St. Michael the Archangel, defend us in battle. Be our safeguard against the wickedness and snares of the Devil. May God rebuke him, we humbly pray, and do thou, O Prince of the heavenly hosts, by the power of God, thrust into hell Satan, and all the evil spirits.
Der Paragraph im CIC 1983 lautet: »Wo es ein Bedarf der Kirche nahelegt, weil für diese Dienste Beauftragte nicht zur Verfügung stehen, können auch Laien, selbst wenn sie nicht Lektoren oder Akolythen sind, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften bestimmte Aufgaben derselben erfüllen, nämlich den Dienst am Wort, die Leitung liturgischer Gebete, die Spendung der Taufe und die Austeilung der heiligen Kommunion.« (Can 230 §3) Die Einschränkung »wo es ein Bedarf der Kirche nahelegt« bezeichnet die Bevorzugung und Angemessenheit der Spendung der Taufe durch Priester oder Diakon. Der Bischof von Essen muss also wissen, was er tut. Aber er sollte sich auch fragen lassen, ob es tatsächlich gar so viele Taufen mit der guten Intention der Taufbewerber respektive der Taufeltern gibt, die eine solche Ausnahme zur Norm machen könnten. Wird da nicht viel eher das Kirchenmodell der Versorgungskirche (Sakramentenspendung, weil‘s halt gerade so schön ist) erhalten und zum Vorwand für eine fragwürdige »Kirchenreform« genommen?
Requiescat in pace, lieber Pfarrer Konrad Sterninger! Der Herrgott wollte Ihnen offensichtlich die kommenden Jahre auf Erden ersparen! Möge der Herr Sie segnen!
Prof. Stefan Homburg: >> Infolge "vieler Toter" will der Gesundheitsminister Impfpflicht und Sommer-Lockdown durchdrücken. Die grüne Kurve zeigt die Sterbefäle in den ersten acht Kalenderwochen. Trotz alternder Bevölkerung sind sie völlig normal. Also eine Lüge! >>
St. Anselm wrote, “A single Mass offered for oneself during life may be worth more than a thousand celebrated for the same intention after death.” (Don't wait for death. The world is too broken to wait)
Bernhard Meuser dazu: "Langsam wird der Synodale Weg von allen Seiten umzingelt Nach Polen nun auch die Nordische Kirche! Die Amerikaner scharren mit den Füßen. Aus Ungarn, Slowenien, Kroatien und Tschechien kommen Signale des Befremdens. Langsam wird es kühler um Marx, seinen getreuen Adlatus Bätzing und die Bischöfe ihrer Couleur, die eisern an ihrer provinziellen Weltkirchenbeglückungsstrategie festhalten. Noch sonnen sie sich im Glanz ihrer wertlosen Mehrheitsbeschlüsse und gerieren sich als unentdeckte Avantgarde der Moderne. Sie müssen aufpassen, dass sie nicht eines Morgens als Sekte aufwachen. Und feststellen: Die Karawane der Katholischen Kirche ist weitergezogen."