festhalten. Noch sonnen sie sich im Glanz ihrer wertlosen Mehrheitsbeschlüsse und gerieren sich als unentdeckte Avantgarde der Moderne. Sie müssen aufpassen, dass sie nicht eines Morgens als Sekte aufwachen. Und feststellen: Die Karawane der Katholischen Kirche ist weitergezogen."