Noch einer ....
katholisch.deNeuer Provinzial der Franziskaner für Änderungen bei Sexualmoral
Der neue Leiter der deutschen Provinz des Franziskanerordens spricht sich für Veränderungen in der katholischen Sexualmoral aus. Die Kirche in Deutschland müsse eine Kirche sein, "die geschlechtergerecht ist, eine, die sich klar auf die Seite der Armen und Bedrängten stellt, und eine Kirche, die sensibel für Fragen der Sexualmoral ist", sagte Bruder Markus Fuhrmann am Freitag dem Münchner Portal mk-online: "Denn so, wie diese Moral bislang offiziell gelehrt wird, dient sie nicht dem Leben. Sie muss sich verändern beziehungsweise weiterentwickeln." Der Ordensmann, der sich vor einigen Wochen als homosexuell geoutet hatte, berichtete über viele positive Reaktionen seiner Mitbrüder vor und bei seiner Wahl. Sie hätten es begrüßt, dass er dies offen angesprochen habe: "Ich bekomme viel Zuspruch und vielleicht kann dieser Funke der Wertschätzung auch auf andere Bereiche der Kirche überspringe. Ich fände das schön." Auch wenn er als Ordensmann im Zölibat lebe, also ohne sexuelle Beziehungen …
Der Herr Provinzial ist nicht katholisch! Seine unterirdischen Begierden haben nur was in der hl.Beichte zu suchen! Dort gehören sie geoutet und bereut! Armes Deutschland!
Ach ja - gerade passend dazu gelesen: Der Mensch ist jemand, der nicht an Gott glaubt, sondern dem Gott glaubt. (s.o.:)
Zaznobin über die Ukraine und die Zukunft der Menschheit
"Denken Sie an Paul VI., der das brennende Thema der Geburtenkontrolle dem Konzil entzog, um es aufgrund seiner Komplexität später zu klären. Er verkannte die schnelle Entwicklung auch der katholischen Welt. Seine dann erst 1968 erschienene Enzyklika Humanae Vitae wurde zum Stalingrad der katholischen Moraltheologie. Die Beichte wurde dadurch faktisch abgeschafft – und das dazugehörige Gebot ebenfalls."
katholisch.deStaatsrechtler Isensee: Die Kirche hat systemisch versagt
Interview über Menschenwürde und Kirchenkrise Aktualisiert am 10.06.2022 – Lesedauer: 6 MINUTEN Bonn ‐ Der renommierte deutsche Staatsrechtler Josef Isensee wird heute 85 Jahre alt. Im Interview spricht er über die Würde des Menschen, das Naturrecht und darüber, wie die Kirche ihre eigene Krise überwinden könnte. Die katholische Kirche sei derzeit auf dem Tiefpunkt ihres gesellschaftlichen Ansehens, sagt Staatsrechtler Josef Isensee. Die Kirche habe mit der Anwendung ihrer Moraltheologie und ihres Kirchenrechts systemisch versagt. Im Interview erklärt Isensee auch, warum aus seiner Sicht aus der Missbrauchskrise eine Bischofskrise geworden ist. Frage: Professor Isensee, "Die Würde des Menschen ist unantastbar" heißt es feierlich am Anfang des Grundgesetzes. Was hat dieser Satz für eine Bedeutung? Isensee: In diesem Satz zeigt sich, dass der Indikativ die schärfste Form des Imperativs ist. Seit Kindesbeinen können wir das feststellen. Wenn die Mutter sagt, "Es wird gegessen was auf den …
Wieso wurde durch "Humanae vitae" die Beichte abgeschafft "und das dazugehörige Gebot ebenfalls"? "Humanae vitae" sagt doch nur, was immer galt, verteidigt das Gebot zur ehelichen Fruchtbarkeit.
der Geist des Jesus ladet sehr ein zum Versagen. Allerdings ist dann der ganze Sinn dahin und es ist schade drum.
Gleich riecht es hier wieder nach Scheiterhaufen....
katholisch.dePapst verurteilt Priesterkleidung aus Zeit vor Liturgiereform
Papst Franziskus hat sich gegen liturgische Priesterkleidung aus der Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil ausgesprochen. "Wo sind wir denn?", sagte das Kirchenoberhaupt am Donnerstag im Vatikan über spitzenbesetzte Gewänder und klerikale Hüte. In einer Ansprache vor sizilianischen Priestern und Bischöfen rief er "sechzig Jahre nach dem Konzil" dazu auf, sich an die erneuerte "liturgische Mode" anzupassen. Franziskus bezog sich mit seiner Kritik auf Fotos von Gottesdiensten in Sizilien, auf denen die Priester anscheinend liturgische Kleidung im alten Stil getragen hatten. Der Papst verglich die Vorliebe für Paramente aus der Zeit vor der Liturgiereform infolge des Zweiten Vatikanums (1962-65) mit der "Spitze der Oma". Diese würde manchmal getragen, um der Großmutter die Ehre zu erweisen, so Franziskus weiter. Es sei zwar schön, der Großmutter zu huldigen, "aber es ist besser, die Mutter zu feiern, die heilige Mutter Kirche, und zwar so, wie die Mutter Kirche gefeiert werden möchte …
Bergoglio soll einmal auf seine Bekleidung Alltagskleidung bis liturgischer Kleidung achten. Wie der gekleidet sich öffentlich oder liturgisch zeigt ist unzumutbar.
So würde ich keinen Hund auf die Straße jagen und Bergoglio geht freiwillig und ohne Zwang so.
Es ist vollkommen gleichgültig, was auch immer ein Diener des Unteren verurteilt!
deutschlandfunk.deSchusswaffen in Deutschland - Wie ein schärferes Gesetz vor Missbrauch schützen soll
Das Bundesinnenministerium bestätigte dem Dlf auf Anfrage, dass ein Entwurf für die Gesetzesänderung zum Waffenrecht vorliege und nun mit anderen Ministerien abgestimmt werde (picture alliance/dpa | Oliver Berg) Es ist nur wenige Wochen her, dass sich der erste Amoklauf an einer Schule in Deutschland zum 20. Mal jährte. Im April 2002 erschoss ein ehemaliger Schüler des Gutenberg-Gymnasiums in Erfurt 16 Menschen und schließlich sich selbst. Für die Pistole hatte der 19-Jährige, der Mitglied im Schützenverein war, eine Waffenbesitzkarte. Sieben Jahre später erschoss ein 17-Jähriger 15 Menschen an einer Schule in Winnenden, richtete die Waffe dann gegen sich selbst. Die Waffe stammte aus dem Bestand seines Vaters. Der Vater, ein Sportschütze, hatte Pistole und Munition nicht so gelagert, wie es das Gesetz vorschreibt. Ein drittes Attentat wurde 2020 verübt: der rechtsextreme Terrorakt von Hanau. Ein 43-jähriger Rassist mit Vernichtungsphantasien ermordet neun junge Menschen, dann erschießt …
Es brauch keine Waffen. Gestern das Auto, das in die Menschenmenge fährt und heute ein Bus in eine Strassenbahn.
Der Winnenden-Amoklauf kommt auf jeden Fall nicht von Tim Kretschmer.
kath.chTritt Franziskus zurück? Totaler Schwachsinn – kath.ch
Papst Franziskus sitzt im Rollstuhl. Papst Franziskus reist nach L’Aquila. Papst Franziskus ernennt neue Kardinäle – ungewohnterweise im Hochsommer. Das sind die Fakten. Gerüchte gehen wie so oft weit darüber hinaus. Anna Mertens Rom kocht. In vielerlei Hinsicht. Seit Tagen steht das Thermometer bei über 30 Grad. Und während Römerinnen und Touristen schwitzen, brodelt es auch an anderer Stelle: Braut sich im Vatikan etwas zusammen? Journalisten folgen «wie Lemminge» den Gerüchten Dieses Mal geht es nicht um Skandale mit oder ohne Finanzen, sondern um das ganz grosse Gerücht: Plant Papst Franziskus seinen Rücktritt? Geht es dem Pontifex gesundheitlich so schlecht, dass er sein Amt nicht mehr ausfüllen kann und will? Papst Franziskus spricht beim Gottesdienst zu Pfingsten am 5. Juni 2022 im Petersdom im Vatikan. Während einige Insider sagen «da könnte etwas dran sein» und gerne über Twitter und Co. Öl ins Feuer giessen, weisen andere Vatikanjournalisten das Gerücht als haltlos zurück. «…
Alles ist möglich,dann hätten wir erstmalig in der Papstgeschichte zwei erimierte Päpste.
Na ja, Klar Text, für ganz so schwach-sinnig halte ich das nicht, allerdings wird er mE von seinem Chef, dem "Schwarzen Papst", zurückgetreten werden. Für ihn wird diese Flasche keinen brauchbaren Inhalt mehr haben.
kath.net„Es gibt legitim nur einen Papst und der heißt Franziskus“
Suche Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: Top-15 meist-diskutiert Bistum Limburg: „Ich muss raus aus dieser Kirche…“ Neuer Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz ist pro-LGBT Papst Franziskus gibt neue Kardinäle bekannt: Drei besondere Fälle Diözese Linz: Angriff auf das sakramentale Priestertum durch einen katholischen Exegeten Rücktrittsangebot Kardinal Woelkis ist seit 2. Juni nicht mehr rechtskräftig Zu viele Priesterweihen? Hat Rom damit ein Problem? Pfingsten in einer postchristlichen Welt 'Die Grünen wollen mit harten Hormon-Medikamenten an Kindern experimentieren' 100 Tote bei Islamisten-Angriff auf katholische Kirche im Süden Nigerias Die Kevelaer-Katastrophe. Ist die Wallfahrt noch zu retten? Wissenschaftler in „Welt“: ARD und ZDF indoktrinieren Kinder, „sexualisieren aufdringlich“ Woelki: „Kirche ist von Gott geschaffen. Sie ist nicht unser Werk, über das wir zu befinden hätten“ Bätzing: „Diese Entscheidung war falsch. Ich bitte die Betroffenen um …
nein er sagt die Wahrheit nach katholischer Lehre Anti Jüdischer Lump @Ratzi
Ist er etwa positiv auf Monkeypox getestet worden?
Schrecklich, es wir immer schlimmer und es kommen noch viele Gutachten anderer Diözesen.
katholisch.deNach Missbrauchsgutachten: Weitere Betroffene im Erzbistum München
Zahl der Missbrauchsopfer auf über 500 gestiegen Aktualisiert am 08.06.2022 – Lesedauer: 4 MINUTEN München ‐ Im Januar hatte die Münchner Missbrauchsstudie der Öffentlichkeit das Ausmaß der Vergehen in der bayerischen Erzdiözese vor Augen geführt. Nun wurde bekannt, dass sich weitere Betroffene gemeldet haben. Die Zahl der Opfer liegt nun bei über 500. Im Erzbistum München und Freising ist die Zahl der von Missbrauch betroffenen Personen auf über 500 gestiegen. Bei den unabhängigen Ansprechpersonen der Erzdiözese gingen bis Anfang Juni 42 neue Meldungen ein, berichteten mehrere Medien am Mittwoch unter Bezugnahme auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur beim Erzbistum. In der im Januar vorgelegten Münchner Missbrauchsstudie gingen die Gutachter von 497 Betroffenen aus. Allerdings wurde zusätzlich von einer großen Dunkelziffer an Fällen ausgegangen. Auf insgesamt etwa 1.900 Seiten listet das Gutachten für die Erzdiözese München die Versäumnisse führender Kirchenverantwortlicher …
In Zeiten der Inflation ist es kein Wunder, daß sich jetzt auf einmal so viele "Mißbrauchsopfer" melden, wenn es dafür einen Batzen Geld gibt! Früchte des Konzils und seiner Erneuerung!
Bewundernswert
kirche-und-leben.deMatthias Fraune: Der Wunsch, Priester zu werden, ließ ihn nicht los
Über drei neue Priester freut sich das Bistum Münster. Bischof Felix Genn weiht am Pfingstsonntag Lars Rother, Tobias Eilert und Matthias Fraune zu Priestern. Wir stellen alle drei Kandidaten vor – heute mit Matthias Fraune. Wenn das Wetter passte, hat sich Matthias Fraune im vergangenen Sommer auf den Weg gemacht: „Meine Idee: Seelsorge im Park.“ So ist er mit Menschen ins Gespräch gekommen, die er als Diakon der Propsteigemeinde St. Remigius sonst wahrscheinlich weniger getroffen hätte: „Ich wollte zeigen, dass wir als katholische Kirche offen und Wegbegleiter für alle sind.“ Seine Zeit in Borken unterbricht der Laerer gerade, um sich in Münster auf den nächsten Schritt an Pfingsten vorzubereiten. Anschließend wird er als Neupriester zurückkehren und in Borken den Titel Kanonikus tragen. Schulbesuch voller Hindernisse Mit seinen 56 Jahren ist der Laerer der Älteste im Trio der Priesteramtskandidaten. Dafür bringt er einiges an Lebenserfahrung mit. Seitdem er 13 Jahre alt ist, sitzt …
Willkommen Hochwürden Matthias Fraune! Jeder neue Priester ist ein Geschenk Gottes! Aber hinterfragen Sie bitte auch, warum gerade Bischof Genn Sie geweiht hat. Und bitte seien Sie ein Sacerdos catholicus! Selbst Pontifex Franciskus meint, dass eine evangelische "Kirche" in Deutschland genug ist!
kath.chErzbistum Vaduz soll künftig zu Chur, St. Gallen oder Feldkirch gehören – kath.ch
Der Verein für eine offene Kirche kritisiert das Erzbistum Vaduz, aber auch die Regierung in Liechtenstein. Kirche und Politik ignorierten gleichermassen die Interessen der Gläubigen. Die Reformgruppe hofft, dass mit Wolfgang Haas’ Emeritierung als Erzbischof das Bistum aufgelöst wird. Wolfgang Holz Fast paradiesisch präsentiert sich der Frühsommer vom Balkon des Klosters St. Elisabeth in Schaan. Letzte Wolkenreste lösen sich in der Sonne auf. Majestätisch erheben sich die Bergketten auf der anderen Seite des Rheintals. Grüne Matten überall. Der spitze Kirchturm von St. Laurentius, der katholischen Kirche, sticht wie ein Fels ins Azur. Kloster Elisabeth, Schaan Doch die Idylle trügt. Denn nur wenige Meter entfernt reden die Vertreterinnen und Vertreter des Vereins für eine offene Kirche Tacheles zum Abschluss des synodalen Prozesses. Von November 2021 bis Mai erstreckte sich der Prozess, den die Arbeitsgruppe um Christel Kaufmann, Bruno Fluder und Klaus Biedermann quasi im Alleingang …
Die Vertreterinnen und Vertreter des Vereins für eine offene Kirche reden Tacheles? Ach ja? Dies ist wie der berühmte Reissack in China! Ich wünsche mir Erzbischof Thomas Gullickson als Nachfolger!
Die Theorie holt nach, was längst schon in die Praxis Einzug gehalten hat.
katholisch.deJurist: Neue Grundordnung ist "Aufschlag, der sich sehen lassen kann"
Das geplante neue Regelwerk für Arbeitsverhältnisse der katholischen Kirche in Deutschland ist für den Tübinger Arbeitsrechtler Hermann Reichold "ein Aufschlag, der sich sehen lassen kann". Im Interview erläutert der Leiter der Tübinger Forschungsstelle für kirchliches Arbeitsrecht die wichtigsten Neuerungen. Außerdem reagiert er auf kritische Stimmen, die seit Veröffentlichung des Entwurfs zu Wochenbeginn laut geworden sind. Frage: Herr Professor Reichold, die deutschen Bischöfe wollen noch in diesem Jahr das kirchliche Arbeitsrecht grundlegend ändern. Gerade hat eine Arbeitsgruppe den Entwurf vorgelegt. Ist das der Befreiungsschlag für ein immer stärker in die Kritik geratenes Regelwerk? Reichold: Man kann das durchaus so bezeichnen. Das ist ein Aufschlag, der sich sehen lassen kann. Warum? Weil einige brisante, schwierige Probleme aus dem Weg geräumt worden sind. Die bisherige Grundordnung hat insbesondere auf Frauen wegen der möglichen Sanktionierung auch des Privatverhaltens …
Franziskus sagt : ... Alle Religionen sind gleich ? ! Das ist heute der Maßstab der katholischen Arbeitswelt und Instutionen ! Diese Praxis die es seit Jahren gibt, wird nun von Experten, ohne die es wohl nicht geht, mit viel Kaffee und Kosten auf rechtliche Füße gestellt und ist zugleich ein neues Arbeitsfeld für die Bischöfe ! Ernsthaft wird doch heute keiner mehr wegen seinem Glauben entlassen oder nicht angestellt. Man ist sogar stolz darauf, wenn zum Besispiel ein Moslem im Kindergarten arbeitet. Offen nach allen Seiten, ist die Devise ... !
Hört sich ein bißchen an wie: Macht euren Dreck alleine ....
kath.chDie Menschen erwarten zu viel vom Bischof, sagt Bischof Morerod – kath.ch
«Wir sind gemeinsam unterwegs. Es sollte nicht so viel vom Bischof abhängen», sagt der Westschweizer Bischof Charles Morerod nach der nationalen synodalen Versammlung in Einsiedeln. Er betont: «Die Kirche besteht nicht nur aus Klerikern, sondern aus allen Getauften.» Regula Pfeifer Wie war die nationale synodale Versammlung für Sie? Bischof Charles Morerod*: Es war interessant, ich habe viel Neues entdeckt. Audrey Boussat diskutiert mit Bischof Charles Morerod (am Laptop). Was zum Beispiel? Morerod: Ich habe in der Gruppe vor allem auf Französisch gearbeitet, eine Weile auch auf Deutsch. Das war doch ein bisschen anders. Wir konnten gut miteinander sprechen. Ich hatte den Eindruck, dass die Deutschschweizer Themen eher die Kirchenorganisation betreffen. Das ist natürlich auch ein Thema der Synode. Bei früheren Gesprächen standen andere Themen im Zentrum. Nationale Synodale Versammlung in Einsiedeln. Zum Beispiel? Morerod: In Genf haben zwei Drittel der Kirchgängerinnen und Kirchgänger …
Macht euren Dreck alleine? Wer hat das gesagt lieber Klar Text? Der letzte König von Sachsen mitnichten!